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KI für Autohäuser: kein Anruf bleibt liegen.

gerlinger.ai ist eine KI-Agentur, die mit Autohäusern arbeitet. Wir sitzen in Backnang im Rems-Murr-Kreis, bauen für Betriebe mit 5 bis 250 Mitarbeitern und fangen fast immer beim Telefon an. Eine Telefon-KI fürs Autohaus nimmt an, wenn der Verkaufsraum voll ist, notiert Fahrzeug, Anliegen und Rückrufwunsch und legt Probefahrt- und Servicetermine in den Kalender. Verkauft wird weiter von deinen Verkäufern.

45 Minuten, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Im Umkreis von etwa 60 Kilometern um Backnang kommen wir für den Auftakt ins Autohaus, sonst läuft alles per Video.

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TÜV-zertifiziertVerkaufspsychologie, TÜV Rheinland
2007DigitalbrancheSeit 2007, heute mit Fokus auf KI

Im Autohaus geht der Verkauf nicht am Preis verloren, sondern an der Reaktionszeit.

Die Anfrage aus der Fahrzeugbörse kommt um 18:40 Uhr, das Telefon klingelt, während drei Kunden im Raum stehen, und die Rückfrage zur Finanzierung kommt am Samstag. Solche Anfragen gehen selten am Preis verloren. Sie gehen verloren, weil in dem Moment niemand frei ist.

Kurz erklärt

KI für Autohäuser ersetzt keinen Verkäufer und keine Probefahrt. Sie übernimmt, was vor dem Verkaufsgespräch liegt: Anrufe annehmen, Anfragen aus den Fahrzeugbörsen beantworten, Fahrzeug, Zeitrahmen und Zahlungsart abfragen, Probefahrt- und Servicetermine vergeben und bei denen nachfassen, die sich nicht mehr melden. Zugesagt und verkauft wird von einem Menschen.

  • Anrufe annehmen
  • Anfragen vorqualifizieren
  • Termine vergeben
  • Nachfassen
Unser Maßstab

Wir suchen den einen Ablauf, der jede Woche Stunden frisst und immer gleich läuft. Der wird zuerst automatisiert, gemessen und erst danach kommt der nächste.

Wenn dein Händlersystem oder dein Leadtool das Problem schon löst, sagen wir das und bauen nichts.

Der Autokauf entscheidet sich im Gespräch, nicht im Warenkorb.

Recherchiert wird online, gekauft wird beim Händler. Genau deshalb ist Erreichbarkeit im Autohaus kein Nebenthema, sondern der Anfang jedes Verkaufs.

7%

der privat gekauften Neuwagen liefen 2025 über eine Online-Plattform

DAT Report 2026, Kurzbericht vom 27. Januar 2026
59%

der Gebrauchtwagenkäufer kauften am Ende anders als geplant

DAT Report 2026, Kurzbericht vom 27. Januar 2026
80%

der E-Auto-Interessenten wollen vor dem Kauf mehrere Tage im Alltag testen

ZDK-Halbjahresumfrage, 1. September 2026

Genaue Werte: Sieben Prozent aller 2025 von Privatpersonen gekauften Neuwagen wurden über eine Online- oder Neuwagenplattform erworben, das ist Vorjahresniveau. 59 Prozent der Gebrauchtwagenkäufer haben anders gekauft als ursprünglich geplant, und 34 Prozent könnten sich einen kompletten Online-Kauf von der Anbahnung bis zur Bezahlung vorstellen. Für den DAT Report 2026 hat NIQ GfK 4.666 Personen befragt, darunter 1.292 Neuwagen- und 1.306 Gebrauchtwagenkäufer, Befragungszeitraum Juli bis Oktober 2025. Die 80 Prozent stammen aus einer Befragung der puls Marktforschung GmbH im Auftrag des ZDK: 80 Prozent der Kaufwilligen mit Interesse an einem Elektroauto wollen es vor dem Kauf mehrere Tage im Alltag testen, für 36 Prozent der konkreten Kaufplaner ist ein E-Auto bereits die erste Wahl. Veröffentlicht am 1. September 2026 zusammen mit der ZDK-Halbjahresumfrage unter knapp 400 Autohäusern und Werkstätten, in der 44 Prozent der Betriebe ihre Geschäftslage schlechter bewerteten als zu Jahresbeginn.

