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KI für Hotels: die Rezeption bleibt beim Gast.

KI für Hotels nimmt deiner Rezeption die Arbeit hinter dem Tresen ab: Anfragen aus fünf Kanälen, Anrufe während des Check-ins, Gruppenanfragen und Fragen, die jede Schicht neu beantwortet. So hat dein Team wieder Zeit für den Gast. Wir sind eine KI-Agentur aus Backnang und bauen KI-Lösungen für Hotels mit 10 bis 100 Mitarbeitern, die keine eigene IT haben.

45 Minuten, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Im Umkreis von etwa 60 Kilometern um Backnang kommen wir für den Auftakt ins Haus, sonst läuft alles per Video.

Seit 2007: über 200 Kunden, über 500 Projekte.

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1Ansprechpartnervom ersten Gespräch bis zur Übergabe

Im Hotel kostet die Arbeit hinter dem Tresen die meiste Zeit.

Am Tresen läuft es. Teuer wird der Rest: Anfragen aus Mail, Formular, Buchungsportal und Messenger, ein Telefon, das genau beim Check-in klingelt, Gruppenanfragen, die jemand von Hand zusammenrechnet, und dieselbe Frage nach Parkplatz, Frühstückszeit und Haustier zum zwanzigsten Mal.

Kurz erklärt

KI für Hotels ersetzt keine Gastgeber. Sie übernimmt die Arbeit hinter dem Tresen: Anfragen aus allen Kanälen einsammeln und beantworten, Anrufe annehmen, wenn niemand frei ist, Angebote für Gruppen als Entwurf vorbereiten, Daten für den Check-in vorab einsammeln und dem Team die Hausinfos in Sekunden liefern.

  • Anfragen beantworten
  • Anrufe annehmen
  • Check-in vorbereiten
  • Hauswissen liefern
Unser Maßstab

Wir suchen den einen Ablauf, der in jeder Schicht Zeit frisst und immer gleich läuft. Den automatisieren wir zuerst, danach kommt der nächste.

Wenn dein Hotelsystem das Problem schon löst, sagen wir das und bauen nichts.

Fünf Abläufe, bei denen sich KI im Hotel zuerst lohnt.

Alle fünf Aufgaben haben dasselbe Muster: Sie wiederholen sich in jeder Schicht, die nötigen Angaben liegen schon im Hotelprogramm oder in euren Unterlagen, und heute überträgt ein Mitarbeiter diese Angaben von Hand.

  1. 01

    Anfragen aus allen Kanälen an einer Stelle

    Anfragen kommen per Mail, über das Formular, über das Buchungsportal, per Messenger und auf dem Anrufbeantworter. Eine Automation sammelt sie ein, erkennt Zeitraum, Zimmerwunsch und Anlass, beantwortet die einfachen Fälle mit deinen eigenen Angaben und legt den Rest sortiert vor. Zimmerpreise nennt sie nur, wenn du die Angabe freigegeben hast, weil gegenüber Verbrauchern nach § 3 der Preisangabenverordnung der Gesamtpreis anzugeben ist. Am Ende siehst du alle Anfragen in einer Liste. Auf der Website kann ein Chatbot die einfachen Fragen auch direkt beantworten.

  2. 02

    Ein Telefonassistent für die Anrufe beim Check-in

    Zwischen 16 und 19 Uhr steht jemand am Tresen, und genau dann klingelt es. Wer nicht durchkommt, bucht im Zweifel woanders. Ein Telefonassistent nimmt den Anruf an, beantwortet die Standardfragen nach Anreise, Parken und Frühstück, nimmt Reservierungswünsche auf und legt alles mit Rückrufnummer in eine Liste.

  3. 03

    Den Check-in vor der Anreise vorbereiten

    Ankunftszeit, Rechnungsanschrift, Parkplatzwunsch und die Angaben, die später auf den Meldeschein gehören, lassen sich vor der Anreise einsammeln. Ein digitaler Vorabbogen nimmt sie auf, prüft sie auf Vollständigkeit und übergibt sie ans System. Am Tresen bleibt die Begrüßung. Den Meldeschein ersetzt er nicht: Bei ausländischen Gästen bleibt es bei der handschriftlichen Unterschrift am Tag der Ankunft oder bei einem der drei elektronischen Verfahren aus § 29 Absatz 5 des Bundesmeldegesetzes, die weiter unten stehen.

  4. 04

    Angebote für Gruppen und Tagungen als Entwurf

    Eine Tagungsanfrage kostet leicht eine halbe Stunde: Verfügbarkeit prüfen, Pauschalen zusammenstellen, Text aus der letzten Anfrage suchen. Eine Automation liest die Anfrage, zieht die passenden Bausteine aus deinen eigenen Unterlagen und legt ein fertiges Angebot zur Freigabe vor. Verschickt wird es, nachdem ein Mensch daraufgesehen hat.

