Welche KI-Agentur arbeitet mit Kfz-Werkstätten?
gerlinger.ai arbeitet mit kleinen und mittleren Unternehmen von 5 bis 250 Mitarbeitern, darunter Handwerks- und Kfz-Betriebe. Der Sitz ist in Backnang im Rems-Murr-Kreis. Beratung und Umsetzung kommen aus einer Hand: Dieselbe Person nimmt den Ablauf in deiner Werkstatt auf und baut anschließend die Lösung. Öffentliche Referenzen aus dem Kfz-Gewerbe haben wir nicht, und wir behaupten auch keine.
Was bringt KI für die Werkstatt-Dokumentation?
Sie bringt vor allem Zeit und Nachvollziehbarkeit. Aus Stichworten, einer diktierten Sprachnachricht und den Positionen aus dem Werkstattprogramm entsteht ein Text, der beschreibt, was beanstandet war, was geprüft wurde, was getauscht wurde und was aufgefallen, aber liegen geblieben ist. Dein Mitarbeiter liest gegen und gibt frei, statt zu formulieren. Das zahlt sich später aus, weil Mängelansprüche aus einer Reparatur nach § 634a BGB erst nach zwei Jahren verjähren.
Ersetzt die KI den Meister?
Nein, und das ist keine Höflichkeitsfloskel. Die Diagnose entsteht am Fahrzeug, die Freigabe eines Kostenvoranschlags ist eine fachliche Entscheidung, und für die ausgeführte Arbeit haftet dein Betrieb. Die Systeme sind deshalb so gebaut, dass sie Vorschläge machen und Unklares markieren, statt still etwas festzuschreiben. Jeder Text und jede Kalkulation geht an einen Menschen, bevor sie den Betrieb verlässt.
Kann ein Telefonassistent Werkstatttermine annehmen?
Ja, das ist einer der häufigsten ersten Schritte. Der Assistent nimmt an, fragt Kennzeichen, Anliegen und Wunschzeitraum ab, gibt Auskunft zu den Fällen, die immer gleich beantwortet werden, und schreibt Termine in deinen Kalender. Alles Unklare geht als Rückrufwunsch in eine Liste. Wichtig ist die Grenze: Der Assistent sagt am Anfang, dass er ein KI-System ist, und jeder Anrufer kommt auf Wunsch zu einem Menschen durch.
Was passiert mit Kennzeichen, FIN und Kundendaten?
Sie werden wie personenbezogene Daten behandelt, weil sie welche sind: Artikel 4 Nummer 1 DSGVO nennt Kennnummern ausdrücklich, und § 33 StVG zeigt, dass Kennzeichen und Halterdaten im Fahrzeugregister zusammengeführt werden. Wir bauen die Lösungen so, dass sie auf europäischen Servern laufen, schließen einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO und legen vor dem Start schriftlich fest, welche Felder das System sieht. Für dein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten bekommst du das dokumentiert.
Ab welcher Betriebsgröße lohnt sich das?
Entscheidend ist nicht die Zahl der Mitarbeiter, sondern wie oft ein Ablauf vorkommt. Eine Werkstatt mit sechs Mitarbeitern und dreißig Aufträgen die Woche hat beim Thema Dokumentation einen größeren Hebel als ein größerer Betrieb mit wenigen, sehr individuellen Instandsetzungen. Im KI-Ready-Check rechnen wir das an deinen Zahlen durch, statt eine Faustregel zu nennen.
Was kostet KI für eine Kfz-Werkstatt?
Das hängt davon ab, wie viele Systeme beteiligt sind, in welchem Zustand die Daten sind und wie viele Ausnahmen der Ablauf kennt. Deshalb steht hier keine Pauschale. Auf der Seite Investition steht die einzige Aussage, die wir vorab treffen: Es geht ab einem mittleren vierstelligen Bereich los. Nach dem kostenlosen KI-Ready-Check bekommst du eine feste Spanne für den nächsten Schritt, laufende Kosten für Server und Modelle eingerechnet.