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KI-Marketing-Agentur für Betriebe, die keine Abteilung dafür haben.

Als KI-Marketing-Agentur bauen wir die Systeme, mit denen dein Marketing läuft: Blog, Newsletter, Bilder und Videos, dazu eine Zentrale für deine Kanäle. Worüber geschrieben wird, entscheidest du. Für Unternehmen mit 5 bis 250 Mitarbeitern, bei denen Marketing eine von zehn Aufgaben ist.

45 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsgespräch.

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5,0 bei Google26 Bewertungen
TÜV-zertifiziertVerkaufspsychologie, TÜV Rheinland
2007DigitalbrancheSeit 2007, heute mit Fokus auf KI

Marketing ist die Aufgabe, die liegen bleibt.

Der Engpass im Marketing kleiner Betriebe ist nicht die Idee und nicht das Budget. Es ist die Zeit für den ersten Entwurf.

Es bleibt liegen, nicht weil es unwichtig wäre, sondern weil es keine Frist hat. Der Kunde am Telefon hat Vorrang.

In Betrieben dieser Größe macht Marketing meistens jemand nebenbei: die Geschäftsführung, eine Person aus dem Vertrieb, manchmal ein Praktikant. Der Vorsatz ist da, ein Redaktionsplan auch. Und dann kommt eine Woche mit zwei Ausfällen und einer Reklamation, und der Plan liegt bis zum nächsten Quartal.

KI ändert genau die Sache, auf die es ankommt: Sie senkt den Aufwand für den ersten Entwurf so weit, dass Kontinuität überhaupt möglich wird. Sie ersetzt nicht das Urteil darüber, was gesagt werden soll. Deshalb geht bei uns nichts hinaus, das nicht ein Mensch gelesen und freigegeben hat.

Diesen Dreh hat es nie gegeben.

Am deutlichsten sieht man das bei Bewegtbild. Was früher einen Drehtag gekostet hätte, kommt hier aus dem Rechner: acht Szenen, keine Kamera, kein Team, kein Drehort. Klick auf eine, dann läuft sie groß und mit Ton.

  1. Mit KI erzeugt 27 Sek Der Drache Der ganze Spot, mit Ton
  2. Mit KI erzeugt 15 Sek Der Einlauf Kamerafahrt, Gegenlicht, Tiefe
  3. Mit KI erzeugt 15 Sek Die Zeit steht still Zwei Geschwindigkeiten in einer Einstellung
  4. Mit KI erzeugt 15 Sek Auseinandergenommen Produktdarstellung ohne Fotostudio
  5. Mit KI erzeugt 15 Sek Im Wok Zeitlupe, Hitze, Bewegung im Detail
  6. Mit KI erzeugt 15 Sek Funken Handwerk aus nächster Nähe
  7. Mit KI erzeugt 15 Sek Die Halle Effekte ohne Nachbearbeitung im Schnitt
  8. Mit KI erzeugt 20 Sek Der Gang Ruhe, Symmetrie, gebaute Räume

Was zu sehen ist

Eine Verfolgung über ein nasses Dach, ein Sturz durch ein Glasdach in ein Archiv, ein Drache, der die Wand durchbricht, am Ende ein Flug über die nächtliche Stadt. In 4K, mit Ton. Es gab keine Kamera, kein Drehteam, keinen Drehort und kein Material aus einer Bilddatenbank.

Warum er auf dieser Seite steht

Weil er in 27 Sekunden mehr über Produktion sagt als drei Absätze. Für Betriebe mit 5 bis 250 Mitarbeitern war Bewegtbild in dieser Form bisher vor allem eine Budgetfrage. Mit KI verschiebt sich die Frage: nicht mehr, ob ein Dreh drin ist, sondern ob das Motiv zu dir passt und wer entscheidet, was hinausgeht.

Warum die Kennzeichnung im Bild steht

Im Spot ist Jannis zu sehen. Auch diese Aufnahmen sind erzeugt, gefilmt wurde keine einzige Einstellung. Deshalb steht die Kennzeichnung im Bild und nicht im Kleingedruckten.

