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KI-Schulung für Mitarbeiter: jeder übt an seiner eigenen Aufgabe.

Eine KI-Schulung für Mitarbeiter zeigt deinem Team, wie es KI im eigenen Arbeitsalltag sicher und sinnvoll nutzt. Seit dem 2. Februar 2025 ist das auch Pflicht: Wer KI einsetzt, muss nach Artikel 4 des EU AI Act die KI-Kompetenz seines Personals fördern. Ein Mindestniveau oder ein Zertifikat schreibt das Gesetz nicht vor. Wir schulen Mitarbeiter, Führungskräfte und Betriebsräte an den Aufgaben, die bei euch wirklich anfallen.

45 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsgespräch.

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Eine KI-Schulung ist kein Vortrag über künstliche Intelligenz.

Nach einem Vortrag wissen alle, dass es KI gibt. Nach einer Schulung hat jeder Teilnehmer eine Aufgabe aus seinem eigenen Alltag mit KI gelöst und weiß, wo er ihr nicht trauen darf.

Kurz erklärt

Eine KI-Schulung für Mitarbeiter vermittelt drei Dinge: was KI-Tools im eigenen Arbeitsalltag können, wo ihre Grenzen liegen und welche Regeln im Betrieb dafür gelten. Wir arbeiten an echten Aufgaben aus der eigenen Abteilung, mit den Daten und Dokumenten, die ohnehin auf dem Tisch liegen.

  • eigene Aufgaben
  • klare Grenzen
  • Regeln im Betrieb
  • Unterlagen am Ende
Unser Maßstab

Wir schulen ohne Angstmache. Der EU AI Act ist für viele der Anlass, für uns aber kein Verkaufsargument. Wer nur eine Unterschrift für die Akte will, ist bei uns falsch.

Nach jeder Schulung hast du außerdem eine Liste der Abläufe, die deine Mitarbeiter selbst gern an KI abgeben würden.

Was Artikel 4 des EU AI Act verlangt, und was nicht.

Die Vorschrift gilt seit dem 2. Februar 2025 für Anbieter und Betreiber von KI-Systemen. Betreiber ist jede Firma, die KI im eigenen Haus einsetzt, auch wenn es nur ein Chat-Tool im Marketing ist.

Das steht drin

  • Förderung der KI-Kompetenz im Team
  • Wissen über KI und ihren Einsatz
  • Chancen und Risiken der eingesetzten KI
  • Maßnahmen nach Vorwissen und Aufgabe
  • auch externe Kräfte, die für die Firma arbeiten

Das steht nicht drin

  • kein vorgeschriebenes Mindestniveau
  • keine Pflicht zu einem Zertifikat oder einer Prüfung
  • kein vorgeschriebenes Format, keine Mindestdauer, kein Pflichtanbieter
  • keine eigene Bußgeldvorschrift in Artikel 4 selbst
  • keine Ausnahme für kleine Unternehmen

Grundlage: Verordnung (EU) 2024/1689, Artikel 4, anwendbar seit dem 2. Februar 2025, geändert durch die Verordnung (EU) 2026/1744 mit Wirkung zum 27. Juli 2026. Die Europäische Kommission stellt in ihren Fragen und Antworten zur KI-Kompetenz vom 27. Juli 2026 klar, dass weder ein bestimmtes Niveau noch eine verpflichtende Schulung vorgeschrieben ist. Dort steht ebenfalls, dass die Regeln zu Aufsicht und Durchsetzung seit dem 3. August 2026 gelten und die nationalen Marktüberwachungsbehörden dafür zuständig sind. Fragen und Antworten der EU-Kommission zur KI-Kompetenz. Eine rechtliche Bewertung für deine Firma ist das nicht, die bekommst du von deinem Anwalt.

Drei Gruppen brauchen unterschiedliche Schulungen.

Eine Veranstaltung für alle spart einen Termin. Aber wer entscheidet, wer mitbestimmt und wer täglich mit KI arbeitet, hat ganz unterschiedliche Fragen.

  1. 01

    KI-Schulung für Mitarbeiter

    Die Menschen, die täglich damit arbeiten, brauchen Übung statt Theorie. Sie bringen eigene Aufgaben mit: ein Angebot, eine Kundenmail, eine Auswertung, ein Protokoll. Am Ende hat jeder Teilnehmer etwas gelöst, das er am nächsten Tag wieder braucht, und weiß, welche Angaben er auf keinen Fall in ein fremdes KI-Tool tippt.

