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Geschäftsprozesse automatisieren, einen nach dem anderen.

Das Postfach sortiert sich morgens von selbst. Belege sind erfasst, bevor jemand danach sucht. Angebote liegen gerechnet in der Liste. Geschäftsprozesse automatisieren wir dort, wo sie sich jede Woche wiederholen, und fangen mit dem Ablauf an, der wenig Aufwand macht und viel bringt.

45 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsgespräch.

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TÜV-zertifiziertVerkaufspsychologie, TÜV Rheinland
2007DigitalbrancheSeit 2007, heute mit Fokus auf KI

Automatisierung scheitert selten an der Technik. Meistens am Zuviel auf einmal.

Wenn ein Mitarbeiter eine Aufgabe einem anderen in wenigen Minuten erklären kann, kann sie in der Regel auch eine Automation übernehmen.

In fast jedem Betrieb gibt es eine Liste. Darauf stehen zehn Dinge, die man automatisieren könnte, und weil zehn zu viele sind, wird keins davon angefangen. Wer trotzdem loslegt, nimmt sich meistens das Komplizierteste vor, weil es am meisten weh tut. Dann dauert es Monate, und danach traut sich niemand mehr an das Zweite.

Wir drehen das um. Zuerst kommt der Ablauf, der am wenigsten Aufwand macht und im Betrieb am meisten bringt. So einer ist in Wochen fertig, nicht in Monaten. Danach nehmen wir den mit der größten Wirkung, auch wenn er länger dauert. Wenn dein Team einmal gesehen hat, dass es funktioniert, kommt das Zweite von allein.

Von der Anfrage bis zur Antwort, ohne dass jemand etwas abtippt.

Heute liest jemand die Anfrage, überträgt die Daten und schreibt zurück. Einmal festgelegt, läuft dieser Weg von selbst, auch am Montagmorgen mit drei Anrufen dazwischen.

  1. 01

    Die Anfrage kommt an

    Aus dem Postfach, dem Formular auf der Website oder dem Anruf. Der Weg spielt keine Rolle, alles landet an derselben Stelle.

  2. 02

    Der Inhalt wird gelesen

    Auftragsnummer, Adresse, Menge, Termin. Auch aus einem Anhang, den sonst jemand von Hand abgetippt hätte.

  3. 03

    Die Daten landen im richtigen System

    In der Warenwirtschaft, im Kundenverzeichnis, im Projektordner. Ohne Zwischenschritt und ohne zweite Eingabe.

  4. 04

    Die Antwort geht raus

    Eine Eingangsbestätigung mit dem, was der Absender wissen will: Wir haben es, so geht es weiter, bis wann.

Beispielhafter Ablauf. Wie viele Schritte es bei dir sind und wo die Grenze liegt, klären wir im Erstgespräch.

Ob sich ein Ablauf rechnet, entscheiden vier Zahlen.

Dafür braucht es keine Studie, sondern eine ehrliche Messung über zwei Wochen.

  1. 01

    Wie oft der Ablauf vorkommt

    Täglich, wöchentlich, monatlich. Ein Ablauf, der zwanzigmal am Tag stattfindet, lohnt sich auch dann, wenn er jedes Mal nur zwei Minuten kostet.

  2. 02

    Wie lange er wirklich dauert

    Gemessen, nicht geschätzt. Die Schätzung liegt fast immer zu niedrig, weil das Suchen, Nachfragen und Wiederaufnehmen nicht mitgezählt wird.

  3. 03

    Wie viele Ausnahmen es gibt

    Je mehr Sonderfälle, desto aufwendiger. Wenn mehr als jeder fünfte Fall eine Ausnahme ist, lohnt es sich eher, den Ablauf nur vorbereiten zu lassen: Die Automation legt alles zurecht, die Entscheidung trifft ein Mensch.

  4. 04

    Was ein Fehler kostet

    Bei manchen Abläufen geht es nicht um Zeit, sondern um die Folgen einer falschen Zahl. Dort rechnet sich Automatisierung über die Verlässlichkeit, nicht über die Stunden.

Wir messen diese vier Zahlen im Betrieb, gemeinsam mit den Menschen, die den Ablauf täglich machen. Erst danach reden wir über Umsetzung.

Was „Geschäftsprozesse automatisieren" konkret heißt.