  5. 05

    Eine Wissensdatenbank für jede Schicht

    Wann ist der Wellnessbereich geschlossen, welche Zimmer haben Verbindungstür, was hat die Frühschicht dem Gast in Zimmer 214 versprochen? Das steht heute in einem Ordner, im Übergabebuch oder nur im Kopf einer Kollegin. Eine Wissensdatenbank beantwortet die Frage auf dem Handy und zeigt die Quelle, damit die Antwort prüfbar bleibt.

Referenzen aus dieser Branche können wir noch nicht öffentlich zeigen. Die Abläufe oben sind Beispiele dafür, was technisch machbar ist.

Was beim digitalen Meldeschein gilt.

Pflichten, Personendaten zu erheben und eine bestimmte Zeit aufzubewahren, kennen viele Branchen: fünf Jahre nach dem Geldwäschegesetz, die Aufbewahrungsfristen aus § 147 der Abgabenordnung, die Nachweise nach dem Arbeitszeitgesetz. Im Hotel steht die Pflicht im Bundesmeldegesetz, sie endet mit einer Vernichtungspflicht, und sie hat sich zum 1. Januar 2025 spürbar geändert. Wer den Check-in digitalisiert, muss diese drei Punkte kennen.

Punkt 1

Der Meldeschein gilt nur noch für ausländische Gäste

§ 29 Absatz 2 des Bundesmeldegesetzes verlangt den besonderen Meldeschein von „beherbergten ausländischen Personen“, und zwar handschriftlich unterschrieben am Tag der Ankunft. Für Gäste mit deutscher Staatsangehörigkeit ist diese Pflicht mit dem Vierten Bürokratieentlastungsgesetz zum 1. Januar 2025 entfallen. Viele Häuser lassen trotzdem weiter jeden unterschreiben, weil der Ablauf nie angepasst wurde.

Punkt 2

Welche Daten drauf dürfen und wie lange sie bleiben

§ 30 Absatz 2 nennt, was auf den Meldeschein gehört: Datum der Ankunft und der voraussichtlichen Abreise, Familiennamen, Vornamen, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeiten, Anschrift, Zahl der ausländischen Mitreisenden und ihre Staatsangehörigkeit sowie die Seriennummer des anerkannten und gültigen Passes oder Passersatzpapiers. Weitere Daten darf nur das Landesrecht vorsehen, und zwar für Fremdenverkehrs- und Kurbeiträge. Dazu kommt eine Pflicht für den Betrieb: Die Angaben im Meldeschein sind mit dem Identitätsdokument zu vergleichen, Abweichungen sind darauf zu vermerken, ebenso ein fehlendes oder ungültiges Dokument. Nach Absatz 4 sind die Scheine ab dem Tag der Abreise ein Jahr aufzubewahren und danach innerhalb von drei Monaten zu vernichten. Eine Löschfrist, die eine Software auch wirklich einhalten muss.

Punkt 3

Elektronisch geht nur über drei benannte Verfahren

§ 29 Absatz 5 lässt die elektronische Erfüllung zu, aber in enger Form. Die Daten nach § 30 Absatz 2 werden mit Zustimmung des Gastes elektronisch erhoben, und der Gast bestätigt ihre Richtigkeit und Vollständigkeit am Tag der Ankunft. Das Gesetz nennt dafür drei Wege: einen kartengebundenen Zahlungsvorgang mit starker Kundenauthentifizierung, bei dem die zweckgebundene Zuordnungsnummer des eingesetzten Zahlungsmittels erhoben wird; den elektronischen Identitätsnachweis nach § 12 des eID-Karte-Gesetzes oder nach § 78 Absatz 5 des Aufenthaltsgesetzes; oder das Vor-Ort-Auslesen der eID-Karte nach § 13 des eID-Karte-Gesetzes oder des Aufenthaltstitels nach § 78 Absatz 5 des Aufenthaltsgesetzes. Jedes andere Verfahren braucht einen Antrag beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und wird nur zur Erprobung für höchstens fünf Jahre zugelassen. Ein gewöhnliches Webformular erfüllt die Meldepflicht deshalb nicht, so sauber es auch gebaut ist. § 30 Absatz 5 verlangt zusätzlich geeignete technische und organisatorische Maßnahmen nach den Artikeln 24, 25 und 32 der Datenschutz-Grundverordnung.

Quellen im Wortlaut: § 29 BMG und § 30 BMG, für die Preisangabe gegenüber Verbrauchern § 3 PAngV, abgerufen am 10. September 2026. Die Änderung geht auf das Vierte Bürokratieentlastungsgesetz vom 23. Oktober 2024 zurück, in Kraft seit dem 1. Januar 2025. Das ist keine Rechtsberatung: Die Bewertung für dein Haus trifft dein Anwalt oder dein Datenschutzbeauftragter.

