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Agentur für Agentic Marketing: sichtbar bleiben ohne eigene Abteilung.

gerlinger.ai ist eine Agentur für Agentic Marketing und KI-Marketing aus Backnang. Wir entwickeln mit dir die Strategie und bauen die KI-Agenten, die sie umsetzen: Blog und SEO, Sichtbarkeit in ChatGPT und Copilot, LinkedIn und Social Media, Newsletter, Anzeigen bei Google und Meta, Bilder und Videos. Für Unternehmen mit 5 bis 250 Mitarbeitern, bei denen Marketing eine von zehn Aufgaben ist. Hinaus geht nur, was ein Mensch freigegeben hat.

45 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsgespräch.

Seit 2007: über 200 Kunden, über 500 Projekte.

EmcoKaffee-PartnerAditusProjuwelierFaserplastAutomatenlandTeppichscheuneSeeger24Pumpe24MetallitSportauspuff-DirektFendtRenzDeitertSpring MedicalKnuffelwuffUhren4youHandyersatzteilshopAbdeckprofiAbsperrtechnikBaving24HogakaprofiKafloorLouirocksPantoPaperlySocialstoreStein HGSWunschgeschenke
5,0 bei Google & Trustpilot35 Bewertungen
2007DigitalbrancheSeit 2007, heute mit Fokus auf KI

Marketing ist die Aufgabe, die liegen bleibt.

Der Engpass im Marketing kleiner Betriebe ist selten die Idee und selten das Budget. Es ist die Zeit, die zwischen Idee und veröffentlichtem Beitrag liegt.

Es bleibt liegen, nicht weil es unwichtig wäre, sondern weil es keine Frist hat. Der Kunde am Telefon hat Vorrang.

In Betrieben dieser Größe macht Marketing meistens jemand nebenbei: die Geschäftsführung, eine Person aus dem Vertrieb, manchmal ein Praktikant. Der Vorsatz ist da, ein Redaktionsplan auch. Dann kommt eine Woche mit zwei Ausfällen und einer Reklamation, und der Plan liegt bis zum nächsten Quartal. Auf jedem Kanal fängt man danach wieder von vorn an.

Agentic Marketing setzt genau hier an. KI-Agenten übernehmen die Arbeit zwischen Idee und Veröffentlichung: Themen recherchieren, Entwürfe schreiben, Bilder erzeugen, Beiträge für jeden Kanal zuschneiden, planen, ausspielen und auswerten. Was gesagt wird und was hinausgeht, entscheidest weiter du.

Agentic Marketing heißt: Agenten setzen um, du entscheidest.

Der Begriff ist neu und noch nicht fest definiert. So verstehen wir ihn, und so arbeiten wir auch für uns selbst.

Definition

Agentic Marketing ist Marketing, bei dem KI-Agenten wiederkehrende Aufgaben über mehrere Kanäle selbstständig erledigen, von der Themenrecherche über den Entwurf bis zur Ausspielung und Auswertung, nach einer festgelegten Strategie und mit Freigabe durch einen Menschen.

  • Die Strategie legt ein Mensch fest
  • Agenten recherchieren, schreiben und planen
  • Freigabe vor jeder Veröffentlichung
  • Auswertung fließt in die nächste Runde
Abgrenzung

Klassische Marketing-Automation führt feste Regeln aus: Wenn sich jemand anmeldet, geht Mail A raus, nach drei Tagen Mail B. Agentic Marketing erledigt Aufgaben, für die es vorher einen Menschen brauchte: einen Artikel aus einer Themenliste schreiben, ihn für LinkedIn kürzen, ein passendes Bild erzeugen, die Zahlen der letzten Woche lesen und den nächsten Themenvorschlag machen.

In eigener Sache: Diese Website, unser Blog, der Newsletter und unsere Kanäle entstehen mit denselben Werkzeugen und demselben Prüfschritt. Was wir nicht selbst benutzen, verkaufen wir nicht.

Marketing mit KI ist Alltag. Die Suche verändert sich gleichzeitig.

Mehr als die Hälfte der KI-Anwender setzt KI schon im Marketing ein. Zugleich beantwortet die Suchmaschine immer mehr Fragen selbst. Wer gefunden werden will, muss in diesen Antworten vorkommen.