Der Begriff wird für ganz Verschiedenes benutzt, von der Serienmail bis zur Fabriksteuerung. Hier geht es um die Büroarbeit dazwischen.

Definition

Geschäftsprozesse automatisieren heißt: Ein wiederkehrender Ablauf, den heute ein Mensch von Hand macht, läuft danach von allein und meldet sich nur, wenn eine Entscheidung nötig ist.

  • Auslöser: eine Mail, ein Beleg, ein Formular
  • Verarbeitung: lesen, prüfen, zuordnen
  • Übergabe: ins richtige System, an die richtige Person
  • Ausnahme: der Mensch entscheidet, nicht die Maschine
Zur Einordnung

Der letzte Punkt ist der wichtigste. Eine gute Automation macht nicht alles allein. Sie erledigt den gleichförmigen Teil und legt jeden Fall, der von der Regel abweicht, einem Menschen vor, mit allem, was er zur Entscheidung braucht.

Das Wort „Workflow-Automatisierung" meint dasselbe. Wir bleiben bei Geschäftsprozessen, weil das die Sprache ist, in der unsere Kunden davon reden.

Wann sich ein Ablauf eignet

  • Er wiederholt sich mindestens wöchentlich und läuft fast immer gleich
  • Die Regeln lassen sich in wenigen Sätzen erklären
  • Die Daten liegen digital vor, wenn auch verteilt
  • Mehrere Menschen machen ihn, jeder ein bisschen anders
  • Am Ende steht eine Übergabe in ein anderes System

Wann er sich nicht eignet

  • Jeder Fall ist anders und braucht eine Einschätzung
  • Es gibt keine digitalen Daten, sondern nur Papier. Dann kommt erst die Erfassung
  • Der Ablauf ändert sich alle paar Wochen grundlegend
  • Der Ablauf braucht eine eigene Oberfläche für mehrere Menschen. Dann ist eine Web-App der bessere Weg
  • Er läuft von Hand, kostet aber insgesamt nur eine halbe Stunde im Monat. Dann steht der Aufwand nicht im Verhältnis zum Ertrag

Drei Stellen, an denen es fast immer klemmt.

Die Branchen unterscheiden sich, die Engstellen ähneln sich: Eingang, Belege und Übergaben.

Eingang

Das Postfach als Warteschlange

Anfragen kommen über Mail, Formular, Telefon und Messenger. Jemand liest alles, sortiert, leitet weiter und antwortet auf die immer gleichen Fragen. Das ist der Ablauf mit dem größten Hebel, weil er jeden Tag stattfindet.

  • Anfragen erkennen, einsortieren und weitergeben
  • Wiederkehrende Fragen mit Vorschlag beantworten
  • Alles, was unklar ist, mit Zusammenfassung vorlegen
Belege

Abtippen, was schon geschrieben steht

Lieferscheine, Rechnungen, Stundenzettel, Aufmaße: Die Angaben stehen auf dem Papier oder im PDF, und jemand überträgt sie in ein System. Belege fotografieren und automatisch auslesen funktioniert heute so gut, dass sich das Abtippen in vielen Fällen erübrigt.

  • Belege per Foto oder Mail einlesen und zuordnen
  • Beträge, Nummern und Daten prüfen statt eingeben
  • Unstimmigkeiten melden, statt sie durchzuwinken
Übergaben

Die Tabelle zwischen zwei Systemen

Zwischen Shop und Warenwirtschaft, zwischen Warenwirtschaft und Buchhaltung, zwischen Planung und Lohn liegt oft eine Liste, die jemand exportiert, anpasst und wieder einliest. Das ist der Fall, den niemand auf dem Zettel hat.

  • Daten direkt von System zu System übergeben
  • Formate vereinheitlichen, statt sie von Hand anzupassen
  • Wo niemand mehr überträgt, entstehen auch keine Übertragungsfehler

Das sind Beispiele für typische Engstellen, keine Projektberichte. Welche bei dir die größte ist, zeigt die Messung im Betrieb.

Und so sieht ein Ablauf aus, wenn er läuft.

Eine Automation arbeitet im Hintergrund, deshalb sieht man sie selten. Sichtbar wird sie dort, wo jemand nachsieht, was sie getan hat: welcher Agent wie oft gelaufen ist, was er gekostet hat, welche Unterlage abgelegt wurde, welches Angebot noch offen ist. Sieben Ansichten aus unserem Demo-System.

