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KI-Empowerment: wir zeigen es, ihr macht es.

KI-Empowerment ist eine Begleitung über drei Monate, an deren Ende dein Team den Ablauf selbst fährt. Wir bringen alle zwei Wochen das Wissen, ihr setzt zwischen den Terminen um. Wir bauen nichts für euch, und genau das ist der Punkt.

Für Betriebe, die eigene Mitarbeiter haben, die das übernehmen können. Deutschlandweit per Video, im Raum Stuttgart auf Wunsch vor Ort.

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2007DigitalbrancheSeit 2007, heute mit Fokus auf KI

Wissen, das im Betrieb bleibt, wenn wir wieder weg sind.

Eine fertig gelieferte Lösung ist schnell. Aber wenn danach niemand versteht, wie sie funktioniert, hängt jede Änderung wieder an uns. Manche Betriebe wollen das nicht, und das ist ein guter Grund.

Kurz erklärt

KI-Empowerment ist Beratung ohne Umsetzung. Über drei Monate arbeiten wir alle zwei Wochen an einem Ablauf aus deinem Betrieb. Wir bereiten jeden Termin vor, zeigen den nächsten Schritt und beantworten die Fragen, die zwischendurch auftauchen. Gebaut wird bei euch, von euren Mitarbeitern.

  • drei Monate
  • ein Ablauf
  • alle zwei Wochen ein Termin
  • Umsetzung bleibt bei euch
Wann das der bessere Weg ist

Wenn ihr jemanden im Haus habt, der Zeit und Lust hat, und wenn nach diesem einen Ablauf noch mehr kommen soll. Dann lohnt es sich, das Können aufzubauen statt nur das Ergebnis zu kaufen.

Wenn niemand die Zeit dafür hat, ist die Umsetzung durch uns der ehrlichere Weg. Wir sagen das im Erstgespräch.

Drei Ausgangslagen, in denen Begleitung mehr bringt als Umsetzung.

Es geht nicht darum, Geld für einen Dienstleister zu sparen. Es geht darum, wo das Wissen am Ende liegen soll.

Jemand im Haus

Es gibt schon den Richtigen

Bei euch arbeitet jemand, der sich für das Thema interessiert und schon eigene Sachen ausprobiert hat. Ihm fehlt kein Werkzeug, ihm fehlt die Richtung.

  • Reihenfolge statt Bastelei
  • ein fester Termin alle 14 Tage
  • jemand, der gegenliest
Mehr als ein Ablauf

Der erste ist nicht der letzte

Ihr seht schon jetzt vier oder fünf Stellen, an denen sich etwas ändern soll. Dann zahlt sich das Können aus, weil ihr die nächsten Abläufe ohne uns angeht.

  • am ersten Fall lernen
  • Vorgehen mitnehmen
  • den zweiten allein machen
Eigene Systeme

Von außen kommt keiner rein

Eure Daten liegen in Systemen, an die ein Externer nicht ohne Weiteres herankommt. Dann ist es einfacher, wenn die Hände am Werk denen gehören, die den Zugang ohnehin haben.

  • keine Zugänge für Dritte
  • Daten bleiben im Haus
  • kürzere Wege bei Rückfragen

Trifft nichts davon zu, ist das kein Ausschluss. Es heißt nur, dass die Umsetzung durch uns wahrscheinlich schneller ans Ziel führt.

Drei Monate, sechs Termine, ein Ablauf, der danach läuft.

Zwischen den Terminen wird gearbeitet. Das ist der Teil, der bei euch liegt, und der Teil, an dem sich entscheidet, ob es etwas bringt.

  1. 01

    Den Ablauf festlegen

    Im ersten Termin suchen wir aus, woran wir arbeiten. Klein genug, dass es in drei Monaten fertig wird, groß genug, dass es sich lohnt. Dazu klären wir, wer bei euch die Umsetzung macht.

  2. 02

    Alle zwei Wochen ein Stück weiter

    Jeder Termin hat ein Thema, das ich vorher vorbereite: das passende Werkzeug, der nächste Baustein, ein Problem aus der letzten Runde. Danach setzt ihr um, ich bin zwischendurch erreichbar.

  3. 03

    Prüfen, bevor es echt wird

    Bevor ein Ablauf auf echte Daten losgelassen wird, sehen wir ihn uns gemeinsam an. Ich sage, was ich anders machen würde und woran ihr merkt, dass etwas nicht stimmt.