  2. 02

    KI-Schulung für Führungskräfte

    Führungskräfte müssen weniger bedienen und mehr entscheiden: Welcher Ablauf lohnt sich zuerst, was darf freigegeben werden, wo bleibt ein Mensch verantwortlich, und wie erkennt man ein Vorhaben, das sich nicht rechnet?

  3. 03

    KI-Schulung für Betriebsräte

    Ein Betriebsrat hat bei der Einführung von KI eigene Beteiligungsrechte und braucht dafür ein eigenes Bild von den KI-Tools. Die Zusammenfassung der Geschäftsführung reicht dafür nicht. Wir schulen Gremien getrennt, wenn das gewünscht ist, und beantworten dabei auch die Fragen, die im gemeinsamen Termin niemand stellt.

  4. 04

    Die schriftliche Grundlage für alle

    Eine Schulung wirkt nur, wenn danach klar ist, was erlaubt ist. Deshalb gehört zu jeder Schulung ein kurzer schriftlicher Rahmen: welche KI-Tools freigegeben sind, welche Daten hinein dürfen, wer im Zweifel entscheidet. Zwei Seiten, die jeder liest, sind mehr wert als zwanzig, die niemand aufschlägt.

Ein Viertel der Firmen setzt KI ein. Wie viele davon ihr Team geschult haben, zählt niemand.

Die amtliche Zahl sagt, wie viele Unternehmen KI nutzen. Die Pflicht aus Artikel 4 knüpft genau daran an: Sobald im Haus jemand KI einsetzt, gilt sie.

26%

aller Unternehmen ab 10 Beschäftigten nutzen KI

Statistisches Bundesamt, Berichtsjahr 2025
23%

bei Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten

Statistisches Bundesamt, Berichtsjahr 2025
36%

bei Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten

Statistisches Bundesamt, Berichtsjahr 2025

Quelle: Statistisches Bundesamt, Nutzung von Technologien der künstlichen Intelligenz nach Beschäftigtengrößenklassen, Berichtsjahr 2025, veröffentlicht am 24. November 2025. Die Erhebung zählt Unternehmen ab 10 Beschäftigten. Wie viele davon ihre Mitarbeiter geschult haben, weist sie nicht aus, und wir haben dazu keine belastbare Zahl gefunden.

Wie eine Schulung bei uns abläuft.

Wir kommen nicht mit einem fertigen Foliensatz. Vor dem Termin sammeln wir echte Aufgaben ein, im Termin wird daran gearbeitet, und danach steht auf Papier, was gilt.

Vorher

Erst die Aufgaben, dann die Agenda

Jeder Teilnehmer nennt vorab eine Aufgabe, die ihn jede Woche Zeit kostet. Daraus entsteht die Agenda. Ein Termin, in dem ein Monteur, eine Buchhalterin und der Vertrieb dasselbe Beispiel bearbeiten, ist für zwei von dreien verlorene Zeit.

  • echte Aufgaben aus dem Betrieb
  • Agenda passt zur Abteilung
  • keine Beispiele aus der Mappe
Im Termin

Jeder arbeitet selbst, wir schauen zu

Die Teilnehmer sitzen an ihren eigenen Rechnern und lösen ihre eigene Aufgabe. Wir gehen herum. Am meisten hängen bleibt der Moment, in dem eine KI eine überzeugend klingende falsche Antwort gibt und alle sehen, wie leicht man sie übersieht.

  • Hände an der Tastatur
  • Grenzen live gezeigt
  • Fragen zu Daten und Schweigepflicht
Danach

Zwei Dinge nimmst du mit

Erstens die Unterlagen mit Agenda, Inhalten und Teilnehmerliste. Zweitens die Liste der Abläufe, die deine Mitarbeiter selbst gern an KI abgeben würden. Damit weißt du, wo KI bei dir zuerst ansetzen sollte.

  • Unterlagen und Teilnehmerliste
  • schriftlicher Rahmen für die Nutzung
  • priorisierte Liste der nächsten Schritte

Was eine KI-Schulung kostet.

Die zweite Frage ist meist der Preis. Hier steht, wovon er abhängt.

Was gilt

Der Aufwand richtet sich nach der Zahl der Gruppen, der Vorbereitung je Abteilung und der Länge der schriftlichen Regeln. Deshalb nennen wir hier weder Tagessätze noch Preise pro Teilnehmer.

  • Vorbereitung je Gruppe
  • Termine vor Ort oder per Video
  • schriftlicher Rahmen
  • Nacharbeit und Rückfragen
So kommst du zu deinem Preis

Im kostenlosen Analysegespräch klären wir, wie viele Gruppen es braucht und ob Führungskräfte und Betriebsrat eigene Termine bekommen. Danach bekommst du eine feste Preisspanne für den ersten Schritt.