Übersicht der KI-Agenten im Betrieb: je Zeile ein Agent mit seinem Autonomiegrad, den Läufen der letzten 30 Tage, den Kosten und der Zeit, die er statt Handarbeit gebraucht hätte
Terminliste im Vertrieb: jeder Termin mit Gastgeber, Stand und Bewertung, rechts die Vorschau eines einzelnen Termins
Dokumentenablage nach Bereichen sortiert: Analysen, Kalkulationen und Vorlagen, jede Datei dem Betrieb zugeordnet, zu dem sie gehört
Beitragsliste im Blogsystem: je Zeile ein Thema mit Stand von Entwurf bis Veröffentlicht, Fortschrittsbalken und Wortzahl
Kundencockpit: je Karte ein Betrieb mit Paket, Ansprechpartner und den laufenden Projekten samt Fortschritt
Angebotsübersicht: offene und entschiedene Angebote mit Status, Betrag und Frist, darüber die Annahmequote
Lead-Radar: gefundene Betriebe mit Passung, Anlass und Zugang als Punktwert, dazu die vier Fragen, die vor dem Anruf beantwortet sind

Bildschirmaufnahmen aus laufenden Oberflächen, keine Nachbauten. Die Zahlen darin sind Demo-Daten und stehen für ein Thema, nicht für ein Kundenprojekt.

Geschäftsprozesse automatisieren: hier fangen Betriebe meistens an.

Diese Abläufe kommen in fast jedem Betrieb vor, sie wiederholen sich verlässlich und sie haben wenige Ausnahmen. Genau das macht sie zu guten ersten Fällen.

  • 01

    Anfragen aus dem Postfach sortieren

    Eingehende Mails werden gelesen, dem richtigen Bereich zugeordnet und mit einer Zusammenfassung weitergegeben. Wer sofort eine Standardantwort bekommen kann, bekommt sie. Der Rest landet dort, wo er hingehört.

  • 02

    Belege erkennen und verbuchen

    Die Automation liest Eingangsrechnungen und Lieferscheine aus, ordnet sie den Bestellungen zu und übergibt sie an die Buchhaltung. Stimmen Betrag, Menge oder Lieferant nicht, meldet sie das, statt es durchzuwinken.

  • 03

    Angebote aus Anfragen vorbereiten

    Aus einer Anfrage entsteht ein Entwurf mit Positionen, Mengen und Preisen aus deiner Kalkulation. Ein Mensch prüft und gibt frei. Der Kunde wartet also nicht mehr darauf, dass jemand Zeit findet, die Positionen zusammenzustellen.

  • 04

    Daten zwischen Systemen übergeben

    Bestellungen aus dem Shop in die Warenwirtschaft, Zeiten aus der Erfassung in den Lohn, Kontakte aus dem Formular ins CRM. Der unauffälligste Fall und meistens der mit dem besten Verhältnis von Aufwand zu Nutzen.

  • 05

    Wiederkehrende Berichte erstellen

    Der Monatsbericht, die Wochenübersicht, die Auswertung für die Bank: Zahlen aus mehreren Quellen zusammenziehen, aufbereiten und verschicken. Immer am selben Tag, immer im selben Aufbau.

  • 06

    Nachfassen, was liegen bleibt

    Offene Angebote, unbeantwortete Anfragen, fällige Unterlagen. Die Automation erinnert die zuständige Person mit dem passenden Vorgang, statt dass jemand eine Liste durchgeht.

  • 07

    Termine nachbereiten

    Nach dem Gespräch steht da, was besprochen wurde, was vereinbart ist und wer was bis wann macht. Niemand tippt abends noch ein Protokoll.

  • 08

    Stundenzettel und Aufmaße erfassen

    Was auf der Baustelle auf Papier entsteht, wird abfotografiert, ausgelesen und dem Auftrag zugeordnet. Weicht etwas von der Kalkulation ab, meldet das System es.

  • 09

    Bewerbungen vorsortieren

    Bewerbungen werden gelesen, nach deinen Kriterien sortiert und zusammengefasst, dazu ein Vorschlag für die Antwort. Entschieden wird von einem Menschen, aber niemand liest mehr dreißig Anhänge durch.

  • 10

    Passende Betriebe finden

    Sucht Betriebe, die zu deinem Angebot passen, und legt zu jedem Feld die Quelle daneben. Vor dem Anruf ist klar, ob sich der Anruf lohnt.