Warum im Hotel so viele Systeme zusammenspielen müssen.

Ein Handwerksbetrieb hat ein Programm, ein Hotel hat fünf. Genau daran scheitern die meisten Insellösungen: Sie lösen einen Schritt und reden mit keinem der anderen Systeme.

Was im Haus zusammenspielen muss

  • das Hotelprogramm mit Zimmerplan und Rechnung
  • der Kanalmanager zu den Buchungsportalen
  • die Website mit der eigenen Buchungsstrecke
  • Kasse, Restaurantreservierung und Wellness
  • Schließsystem, Meldewesen und Bewertungsportale

Woran Insellösungen scheitern

  • Der Chatbot kennt die freien Zimmer nicht.
  • Auf der Website steht ein anderer Preis als im Portal.
  • Die Gästedaten liegen in drei Systemen, aber nirgends vollständig.
  • Jede Schicht arbeitet mit einem anderen Stand.
  • Beim Systemwechsel ist alles verloren, was darauf aufgebaut war.

Deshalb klären wir zuerst, wo welche Daten liegen und welches System den aktuellen Stand hat.

Was sich im Hotel rechnet und was nicht.

Die Rechnung ist einfach: Wie oft kommt der Ablauf vor, wie lange dauert er heute, und wie viel davon kann die KI übernehmen? Rechnet es sich nicht, sagen wir dir das vor dem Angebot.

Rechnet sich meistens

  • Anfragen und Anrufe, wenn die Rezeption nicht besetzt ist
  • dieselbe Gästefrage, die jede Schicht neu beantwortet
  • Gruppen- und Tagungsanfragen mit festen Bausteinen
  • Angaben, die der Gast vor der Anreise selbst liefern kann
  • Hausinfos, die heute in Ordnern und Köpfen stecken

Rechnet sich selten

  • der Sonderfall, der einmal im Jahr vorkommt
  • alles, was den persönlichen Empfang ersetzen soll
  • Preisentscheidungen ohne saubere Datenlage
  • eine Eigenentwicklung für etwas, das dein Hotelprogramm kann
  • alle Abteilungen in einer Saison gleichzeitig umstellen

Welche Software ein Hotel wirklich braucht.

Die Reihenfolge entscheidet über die Kosten. Erst das Hotelprogramm für die Kernabläufe, dann die KI-Bausteine daneben, und eigene Software nur dort, wo beides nicht passt.

Grundlage

Hotelprogramm von der Stange

Zimmerplan, Rechnung, Kanalmanager, Kasse und Meldewesen sind gelöste Probleme. Dafür gibt es fertige Hotelsoftware, und für ein Haus dieser Größe ist sie fast immer günstiger als jede Eigenentwicklung.

  • läuft am ersten Tag
  • Wartung und Anbindungen inklusive
  • keine Entwicklungskosten
Ergänzung

KI-Bausteine für alles, was die Software nicht kann

Dort, wo das Hotelprogramm endet, beginnt die Handarbeit: Anfragen aus fünf Kanälen, das Telefon zur Anreisezeit, Gruppenanfragen, Hausinfos für jede Schicht. Genau diese Lücken schließen wir, ohne dein bestehendes System auszutauschen.

  • Automationen für wiederkehrende Abläufe
  • Telefonassistent und Gäste-Chat
  • Wissensdatenbank mit Quellenangabe
Ausnahme

Eigene Software für den eigenen Ablauf

Erst wenn es für deinen Ablauf keine Standardsoftware gibt, lohnt sich eine eigene Web-App. Typisch sind Vorab-Check-in, Gästeportale, Tagungskonfiguratoren und Auswertungen über mehrere Systeme.

  • nur für einen klar benannten Ablauf
  • an vorhandene Systeme angebunden

Du fängst mit einem Ablauf an.

Im kostenlosen Analysegespräch gehen wir eine typische Woche an deiner Rezeption durch und suchen den Ablauf, der am meisten Zeit kostet. Danach weißt du, wo KI bei dir am meisten Zeit spart und ob sich der erste Schritt lohnt.

Weiter geht es je nach Fall mit einer Automation, einer KI-Lösung wie Telefonassistent oder Wissensdatenbank oder einer Web-App. Wer erst einmal Ideen sammeln will, findet in den 50 KI-Abläufen die Aufgaben nach Abteilung sortiert. Erste Ergebnisse siehst du meist innerhalb von vier Wochen. Was den Preis bestimmt, steht auf der Seite Investition.

Häufige Fragen zu KI in der Hotellerie.

Deine Frage fehlt? Schreib uns, wir antworten innerhalb eines Werktags.