Fünf Abläufe, bei denen sich KI im Autohaus zuerst lohnt.

Alle fünf hängen an derselben Stelle: Zwischen dem Moment, in dem sich jemand meldet, und dem Moment, in dem ein Verkäufer Zeit hat, liegen oft Stunden. Genau diese Lücke lässt sich schließen, ohne jemanden einzustellen.

  1. 01

    Das Telefon annehmen, auch wenn niemand frei ist

    Im Autohaus klingelt es quer durch alle Abteilungen: Verkauf, Service, Teile, Zulassung. Ein Telefonassistent nimmt an, fragt nach Anliegen, Fahrzeug und Rückrufwunsch, beantwortet Öffnungszeiten und den Stand eines Servicetermins und legt alles andere als Aufgabe in die richtige Abteilung. Wer nur wissen wollte, ob sein Wagen fertig ist, bekommt die Auskunft, ohne dass jemand aus einem Verkaufsgespräch aufsteht. Nach Feierabend nimmt er weiter an, statt dass ein Anrufer bei der Konkurrenz landet.

  2. 02

    Anfragen aus den Fahrzeugbörsen sofort beantworten

    Über mobile.de und AutoScout24 kommt die Anfrage meist abends und selten vollständig. Ein Assistent antwortet innerhalb von Minuten, bestätigt, dass das Fahrzeug noch verfügbar ist, fragt die drei Dinge nach, die dein Verkäufer sowieso braucht, also Zeitrahmen, Zahlungsart und ob ein Fahrzeug in Zahlung geht, und bietet zwei konkrete Termine an. Dein Verkäufer bekommt am nächsten Morgen keine Rohanfrage mehr, sondern einen vorbereiteten Fall.

  3. 03

    Probefahrten vergeben, bestätigen und daran erinnern

    Eine Probefahrt ist ein kleiner Logistikvorgang: Fahrzeug frei, Kennzeichen da, Führerschein geprüft, Übergabeprotokoll vorbereitet. Ein Ablauf vergibt den Termin aus dem verfügbaren Bestand, verschickt Bestätigung und Erinnerung, sammelt die Unterlagen vorher ein und meldet Absagen sofort zurück, damit das Fahrzeug wieder in den Kalender geht. Bei Elektroautos ist das mehr als Höflichkeit: Die große Mehrheit der Interessenten will den Wagen mehrere Tage im Alltag fahren, und das muss geplant werden.

  4. 04

    Nachfassen bei Interessenten, die nicht mehr antworten

    Der Interessent war da, das Angebot liegt, dann sind zwei Wochen Stille. Ein Ablauf erinnert nach der Frist, die du festlegst, schlägt eine kurze Nachricht mit dem konkreten Fahrzeug vor und zeigt im Haus an, wer bei wem hängt. Was rausgeht, gibst du frei. Wer nicht mehr angeschrieben werden will, wird sofort aus der Strecke genommen, und für Anrufe gilt die Grenze weiter unten auf dieser Seite.

  5. 05

    Finanzierungsanfragen vorqualifizieren, bevor sie auf dem Tisch liegen

    Für eine Finanzierungsanfrage werden immer dieselben Angaben gebraucht, und es fehlt fast immer eine davon. Ein Assistent fragt sie strukturiert ab, prüft auf Vollständigkeit, ordnet die eingereichten Unterlagen dem Vorgang zu und markiert, was unklar ist. Entschieden wird bei der Bank, beraten wird von deinem Verkäufer. Was wegfällt, ist das dreimalige Nachtelefonieren wegen einer fehlenden Anlage.

