Was macht eine KI-Agentur für ein kleines oder mittleres Unternehmen?
Sie prüft, welcher Ablauf im Betrieb sich für KI eignet, rechnet Aufwand und Nutzen durch, baut die Lösung und bindet sie in die vorhandenen Systeme ein. Danach arbeitet das Team damit. Bei gerlinger.ai macht dieselbe Person die Aufnahme und den Bau, es gibt keine Übergabe zwischen Beratung und Umsetzung.
Arbeitet ihr auch vor Ort im Raum Stuttgart?
Ja. Unser Sitz ist in Backnang im Rems-Murr-Kreis. Im Umkreis von etwa 60 Kilometern kommen wir für den Auftakt und für Workshops in den Betrieb, also unter anderem nach Waiblingen, Winnenden, Schorndorf, Ludwigsburg, Stuttgart und Heilbronn. Die laufende Zusammenarbeit läuft danach über Video und Telefon.
Für welche Unternehmensgröße arbeitet ihr?
Für Betriebe mit 5 bis 250 Mitarbeitern in Handwerk, Handel und Industrie. Entscheidend ist weniger die Größe als die Frage, ob es wiederkehrende Abläufe, digitale Daten und eine verantwortliche Person für das Vorhaben gibt.
Was kostet eine KI-Agentur?
Das hängt davon ab, was gebaut wird. Auf der Seite Investition steht die einzige feste Aussage: Ein erstes abgegrenztes Vorhaben startet ab 4.500 € netto. Nach dem kostenlosen Analysegespräch bekommst du eine feste Spanne für den nächsten Schritt, laufende Kosten für Server und Modelle eingerechnet.
Gibt es in der Region auch neutrale Anlaufstellen zu KI?
Ja, mehrere. Das KI-Lab Region Stuttgart in Böblingen bietet Workshops und Intensivberatungen für KMU, die IHK Region Stuttgart bietet einen KI-Check als Gespräch im Unternehmen an, und das KI-Fortschrittszentrum von Fraunhofer IAO, Fraunhofer IPA und Universität Stuttgart hat einen Quick Check zur technischen Machbarkeit. Alle drei sind von uns unabhängig.
Wie lange dauert ein erstes Projekt?
Das hängt vom Ablauf ab. Ein abgegrenzter erster Baustein ist meist eine Sache von Wochen, nicht von Monaten. Wir bauen bewusst klein und messbar, damit im Betrieb jemand den Nutzen sieht, bevor größeres Budget gebunden wird.
Was passiert mit unseren Daten?
Wo möglich, wählen wir Anbieter mit Verarbeitung in der EU. Kann ein Anbieter Daten außerhalb der EU verarbeiten, sagen wir das vor dem Start und nennen die Rechtsgrundlage, etwa das EU-US Data Privacy Framework oder Standardvertragsklauseln. Unterauftragnehmer legen wir ebenfalls vorher offen, denn schon ein Zugriff aus einem Drittland ist eine Übermittlung nach Artikel 44 ff. DSGVO. Vor dem Start legen wir fest, welche Daten die KI sehen darf, und dokumentieren das für deine Datenschutzerklärung. Die rechtliche Bewertung für deinen Fall übernimmt dein Anwalt oder dein Datenschutzbeauftragter.