  • 11

    Wettbewerber im Blick behalten

    Preise, neue Leistungen, Stellenanzeigen, Beiträge. Du bekommst die Veränderungen zusammengefasst, statt selbst zwanzig Seiten abzuklappern.

  • 12

    Beiträge und Newsletter vorbereiten

    Aus einem fertigen Text entstehen die Fassungen für deine Kanäle, jede auf ihr Netzwerk zugeschnitten, mit Bild und Termin. Du gibst frei, der Rest läuft.

  • 13

    Anrufe annehmen, wenn niemand rangeht

    Der Assistent nimmt ab, erfasst das Anliegen und die Rückrufnummer und legt beides im richtigen System ab. Für Betriebe, bei denen der Erstkontakt am Telefon stattfindet.

  • 14

    Mehrschrittige Vorgänge als Agent

    Recherchieren, zusammenfassen, eintragen, weitergeben: Aufgaben, die heute jemand von Hand durchklickt. Mit sichtbarem Protokoll und einer Grenze, wie weit der Agent allein gehen darf.

Das ist ein Auszug, keine vollständige Liste. Womit du anfängst, entscheidet die Reihenfolge aus dem Erstgespräch. Sie richtet sich danach, was wenig Aufwand macht und viel bringt, nicht danach, was am lautesten stört.

Womit wir bauen, und warum nicht mit einem Baukasten.

Eine Automation lässt sich aus fertigen Bausteinen zusammensetzen oder als eigener Code schreiben. Wir gehen den zweiten Weg. Der Grund steht in der Rechnung, die nach dem Aufbau kommt.

Baukasten

Fertige Bausteine, zusammengesteckt. Schnell, solange ein Ablauf aus wenigen klaren Schritten besteht und die Systeme fertige Anschlüsse mitbringen.

  • In Tagen aufgebaut
  • Laufende Gebühr, die mit der Menge der Vorgänge mitwächst
  • Stößt an eine Grenze, sobald Ausnahmen dazukommen
  • Der Anbieter bestimmt Preis und Bedingungen
Eigener Code

Der Ablauf entsteht als eigener Code, geschrieben mit KI-Werkzeugen wie Claude Code und Zeile für Zeile von einem Menschen geprüft.

  • Der Aufbau dauert länger
  • Danach keine Gebühr je Vorgang und keine Obergrenze
  • Ausnahmen werden mitgebaut, statt umgangen
  • Läuft dort, wo du ihn haben willst, auch in Europa

Läuft bei dir schon ein Baukasten und die Sache ist damit erledigt, sagen wir das. Wir bauen nichts neu, das funktioniert.

So läuft die Automatisierung, in vier Schritten.

Nach jedem Schritt kannst du aussteigen und behältst, was bis dahin entstanden ist.

  1. 01

    Erstgespräch

    45 Minuten, kostenlos

    Wir gehen deine wiederkehrenden Abläufe durch und sortieren sie nach Häufigkeit und Aufwand. Am Ende steht eine Reihenfolge und der Vorschlag, welchen Ablauf wir uns als Ersten genauer ansehen.

    Du bekommsteine Reihenfolge, welcher Ablauf zuerst drankommt und warum.

  2. 02

    Messen statt schätzen

    meist zwei Wochen

    Wir sprechen mit den Menschen, die den Ablauf machen, und messen, wie lange er wirklich dauert und wie viele Ausnahmen es gibt. Daraus entsteht die Rechnung, ob sich die Automatisierung trägt.

    Du bekommstZahlen zu Häufigkeit, Dauer und Ausnahmen, statt eines Bauchgefühls.

  3. 03

    Bau und Probelauf

    je nach Ablauf

    Die Automation läuft zuerst mit, ohne etwas zu verändern: Sie schlägt vor, ein Mensch entscheidet. So sieht dein Team, wie zuverlässig sie ist, bevor sie eigenständig arbeitet.

    Du bekommsteinen Probelauf im Alltag, bei dem noch nichts im Echtbetrieb landet.

  4. 04

    Übergabe und nächster Ablauf

    ein Tag

    Dein Team weiß, wie es die Automation überwacht, anhält und anpasst. Danach entscheidest du, ob der nächste Ablauf drankommt oder ob es erst einmal reicht.

    Du bekommstdie laufende Automation, eine Einweisung und die Zugänge auf deinen Namen.