Wir haben in diesen Branchen keine öffentlichen Referenzen und behaupten auch keine. Was hier steht, sind Abläufe und ihre Machbarkeit, keine Fallstudien.

Was am Telefon erlaubt ist und was nicht.

Ein Telefonassistent im Autohaus berührt drei Regeln, die wenig mit KI zu tun haben und trotzdem oft übersehen werden: Werbeanrufe, Transparenz und die Frage, was eine Zusage später wert ist. Der Unterschied zwischen annehmen und anrufen ist dabei der wichtigste.

Punkt 1

Annehmen ist erlaubt, anrufen braucht eine Einwilligung

Nach § 7 Absatz 2 Nummer 1 UWG ist Werbung mit einem Telefonanruf gegenüber einem Verbraucher ohne dessen vorherige ausdrückliche Einwilligung eine unzumutbare Belästigung. § 7a UWG verlangt zusätzlich, die Einwilligung im Moment der Erteilung zu dokumentieren, den Nachweis fünf Jahre aufzubewahren und ihn der zuständigen Behörde auf Verlangen unverzüglich vorzulegen. Eingehende Anrufe annehmen und im laufenden Vorgang zurückrufen ist etwas anderes als eine Kaltakquise-Strecke. Genau an dieser Grenze bauen wir.

Punkt 2

Der Anrufer muss erfahren, dass er mit einer KI spricht

Artikel 50 Absatz 1 der KI-Verordnung verlangt, dass KI-Systeme für die direkte Interaktion mit Menschen so gebaut sind, dass die Person informiert wird, dass sie mit einem KI-System interagiert, außer das ist ohnehin offensichtlich. Diese Vorschrift gilt seit dem 2. August 2026. Das ist eine Transparenzpflicht und kein Verbot: Es braucht dafür kein Zertifikat und keine Zulassung, der Assistent sagt am Anfang des Gesprächs, was er ist. Ein Mitschnitt ist eine eigene Frage und braucht die Einwilligung des Anrufers, sonst berührt er § 201 StGB.

Punkt 3

Was zugesagt wird, gilt später auch

Angaben zu Ausstattung, Zustand oder Preis werden nach § 434 BGB Teil der vereinbarten Beschaffenheit. Beim Verkauf an einen Verbraucher verjähren Mängelansprüche nach § 438 BGB in zwei Jahren, und zeigt sich ein Mangel im ersten Jahr, wird nach § 477 BGB vermutet, dass er schon bei der Übergabe vorlag. Deshalb geben unsere Assistenten keine Zusagen zu Preis, Zustand oder Verfügbarkeit ab. Sie sammeln, sortieren und terminieren, den Rest sagt ein Mensch.

Quellen im Wortlaut: § 7 UWG, § 7a UWG, § 201 StGB, § 434 BGB, § 438 BGB, § 477 BGB und Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung), abgerufen am 10. September 2026. Nach Artikel 113 der KI-Verordnung gilt die Verordnung seit dem 2. August 2026, einzelne Kapitel früher oder später. Das ist keine Rechtsberatung: Wie du Einwilligungen erhebst und dokumentierst, klärst du mit deinem Anwalt oder deinem Verband.

Was sich in einem Autohaus rechnet und was nicht.

Die Rechnung ist einfach: Wie oft passiert der Ablauf, wie lange dauert er heute, und wie viel davon bleibt übrig. Trägt sie nicht, sagen wir das vor dem Angebot.

Rechnet sich meistens

  • Anrufe zu Zeiten, in denen niemand abnehmen kann
  • Anfragen aus den Fahrzeugbörsen, die immer dieselben Rückfragen auslösen
  • Termine für Probefahrten, Übergaben und Service
  • Nachfassen nach einer festen Frist, mit deiner Freigabe
  • Unterlagen für Finanzierung und Zulassung einsammeln

Rechnet sich selten

  • das Verkaufsgespräch selbst
  • die Preisverhandlung und die Bewertung eines Fahrzeugs in Zahlung
  • ein Sonderfall im Flottengeschäft, der zweimal im Jahr vorkommt
  • eine Eigenentwicklung für etwas, das dein Händlersystem kann
  • alle Abteilungen gleichzeitig umstellen

Welche Software ein Autohaus wirklich braucht.