Was das nicht heißt

Dass jede Einstellung beim ersten Versuch sitzt. Hinter diesen 27 Sekunden liegen elf Anläufe, bis eine Fassung saß. Für Produktaufnahmen, echte Mitarbeiter und alles, was einen realen Ort zeigen soll, bleibt die Kamera das richtige Werkzeug. Wir sagen dir vorher, welcher Fall vorliegt.

Diese Bilder haben wir erzeugt. Nicht eingekauft.

Sechs Titelbilder aus unserem eigenen Blog, jedes mit KI erzeugt und auch so gekennzeichnet, hier wie im Artikel. Kein Fotograf, kein Termin, keine Bilddatenbank.

Schreiner in seiner Werkstatt, der auf einem Tablet einen Auftrag ansieht
Verkäuferin an der Kasse eines Bekleidungsgeschäfts, daneben der Bildschirm des Kassensystems
Maschinenbediener an einer Fertigungsanlage in einer Werkhalle
Disponentin vor zwei Bildschirmen mit Tourenkarte und Auftragsliste
Mitarbeiterin der Buchhaltung an ihrem Arbeitsplatz zwischen Ordnern und Bildschirm
Zwei Menschen im Besprechungsraum eines Betriebs, vor sich Notizblock und Unterlagen

Mit KI erzeugt Die Arbeit steckt in der Vorgabe, nicht im Knopfdruck. Ein Bild, das zu einem Handwerksbetrieb passt und nicht nach Bilddatenbank aussieht, entsteht selten beim ersten Versuch. Wir schreiben die Vorgabe, sortieren aus und nehmen das eine, das stimmt.

Aus dieser Vorgabe wurde dieses Bild.

Zwei Beispiele, für diese Seite erzeugt. Links steht die Vorgabe, die wir geschrieben haben, rechts das Ergebnis. Beide Bilder sind als künstlich erzeugt gekennzeichnet.

Vorgabe, übersetzt

„Ein Mann Ende fünfzig in einer kleinen Metallwerkstatt, steht an der Werkbank und sieht auf ein Tablet mit einer einfachen Auftragsübersicht. Arbeitskleidung, echte Werkstatt mit Werkzeugwand und Materialregalen im Hintergrund. Kräftige Farbe gibt es nur an der violetten Tablet-Hülle. Nachmittagslicht durch ein hohes Fenster."

Mann Ende fünfzig in einer Metallwerkstatt sieht auf ein Tablet mit Auftragsübersicht, einziger Farbakzent ist die violette Tablet-Hülle
Mit KI erzeugt Ein Bild wie dieses ist in unter einer Stunde fertig. Kein Termin mit Fotograf, keine Freigabeschleife.
Vorgabe, übersetzt

„Eine Frau Anfang vierzig in einem kleinen Ersatzteillager, scannt ein Paketetikett mit einem Handscanner. Regale mit beschrifteten Kartons hinter ihr. Sie trägt eine schlichte Arbeitsweste und wirkt konzentriert. Der Scanner in ihrer Hand hat ein leuchtend violettes Gehäuse, sonst gibt es keine kräftige Farbe. Kühles Hallenlicht, gemischt mit Tageslicht vom Rolltor."

Frau Anfang vierzig scannt in einem Ersatzteillager ein Paketetikett, einziger Farbakzent ist der violette Handscanner
Mit KI erzeugt Dieselbe Vorgabe lässt sich für Branche, Alter und Umgebung anpassen, bis das Bild zu deinem Betrieb passt.

Beide Vorgaben waren ursprünglich auf Englisch, weil die Bildmodelle damit genauer arbeiten. Hier stehen sie übersetzt und gekürzt. Jedes erzeugte Bild trägt sichtbar den Hinweis, dass es mit KI entstanden ist: Für Aufnahmen, die realen Personen, Orten oder Ereignissen ähneln, verlangt die EU-KI-Verordnung das seit dem 2. August 2026.

Fünf Bereiche, in denen KI die Arbeit verkürzt.