Häufige Fragen zum Automatisieren von Abläufen.

Deine Frage fehlt? Schreib uns, wir antworten innerhalb eines Werktags.

Welche Geschäftsprozesse kann man automatisieren?

Alles, was nach Muster läuft und heute per Hand passiert: Anfragen aus dem Postfach sortieren und beantworten, Belege erkennen und verbuchen, Angebote aus Anfragen vorbereiten, Daten zwischen Warenwirtschaft, Shop und Buchhaltung übergeben, wiederkehrende Berichte erstellen. Die Faustregel dazu ist einfach: Was sich einem Kollegen in wenigen Minuten erklären lässt, lässt sich meistens auch automatisieren.

Womit fangen wir an?

Mit dem Ablauf, der am wenigsten Aufwand macht und im Betrieb am meisten bringt. Der ist in Wochen fertig und zeigt dem Team, dass es funktioniert. Danach kommt der Ablauf mit der größten Wirkung, auch wenn er länger dauert. Der schmerzhafteste Fall ist meistens auch der komplizierteste und deshalb der schlechteste Einstieg.

Was kostet es, einen Ablauf zu automatisieren?

Das hängt an vier Dingen: wie oft der Ablauf vorkommt, wie lange er wirklich dauert, wie viele Ausnahmen es gibt und wie viele Systeme beteiligt sind. Ein abgegrenzter Ablauf mit einer Datenquelle ist deutlich kleiner als einer, der drei Systeme verbindet. Nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommst du eine feste Spanne für den ersten Schritt.

Verlieren wir die Kontrolle über den Ablauf?

Nein, das ist ausdrücklich Teil der Bauweise. Jede Automation läuft zuerst im Probebetrieb mit und schlägt nur vor, ein Mensch entscheidet. Auch danach bleibt sichtbar, was sie getan hat, und sie lässt sich jederzeit anhalten. Fälle, die von der Regel abweichen, legt sie einer Person vor, statt sie selbst zu entscheiden.

Braucht man dafür n8n, Make oder Zapier?

Wir bauen ohne sie. Diese Baukästen sind brauchbar, solange ein Ablauf einfach bleibt und alle beteiligten Systeme fertige Anschlüsse mitbringen. Sobald Ausnahmen dazukommen oder die Menge steigt, wird die laufende Gebühr je Vorgang zum Thema. Wir bauen die Automation deshalb direkt als eigenen Code, mit agentischem Programmieren. Einen laufenden Baukasten lassen wir stehen, wenn er seine Aufgabe erfüllt.

Was passiert mit den Mitarbeitern, deren Arbeit wegfällt?

Was mit der frei werdenden Zeit passiert, entscheidest du. In der Regel geht sie in Arbeit, für die vorher niemand kam: Angebote nachfassen, Kunden zurückrufen, Qualität prüfen. Was verschwindet, ist die Warteschlange, nicht die Aufgabe. Wir sprechen vor der Umsetzung mit den Menschen, die den Ablauf machen, weil die Umstellung sonst nicht getragen wird.

@gerlinger-ai

Sieh dir an, wie ich wirklich arbeite.

Auf meinem Kanal läuft jede Woche eine Folge aus einem echten Projekt: Bildschirm geteilt, Fehler drin gelassen, nichts geschnitten, wo es unbequem wird. Wer das sehen will, bevor er jemanden beauftragt, findet es dort.

  • 57Folgen verfügbar
  • alle 2,9 Tageeine neue Folge
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Wer bei dir baut: Jannis Gerlinger.

Jannis Gerlinger im Beratungsgespräch mit einem Kunden

Ich arbeite seit 2007 in der Digitalbranche, seit 2014 im E-Commerce. In der Zeit habe ich über 200 Kunden begleitet und mehr als 300 Projekte umgesetzt. Heute baue ich mit KI-Werkzeugen wie Claude Code das, wofür ich früher ein ganzes Team gebraucht habe.

Ich sage dir im Erstgespräch auch, wenn das kleinere Vorhaben das bessere ist. Ein Projekt, das am Ende niemand nutzt, hilft weder dir noch mir.

  • 5,0 bei Googleaus 26 Bewertungen
  • TÜV Rheinlandzertifiziert in Verkaufspsychologie
  • 300+ Projekteseit 2007, über 200 Kunden
  • BacknangRegion Stuttgart, vor Ort und per Video

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