Die Reihenfolge entscheidet über die Kosten. Erst das Händlersystem für die Kernabläufe, dann die KI-Bausteine daneben, und eigene Software nur dort, wo beides nicht passt.

Grundlage

Händlersystem von der Stange

Fahrzeugbestand, Auftrag, Zulassung, Rechnung, Buchhaltung und die Anbindung an Hersteller und Fahrzeugbörsen sind gelöste Probleme. Dafür gibt es etablierte Branchensoftware, und für ein Autohaus ist sie fast immer günstiger und sicherer als jede Eigenentwicklung.

  • läuft am ersten Tag
  • Wartung und Schnittstellen inklusive
  • keine Entwicklungskosten
Aufsatz

KI-Bausteine an den Rändern

Dort, wo das Händlersystem endet, beginnt die Handarbeit: das Telefon zu Stoßzeiten, die Antwort auf die Börsenanfrage von gestern Abend, die Terminabsprache für die Probefahrt, das Nachfassen nach zwei Wochen. Genau diese Lücken schließen wir, ohne dein bestehendes System anzufassen.

  • Telefonassistent für alle Abteilungen
  • Antworten auf Anfragen und Terminvergabe
  • Nachfassstrecken mit deiner Freigabe
Ausnahme

Eigene Software für den eigenen Ablauf

Erst wenn ein Ablauf für dein Haus typisch ist und keine Standardlösung ihn abbildet, lohnt sich eine eigene Web-App. Typisch sind Portale für Probefahrten und Fahrzeugübergaben, Auswertungen über mehrere Standorte und Börsen und Übersichten für die Geschäftsführung.

  • nur für einen klar benannten Ablauf
  • an vorhandene Systeme angebunden
  • die Software gehört dir

Der Einstieg ist ein Ablauf, kein Projekt.

Im kostenlosen KI-Ready-Check hören wir uns an, wie viele Anrufe und Anfragen bei euch pro Woche eingehen, wo sie liegen bleiben und wer heute reagiert. Danach bekommst du eine schriftliche Einschätzung mit den drei sinnvollsten Ansatzpunkten und weißt, ob sich der erste Schritt trägt.

Im Autohaus ist der erste Schritt fast immer der KI-Telefonassistent. Danach kommen je nach Fall eine Automation für Anfragen und Nachfassen, eine weitere KI-Lösung oder eine eigene Web-App. Für Auftragsannahme, Dokumentation und Werkstattabläufe gibt es die eigene Seite KI für Kfz-Werkstätten. Wer erst einmal Ideen sammeln will, findet in den 50 KI-Abläufen die Aufgaben nach Abteilung sortiert. Was ein Vorhaben ungefähr kostet, steht auf der Seite Investition: Es geht ab einem mittleren vierstelligen Bereich los.

Häufige Fragen zur Telefon-KI im Autohaus.

Deine Frage fehlt? Schreib uns, wir antworten innerhalb eines Werktags.

Was ist eine Telefon-KI für ein Autohaus?

Ein Sprachassistent, der ans Telefon geht, wenn im Haus niemand frei ist. Er ist kein Anrufbeantworter und kein Sprachmenü mit Tastenwahl, sondern führt ein normales Gespräch: Er fragt nach dem Anliegen, nach Fahrzeug und Rückrufwunsch, gibt Auskunft zu Öffnungszeiten und zum Stand eines Servicetermins, vergibt Termine aus deinem Kalender und leitet an einen Menschen weiter, wenn es passt. Alles andere landet als Aufgabe in der richtigen Abteilung.