Ausgewählt danach, wo der Zeitgewinn groß und das Risiko klein ist. Nicht danach, wo KI am spektakulärsten aussieht.

01

Ein Blogsystem, das aus deiner Vorgabe einen Entwurf macht

Du gibst das Thema und die Eckpunkte, das System schreibt den Entwurf, gleicht jede Zahl mit der Quelle ab und legt ihn dir zur Freigabe vor. Genau so entsteht das Blog, das du auf dieser Website liest.

Was das System nicht macht: entscheiden, worüber geschrieben wird. Themenplanung, Keyword-Recherche und die Ausrichtung auf Suchbegriffe bleiben bei dir oder bei der Agentur, die das für dich übernimmt.

02

Ein Newsletter-System, das dir gehört

Beim Newsletter entscheidest du selbst, wer deine Inhalte bekommt. Bei Google und in den sozialen Netzwerken entscheidet das jemand anderes, und die Regeln ändern sich, ohne dass du gefragt wirst.

Wir bauen dir das System dafür: doppelte Anmeldebestätigung, Themen, Quellennachweis, auf europäischen Servern. Die Adressen liegen bei dir und lassen sich jederzeit vollständig exportieren, und es gibt kein Jahresabo, dessen Preis mit der Liste wächst. Was drinsteht, bestimmst du.

Auswertung im Newsletter-Werkzeug: neun Kampagnen untereinander, jede mit Öffnungsrate, Klickrate und der Veränderung zur vorherigen
Bildschirmfoto aus unserem eigenen Newsletter-Werkzeug: jede Kampagne mit Öffnungsrate, Klickrate und dem Abstand zur vorherigen.
03

Bilder und Videos erzeugen statt produzieren

Produktumfelder, Beitragsbilder, Grafiken und kurze Spots entstehen am Rechner. Kein Fototermin, kein Drehtag, keine Bilddatenbank, in der dein Motiv auch bei drei Wettbewerbern hängt.

Jedes erzeugte Bild und jeder Clip wird sichtbar gekennzeichnet, auch dort, wo es nicht zwingend vorgeschrieben ist. Die Abgrenzung ist im Einzelfall schwer zu ziehen, und eine nachträglich angehängte Kennzeichnung liest niemand mehr.

Mit KI erzeugt Ausschnitt aus dem Spot weiter oben.
04

Eine Zentrale für die sozialen Kanäle

Aus einem fertigen Artikel entstehen die Beiträge für deine Kanäle automatisch: gekürzt, auf das jeweilige Netzwerk zugeschnitten, mit Bild und Termin. Du gibst frei, der Rest läuft.

Das ist etwas anderes als eine Betreuung. Wir bauen dir die Zentrale und richten sie ein.

05

Die Handgriffe drumherum verschwinden lassen

Beitrag veröffentlichen, in den Newsletter übernehmen, in den Kanälen ankündigen, Ergebnis auswerten. Vier Schritte, die jedes Mal anfallen und die niemand von Hand machen muss.

Zusammen sind das die Schritte, an denen Marketing im Alltag scheitert. Nicht am Schreiben, sondern an dem, was danach noch zu tun ist.

Was eine KI-Marketing-Agentur tun sollte, und was nicht.

Für den Begriff gibt es keine feste Definition. Wir verstehen darunter: die Systeme bauen, die Inhalte erzeugen und ausspielen, und die Handgriffe drumherum automatisieren.

Definition

Eine KI-Marketing-Agentur baut die Systeme, mit denen Inhalte entstehen und ausgespielt werden, und automatisiert die wiederkehrenden Handgriffe drumherum. Was gesagt wird, entscheidet ein Mensch im Betrieb.

  • Das System erzeugt den Entwurf
  • Themen und Freigabe bleiben bei dir
  • Der Versand läuft automatisch
  • Die Freigabe liegt bei dir
In eigener Sache

Wir arbeiten so auch für uns selbst. Diese Website, unser Newsletter und der YouTube-Kanal entstehen mit denselben Werkzeugen und demselben Prüfschritt. Was wir nicht selbst benutzen, verkaufen wir nicht.