  4. 04

    Ohne uns weitermachen

    Im letzten Termin geht es um den nächsten Ablauf, den ihr allein angeht. Dazu die Aufzeichnungen aller Termine, damit auch jemand nachschauen kann, der später dazukommt.

Wenn sich unterwegs zeigt, dass der gewählte Ablauf doch nicht der richtige war, wechseln wir ihn. Lieber im zweiten Termin als im fünften.

Was in der Begleitung steckt und was ausdrücklich nicht.

Die wichtigste Zeile ist die erste unter „Nicht Teil der Begleitung": Wir bauen nichts. Wer eine fertige Lösung will, ist mit der Umsetzung durch uns besser bedient.

Teil der Begleitung

  • sechs Termine über drei Monate, alle zwei Wochen
  • Vorbereitung durch uns vor jedem Termin
  • Aufzeichnung aller Termine zum Nachschauen
  • eine Gruppe für Fragen zwischendurch
  • Blick auf das, was ihr gebaut habt, bevor es echt wird

Nicht Teil der Begleitung

  • Umsetzung durch uns, auch nicht teilweise
  • Bereitschaft rund um die Uhr
  • rechtliche Fragen, Freigaben und Compliance
  • Organisationsberatung und Umbau von Zuständigkeiten
  • eine Zusage, wie viel Zeit ihr am Ende spart

Fällt bei euch unterwegs die Person aus, die umsetzt, steht das Vorhaben. Das ist der eine echte Nachteil dieses Weges, und er trifft in der Praxis öfter zu, als man vorher denkt.

Wenn wir bauen sollen, ist die KI-Beratung der Weg.

Der Unterschied liegt nur an einer Stelle: Bei der KI-Beratung setzen wir die vereinbarte Lösung selbst um und übergeben sie fertig. Beim KI-Empowerment bleibt die Umsetzung bei euch, dafür bleibt auch das Wissen bei euch.

Welcher Weg passt, entscheidest du nicht heute. Das klären wir im KI-Ready-Check, der kostet nichts und dauert 45 Minuten.

Häufige Fragen zum KI-Empowerment.

Deine Frage fehlt? Schreib uns, wir antworten innerhalb eines Werktags.

Was ist KI-Empowerment?

KI-Empowerment ist eine Begleitung über drei Monate, in der ein Unternehmen lernt, einen Ablauf mit KI selbst umzusetzen. In sechs Terminen alle zwei Wochen kommt das Wissen, zwischen den Terminen setzen die eigenen Mitarbeiter um. Am Ende kann das Team den Ablauf ohne Hilfe von außen fahren und weiterentwickeln.

Worin unterscheidet sich das von der KI-Beratung?

An einer Stelle: Wer baut. Bei der KI-Beratung setzen wir die vereinbarte Lösung selbst um und übergeben sie fertig. Beim KI-Empowerment baut ihr, wir begleiten. Der eine Weg ist schneller, der andere lässt das Können im Betrieb.

Wen brauchen wir dafür im Haus?

Mindestens eine Person, die zwischen den Terminen Zeit für die Umsetzung hat. Programmierkenntnisse sind nicht nötig, aber die Bereitschaft, Dinge auszuprobieren und Fehler zu suchen. Ohne diese Person funktioniert die Begleitung nicht, dann ist die Umsetzung durch uns der bessere Weg.

Was passiert zwischen den Terminen?

Ihr setzt um, was im Termin besprochen wurde. Tauchen dabei Fragen auf, könnt ihr sie in der Gruppe stellen, dafür braucht ihr nicht bis zum nächsten Termin zu warten. Jeder Termin wird aufgezeichnet, damit ihr nachschauen könnt oder jemand nachschauen kann, der später dazukommt.

Reichen drei Monate?

Für einen klar abgegrenzten Ablauf reichen sie in der Regel. Für vier Abläufe gleichzeitig nicht. Deshalb legen wir im ersten Termin einen fest und lassen den Rest liegen. Wenn sich unterwegs zeigt, dass es länger dauert, sagen wir das, statt es am Ende festzustellen.

Was kostet KI-Empowerment?

Die Begleitung hat einen festen Monatsbeitrag über die drei Monate. Die Zahl nennen wir nach dem kostenlosen Erstgespräch, wenn klar ist, worum es bei euch geht und wie viele Mitarbeiter dabei sind.

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