Was ein Projekt bei uns mindestens kostet, steht auf der Seite Investition. Ob es in deinem Bundesland Fördergeld für Weiterbildung gibt, erfährst du bei der zuständigen Förderstelle.

Nach der Schulung weißt du, wo du anfängst.

Nach der Schulung kennen deine Mitarbeiter die KI-Tools, und wir kennen eure Abläufe. Dann lässt sich gut entscheiden, welchen Ablauf wir zuerst mit KI umbauen.

Die Leistung im Detail steht unter KI-Schulung. Die Rechtslage im Detail steht im Artikel KI-Schulungspflicht nach Artikel 4 EU AI Act. Was in eine interne Richtlinie gehört, steht unter KI-Richtlinie für Unternehmen. Für Gremien gibt es den Artikel Betriebsrat und KI. Wer nach der Schulung selbst umsetzen will, findet den passenden Weg unter KI-Empowerment, wer bauen lassen will unter Automationen und KI-Lösungen. Vorlagen zum Mitnehmen liegen unter Downloads.

Häufige Fragen zur KI-Schulung für Mitarbeiter.

Deine Frage fehlt? Schreib uns, wir antworten innerhalb eines Werktags.

Ist eine KI-Schulung für Mitarbeiter Pflicht für den Arbeitgeber?

Artikel 4 des EU AI Act verlangt seit dem 2. Februar 2025 von Anbietern und Betreibern von KI-Systemen, dass sie die KI-Kompetenz ihres Personals mit passenden Maßnahmen fördern. Seit der Änderung vom 27. Juli 2026 steht ausdrücklich im Gesetz, dass kein bestimmtes Kompetenzniveau garantiert werden muss. Betreiber ist jede Firma, die KI im eigenen Haus einsetzt. Ein bestimmtes Schulungsformat schreibt die Vorschrift nicht vor. Sie nennt das Ziel und überlässt den Weg der Firma.

Gibt es ein vorgeschriebenes Mindestniveau oder ein Pflichtzertifikat?

Nein. Die Europäische Kommission stellt in ihren Fragen und Antworten zur KI-Kompetenz vom 27. Juli 2026 ausdrücklich klar, dass kein bestimmtes Niveau vorgeschrieben ist und keine verpflichtenden Schulungen oder Zertifikate verlangt werden. Die Maßnahmen sollen zum Vorwissen der Menschen und zum Einsatzzweck der Systeme passen.

Was passiert, wenn wir nichts tun?

Artikel 4 selbst enthält keine eigene Bußgeldvorschrift. Die Regeln zu Aufsicht und Durchsetzung des EU AI Act gelten seit dem 3. August 2026, zuständig sind die nationalen Marktüberwachungsbehörden. Im Alltag zählt etwas anderes: Wer nach einem Schaden nicht zeigen kann, dass die Mitarbeiter eingewiesen waren, steht schlechter da. Die rechtliche Bewertung für deine Firma bekommst du von deinem Anwalt.

Was kostet eine KI-Schulung für Mitarbeiter?

Das hängt davon ab, wie viele Gruppen es braucht und wie viel Vorbereitung je Abteilung nötig ist. Nach dem kostenlosen Analysegespräch bekommst du eine feste Preisspanne für den ersten Schritt. Was ein Projekt bei uns mindestens kostet, steht auf der Seite Investition.

Braucht der Betriebsrat eine eigene Schulung?

Oft ja. Ein Gremium hat bei der Einführung von KI eigene Beteiligungsrechte und braucht dafür ein eigenes Bild von den KI-Tools. Die Zusammenfassung der Geschäftsführung reicht dafür nicht. Wir schulen Betriebsräte auf Wunsch getrennt. So kann das Gremium auch Fragen stellen, die es vor der Geschäftsführung nicht stellen würde.

Was unterscheidet eine Schulung für Führungskräfte von der für Mitarbeiter?

Mitarbeiter üben an eigenen Aufgaben und lernen die Grenzen der KI-Tools kennen. Führungskräfte entscheiden: welcher Ablauf zuerst drankommt, was freigegeben wird, wo ein Mensch verantwortlich bleibt und woran man ein Vorhaben erkennt, das sich nicht rechnet.

Bekommen wir Unterlagen zur Schulung?

Ja. Nach dem Termin bekommst du die Unterlagen mit Agenda, Inhalten und Teilnehmerliste. Dazu kommen kurze schriftliche Regeln: welche KI-Tools freigegeben sind und welche Daten hinein dürfen. Ein amtliches Zertifikat ist das nicht, der EU AI Act verlangt auch keins.

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