Das ist zugleich die Grenze: Wir sind keine klassische Werbeagentur und keine Mediaagentur. Was wir nicht machen, steht weiter unten.

Was wir machen und was nicht.

Das sagen wir lieber jetzt als im dritten Gespräch. Marketing ist der Bereich, in dem Erwartungen am weitesten auseinandergehen.

Das machen wir

  • Ein Blogsystem bauen, das aus deiner Vorgabe einen prüfbaren Entwurf für Blog und Website macht
  • Ein Newsletter-System bauen, von der Anmeldung bis zum Versand, mit deinen Adressen bei dir
  • Bilder und Videos erzeugen statt fotografieren, jedes Stück sichtbar gekennzeichnet
  • Eine Zentrale bauen, aus der die Beiträge für deine Kanäle automatisch entstehen
  • Dein Team einarbeiten, bis es die Werkzeuge ohne uns bedient

Das machen wir nicht

  • Google Ads und bezahlte Anzeigen schalten. Dafür gibt es Spezialisten, und wir wären nicht besser
  • Täglich für dich posten und Kommentare beantworten. Die Zentrale bauen wir, die Redaktion bleibt bei dir
  • Anzeigen, Plakate und Messestände gestalten. Das ist die Arbeit einer klassischen Werbeagentur
  • Themen finden, Suchbegriffe recherchieren und die Ausrichtung auf Google festlegen. Wir bauen das System, die Inhaltsplanung bleibt bei dir
  • Etwas veröffentlichen, das vorher kein Mensch gelesen hat

Woran du eine ernstzunehmende KI-Marketing-Agentur erkennst.

Der Begriff ist neu, und es nennen sich gerade viele so. Vier Fragen, mit denen du das im Erstgespräch prüfen kannst, bei uns wie bei anderen.

  1. 01

    Wer prüft die Fakten?

    Sprachmodelle erfinden Zahlen, Studien und Zitate in überzeugender Form. Frag nach dem Prüfschritt: Wer gleicht eine Prozentangabe mit der Quelle ab, bevor sie veröffentlicht wird? Gibt es darauf keine klare Antwort, hast du ein Haftungsrisiko gekauft.

  2. 02

    Wem gehören die Inhalte und Zugänge?

    Texte, Bilder, Newsletter-Adressen und Auswertungen gehören dir. Frag nach, wo die Empfängerliste liegt und wie du sie exportierst. Wer darauf ausweichend antwortet, baut Abhängigkeit statt Reichweite.

  3. 03

    Wie wird gekennzeichnet?

    Erzeugte Bilder brauchen eine Kennzeichnung. Frag, wie sie umgesetzt wird und ob die unsichtbaren Zusatzinformationen im Bild vor der Veröffentlichung geprüft werden. Das ist ein guter Hinweis darauf, wie sorgfältig insgesamt gearbeitet wird.

  4. 04

    Was passiert, wenn ihr aufhört?

    Frag nach dem Ausstieg, bevor du einsteigst. Bekommst du Vorlagen, Regeln und Zugänge so übergeben, dass dein Team weitermachen kann? Wenn die Antwort „dann übernehmen wir das weiter" lautet, ist das keine Antwort.

Wir beantworten diese vier Fragen im Erstgespräch ungefragt. Sie sind der schnellste Weg, Erwartungen zu klären, bevor jemand Geld ausgibt.

So läuft die Zusammenarbeit, in drei Schritten.

Wir fangen mit einem Kanal an. Wer gleichzeitig Blog, Newsletter und drei soziale Netzwerke startet, hält das selten lange durch.

  1. 01

    Kanal und System festlegen

    45 Minuten, kostenlos

    Wo erreichst du deine Kunden am ehesten, und welches System fehlt dafür? Am Ende steht der Kanal, mit dem angefangen wird, und das System, das dafür gebaut wird.

    Du bekommstdie Empfehlung, mit welchem Kanal du beginnst und welches System dafür nötig ist.