Merkt der Anrufer, dass er mit einer KI spricht?

Er merkt es nicht nur, er erfährt es. Artikel 50 Absatz 1 der KI-Verordnung verlangt, dass Menschen informiert werden, wenn sie mit einem KI-System interagieren, und diese Vorschrift gilt seit dem 2. August 2026. Bei uns steht das im ersten Satz des Gesprächs. Wer lieber mit einem Menschen sprechen will, wird durchgestellt oder bekommt einen Rückruf. Das ist keine Hürde, sondern der Grund, warum die Anrufer den Assistenten überhaupt akzeptieren.

Darf die KI bei Interessenten von sich aus anrufen?

Nur mit vorheriger ausdrücklicher Einwilligung, wenn es sich um Werbung gegenüber einem Verbraucher handelt. § 7 Absatz 2 Nummer 1 UWG stuft solche Anrufe sonst als unzumutbare Belästigung ein, und § 7a UWG verlangt, die Einwilligung zu dokumentieren und den Nachweis fünf Jahre aufzubewahren. Was ohne Einwilligung geht: eingehende Anrufe annehmen und im laufenden Vorgang zurückrufen, wenn der Kunde um Rückruf gebeten hat. Für alles Weitere bauen wir Nachfassen lieber über E-Mail und Nachrichten, mit deiner Freigabe vor dem Versand.

Kann die KI Anfragen aus mobile.de und AutoScout24 beantworten?

Ja, das ist neben dem Telefon der zweite typische Einstieg. Der Ablauf holt die Anfrage aus dem Postfach oder aus deinem Leadtool, bestätigt die Verfügbarkeit des Fahrzeugs, fragt Zeitrahmen, Zahlungsart und ein mögliches Fahrzeug in Zahlung ab und bietet zwei konkrete Termine an. Preis- und Zustandszusagen macht der Assistent nicht, weil solche Angaben nach § 434 BGB Teil der vereinbarten Beschaffenheit werden. Dein Verkäufer bekommt einen vorbereiteten Fall statt einer Rohanfrage.

Welche KI-Agentur arbeitet mit Autohäusern?

gerlinger.ai arbeitet mit kleinen und mittleren Unternehmen von 5 bis 250 Mitarbeitern, darunter Handels- und Servicebetriebe. Der Sitz ist in Backnang im Rems-Murr-Kreis. Beratung und Umsetzung kommen aus einer Hand: Dieselbe Person nimmt den Ablauf im Haus auf und baut anschließend die Lösung. Öffentliche Referenzen aus dem Automobilhandel haben wir nicht, und wir behaupten auch keine.

Wir haben schon ein Händlersystem und ein Leadtool. Brauchen wir das überhaupt?

Vielleicht nicht. Wenn dein System Anfragen bereits automatisch beantwortet, Termine vergibt und nach einer Frist erinnert, sagen wir das und bauen nichts. Unsere Erfahrung ist eher, dass die Systeme die Anfrage sauber speichern, aber niemand in dem Moment reagiert, in dem sie eintrifft. Genau diese Lücke schließen wir, ohne dein bestehendes System auszutauschen.

Was kostet eine Telefon-KI für ein Autohaus?

Das hängt davon ab, wie viele Abteilungen der Assistent bedienen soll, an welche Systeme er angebunden wird und wie viele Sonderfälle das Gespräch kennt. Deshalb steht hier keine Pauschale. Auf der Seite Investition steht die einzige Aussage, die wir vorab treffen: Es geht ab einem mittleren vierstelligen Bereich los. Nach dem kostenlosen KI-Ready-Check bekommst du eine feste Spanne für den nächsten Schritt, laufende Kosten für Telefonie und Modelle eingerechnet.

Kostenloser KI-Ready-Check

Der KI-Ready-Check ist dein kostenloses Erstgespräch. In 45 Minuten finden wir heraus, wo KI in deinem Autohaus sofort Wirkung zeigt. Ehrlich, ohne Folien.