Welche KI-Agentur baut für Hotels?

gerlinger.ai baut KI-Lösungen für Firmen mit 10 bis 100 Mitarbeitern, die keine eigene IT haben, auch für Hotels. Unser Sitz ist in Backnang im Rems-Murr-Kreis. Beratung und Umsetzung kommen aus einer Hand: Dieselbe Person nimmt den Ablauf auf und baut danach die Lösung. Öffentliche Referenzen aus der Hotellerie haben wir noch nicht.

Was kann ein KI-Telefonassistent für ein Hotel übernehmen?

Er nimmt Anrufe an, wenn niemand frei ist, beantwortet die Standardfragen nach Anreise, Parken, Frühstückszeiten und Haustieren aus deinen eigenen Angaben, nimmt Reservierungs- und Rückrufwünsche auf und legt sie mit Nummer und Anliegen in eine Liste. Einen Zimmerpreis nennt er nur, wenn du die Angabe freigegeben hast: Gegenüber Verbrauchern ist nach § 3 der Preisangabenverordnung der Gesamtpreis anzugeben, und wird er aufgegliedert, muss der Gesamtpreis hervorgehoben sein. Was er nicht tut: Preise verhandeln oder Zusagen machen, die im Haus niemand geprüft hat.

Dürfen wir den Meldeschein digital machen?

Nur über die Verfahren, die § 29 Absatz 5 des Bundesmeldegesetzes nennt. Der Gast muss zustimmen, und er muss Richtigkeit und Vollständigkeit der Daten am Tag der Ankunft bestätigen: über einen kartengebundenen Zahlungsvorgang mit starker Kundenauthentifizierung, über den elektronischen Identitätsnachweis nach § 12 des eID-Karte-Gesetzes oder nach § 78 Absatz 5 des Aufenthaltsgesetzes oder über das Vor-Ort-Auslesen von eID-Karte oder Aufenthaltstitel. Ein anderes Verfahren braucht eine auf fünf Jahre befristete Erprobungszulassung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik. Ein gewöhnliches Webformular erfüllt die Meldepflicht nicht. Was wir bauen, sammelt Angaben für den Check-in ein und hält die Frist aus § 30 Absatz 4 ein: ein Jahr ab Abreise aufbewahren, danach innerhalb von drei Monaten vernichten. Die Meldepflicht selbst erfüllt es nicht.

Müssen deutsche Gäste noch einen Meldeschein unterschreiben?

Nein. § 29 Absatz 2 des Bundesmeldegesetzes verlangt den besonderen Meldeschein nur von beherbergten ausländischen Personen. Für Gäste mit deutscher Staatsangehörigkeit ist die Pflicht mit dem Vierten Bürokratieentlastungsgesetz zum 1. Januar 2025 entfallen. Viele Häuser lassen weiter alle unterschreiben, weil der Ablauf am Empfang nie angepasst wurde. Die rechtliche Bewertung für dein Haus trifft dein Anwalt.

Wo liegen die Gästedaten?

Wo möglich, wählen wir Anbieter mit Verarbeitung in der EU. Kann ein Anbieter Daten außerhalb der EU verarbeiten, sagen wir das vor dem Start und nennen die Rechtsgrundlage, etwa das EU-US Data Privacy Framework oder Standardvertragsklauseln. Unterauftragnehmer legen wir ebenfalls vorher offen, denn schon ein Zugriff aus einem Drittland ist eine Übermittlung nach Artikel 44 ff. DSGVO. Vor dem Start legen wir fest, welche Daten das System überhaupt sieht, wie lange sie bleiben und wann sie automatisch gelöscht werden, und dokumentieren das für deine Datenschutzerklärung und dein Verarbeitungsverzeichnis.

Funktioniert das mit unserem bestehenden Hotelprogramm?

In den meisten Fällen ja, und zwar ohne es auszutauschen. Wir setzen die Bausteine daneben und binden sie über die vorhandenen Schnittstellen an. Wenn dein System keine Schnittstelle hat, sagen wir dir das schon im Analysegespräch. Manchmal muss zuerst das Hotelprogramm erneuert werden, bevor sich KI lohnt.

Was kostet KI für ein Hotel?

Das hängt davon ab, wie viele Systeme beteiligt sind, in welchem Zustand die Daten sind und wie viele Ausnahmen der Ablauf kennt. Deshalb steht hier keine Pauschale. Nach dem kostenlosen Analysegespräch bekommst du eine feste Spanne für den ersten Schritt, laufende Kosten für Server und Modelle eingerechnet.

Kostenloses Analysegespräch

In 45 Minuten finden wir heraus, wo KI in deinem Haus am meisten Arbeit abnimmt. Ehrlich, ohne Folien.