  2. 02

    Erster Durchlauf zum Mitlesen

    meist zwei Wochen

    Wir bauen das System und lassen die ersten Inhalte damit entstehen, nach deinen Vorgaben. Du siehst jeden Schritt: was das System vorgeschlagen hat, woher es seine Angaben hat und was vor der Freigabe zu prüfen ist.

    Du bekommstdas laufende System und die ersten Inhalte, die damit entstanden sind.

  3. 03

    Laufend oder selbst weiter

    deine Entscheidung

    Entweder wir bauen weitere Bausteine dazu, oder wir arbeiten dein Team ein, damit es das System allein bedient. Der zweite Weg ist der, den wir öfter empfehlen, weil er dich unabhängig macht.

    Du bekommstentweder weitere Bausteine oder ein Team, das das System selbst bedient.

Das System kennt deinen Betrieb, bevor der erste Entwurf entsteht.

Ein Entwurf über einen Ablauf, den niemand je gesehen hat, bleibt an der Oberfläche. Das merkt jeder Leser, der vom Fach ist.

Deshalb dauert der Anfang bei uns etwas länger als üblich. Wir sehen uns an, wie du arbeitest, wer deine Kunden sind und mit welchen Worten sie ihre Probleme beschreiben. Daraus entstehen die Regeln, nach denen das System später schreibt: dein Ton, deine Begriffe, deine Grenzen.

Das ist aufwendiger als ein System von der Stange. Aber es entscheidet darüber, ob die Entwürfe brauchbar sind oder ob sie jedes Mal neu geschrieben werden müssen.

Jannis Gerlinger
Jannis Gerlinger baut die Systeme selbst und richtet sie ein.
@gerlinger-ai

Sieh dir an, wie ich wirklich arbeite.

Auf meinem Kanal läuft jede Woche eine Folge aus einem echten Projekt: Bildschirm geteilt, Fehler drin gelassen, nichts geschnitten, wo es unbequem wird. Wer das sehen will, bevor er jemanden beauftragt, findet es dort.

  • 57Folgen verfügbar
  • alle 2,9 Tageeine neue Folge
  • 66.747Aufrufe
  • 1.450Abonnenten

Häufige Fragen an eine KI-Marketing-Agentur.

Deine Frage fehlt? Schreib uns, wir antworten innerhalb eines Werktags.

Was macht eine KI-Marketing-Agentur?

Sie baut die Systeme, mit denen Marketing-Inhalte entstehen und ausgespielt werden, und automatisiert die wiederkehrenden Handgriffe drumherum: veröffentlichen, in den Newsletter übernehmen, ankündigen, auswerten. Der Unterschied zur klassischen Agentur liegt darin, dass am Ende ein System im Betrieb steht und keine laufende Dienstleistung. Was gesagt wird, entscheidet weiterhin ein Mensch.

Merkt man den Texten an, dass KI beteiligt war?

Wenn man sie ungeprüft veröffentlicht, ja. Typisch sind Floskeln, gleichförmiger Satzbau und Aussagen ohne Beleg. Deshalb ist der Prüfschritt im System fest eingebaut und keine Option: Zahlen werden gegen die Quelle gehalten, Floskeln fallen weg, der Ton folgt den Regeln aus deinem Betrieb. Freigegeben wird von einem Menschen, bevor etwas hinausgeht.

Müssen KI-Inhalte gekennzeichnet werden?

Bei Bildern und Videos in vielen Fällen ja. Die EU-KI-Verordnung verlangt seit dem 2. August 2026, dass künstlich erzeugte oder veränderte Bild- und Tonaufnahmen offengelegt werden, wenn sie realen Personen, Orten oder Ereignissen ähneln. Eine abstrakte Illustration fällt nicht automatisch darunter. Wir kennzeichnen trotzdem jedes erzeugte Bild sichtbar, weil die Abgrenzung im Einzelfall schwer zu ziehen ist. Für redaktionelle Texte, die ein Mensch inhaltlich verantwortet und geprüft hat, ist keine Kennzeichnung vorgeschrieben. Die abschließende rechtliche Bewertung für deinen Fall trifft dein Anwalt.

Macht ihr auch Google Ads oder Social Media?

Google Ads und bezahlte Anzeigen machen wir nicht. Dafür gibt es Spezialisten mit eigenen Teams, und wir wären dort nicht besser als sie. Bei den sozialen Kanälen ist die Antwort geteilt: Wir bauen dir eine Zentrale, in der aus einem fertigen Artikel die Beiträge für deine Kanäle automatisch entstehen, mit Freigabe durch dich. Was wir nicht machen, ist die tägliche Redaktion: posten, kommentieren, auf Nachrichten antworten. Das bleibt bei dir oder bei einer Agentur, die genau das anbietet.

Wie lange dauert es, bis Inhalte wirken?

Bei Artikeln, die auf Suchanfragen zielen, rechnet man üblicherweise in Monaten, nicht in Wochen. Google braucht Zeit, um eine Seite einzuordnen, und das gilt für neue Websites stärker als für seit Jahren bestehende. Schneller wirken Newsletter und Inhalte, die du aktiv verschickst. Wer nach vier Wochen Ergebnisse aus der Suche erwartet, wird enttäuscht, und das sagen wir vorher.

Können wir das nach einer Weile selbst machen?

Das ist ausdrücklich das Ziel. Wir arbeiten dein Team so ein, dass es die Werkzeuge selbst bedient, mit den Regeln, nach denen wir arbeiten, und den Vorlagen, die wir aufgebaut haben. Danach entscheidest du, ob wir weiter produzieren oder nur noch für einzelne Vorhaben dazukommen.

Bekommen wir feste Ansprechpartner oder wechselnde Teams?

Bei uns ist es dieselbe Person vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb. Für dich heißt es: Du musst deinen Betrieb nicht dreimal erklären, und Rückfragen zu einem Text von vor drei Monaten landen bei jemandem, der ihn geschrieben hat.

Übernehmt ihr auch die Texte für unsere Website?

Website-Texte gehören zum Bau einer Website, nicht zum Marketing-System. Wenn wir deine Seite bauen, schreiben wir die Texte dazu und du korrigierst sie. Was wir nicht übernehmen, ist die laufende Redaktion: Themen finden, Suchbegriffe recherchieren und den Redaktionsplan führen.

Wie oft sollten wir etwas veröffentlichen?

Lieber selten und verlässlich als oft und dann gar nicht mehr. Für die meisten Betriebe unserer Zielgruppe sind zwei gute Artikel im Monat und ein Newsletter alle zwei Wochen ein Takt, den man auch in einer vollen Woche hält. Wer mit vier Beiträgen pro Woche startet, hört meist nach wenigen Wochen wieder auf, und ein abgebrochener Kanal wirkt schlechter als gar keiner.

Braucht es dafür einen langfristigen Vertrag?

Nein. Wir arbeiten in abgegrenzten Schritten, und nach jedem entscheidest du, ob es weitergeht. Die Vorlagen, Regeln und Zugänge, die dabei entstehen, gehören dir und bleiben bei dir, auch wenn wir nicht weitermachen. Eine Bindung, die nur durch einen Vertrag hält, ist für beide Seiten die schlechtere Zusammenarbeit.

Wer bei dir baut: Jannis Gerlinger.

Jannis Gerlinger im Beratungsgespräch mit einem Kunden

Ich arbeite seit 2007 in der Digitalbranche, seit 2014 im E-Commerce. In der Zeit habe ich über 200 Kunden begleitet und mehr als 300 Projekte umgesetzt. Heute baue ich mit KI-Werkzeugen wie Claude Code das, wofür ich früher ein ganzes Team gebraucht habe.

Ich sage dir im Erstgespräch auch, wenn das kleinere Vorhaben das bessere ist. Ein Projekt, das am Ende niemand nutzt, hilft weder dir noch mir.

  • 5,0 bei Googleaus 26 Bewertungen
  • TÜV Rheinlandzertifiziert in Verkaufspsychologie
  • 300+ Projekteseit 2007, über 200 Kunden
  • BacknangRegion Stuttgart, vor Ort und per Video

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