54%

der Unternehmen, die KI nutzen, setzen sie in Marketing und Kommunikation ein

Bitkom, Erstmals nutzt die Mehrheit der Unternehmen KI, 14. September 2026
68%

der Google-Suchen in den USA endeten von Januar bis April 2026 ohne Klick auf eine Website

SparkToro mit Daten von Similarweb, 9. Juni 2026
58%

weniger Klicks bekommt das erste Suchergebnis, wenn darüber eine KI-Übersicht von Google steht

Ahrefs, AI Overviews Reduce Clicks, Februar 2026

Bitkom hat 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland befragt, in den Kalenderwochen 28 bis 33 des Jahres 2026. Die 54 Prozent beziehen sich auf die Unternehmen, die KI nutzen. Die Werte zu Suchen ohne Klick stammen aus den USA, für Deutschland gibt es bisher keine vergleichbar belegte Zahl. Ahrefs hat 300.000 Suchbegriffe mit Daten bis Dezember 2025 ausgewertet, im April 2025 lag der Rückgang dort noch bei 34,5 Prozent. Für dein Marketing heißt das: Ein Artikel, der bei Google auf Platz eins steht, reicht allein nicht mehr. Er muss so aufgebaut sein, dass Google und ChatGPT ihn als Quelle zitieren.

Erst die Strategie, dann die Agenten.

Agenten machen schnell viel. Ohne Strategie heißt das: schnell viel Beliebiges. Deshalb steht am Anfang jedes Vorhabens dieselbe Arbeit.

Schritt 1

Wen du erreichen willst und wo

Wer sind deine Kunden, welche Fragen stellen sie, bevor sie anfragen, und wo suchen sie die Antwort: bei Google, in ChatGPT, auf LinkedIn oder im Postfach? Daraus folgt, mit welchem Kanal du anfängst und welche du bewusst weglässt.

Schritt 2

Regeln, nach denen die Agenten arbeiten

Dein Ton, deine Begriffe, deine Grenzen, deine Belege. Dazu Themen, Suchbegriffe und ein Takt, den du auch in einer vollen Woche hältst. Diese Regeln entscheiden darüber, ob die Entwürfe nach dir klingen oder nach irgendwem.

Schritt 3

Messen, was wirkt, und nachsteuern

Welche Beiträge bringen Besucher, welche Anfragen, welche nichts? Die Agenten lesen die Zahlen und schlagen vor, was als Nächstes kommt. Ob der Vorschlag umgesetzt wird, entscheidest du.

Sieben Kanäle, auf denen Agenten die Arbeit übernehmen.

Du musst nicht alle sieben bespielen. Wir fangen mit dem Kanal an, auf dem deine Kunden am ehesten suchen, und bauen erst dann den nächsten dazu.

01

Blog und SEO: Artikel, die bei Google gefunden werden

Ein Agent sucht die Fragen, die deine Kunden bei Google stellen, und schlägt daraus Themen vor. Für jedes freigegebene Thema schreibt er einen Entwurf, gleicht jede Zahl mit ihrer Quelle ab, setzt Überschriften, Beschreibung und interne Verweise und legt ihn dir zur Freigabe vor.

Genau so entsteht das Blog, das du auf dieser Website liest. Bei Artikeln, die auf Suchanfragen zielen, rechnet man mit Monaten, nicht mit Wochen. Dafür arbeiten sie danach lange weiter.

02

Newsletter: ein Kanal, über den du selbst entscheidest

Beim Newsletter entscheidest du selbst, wer deine Inhalte bekommt. Bei Google und in den sozialen Netzwerken entscheidet das jemand anderes, und die Regeln ändern sich, ohne dass du gefragt wirst.

Ein Agent stellt aus den Beiträgen der letzten Wochen einen Entwurf zusammen, du gibst frei, der Versand läuft. Das System dahinter bauen wir dir: doppelte Anmeldebestätigung, Themen, Quellennachweis. Die Adressen liegen bei dir und lassen sich jederzeit vollständig exportieren.

Auswertung im Newsletter-Werkzeug: neun Kampagnen untereinander, jede mit Öffnungsrate, Klickrate und der Veränderung zur vorherigen
Bildschirmfoto aus unserem eigenen Newsletter-Werkzeug: jede Kampagne mit Öffnungsrate, Klickrate und dem Abstand zur vorherigen.
03

Sichtbar in ChatGPT, Copilot und Google-KI-Übersichten

Immer mehr Menschen fragen eine KI, bevor sie einen Anbieter suchen. Ob dein Betrieb in der Antwort vorkommt, hängt davon ab, ob die KI auf deiner Website eine klare, zitierbare Antwort findet und ob dein Name an anderen Stellen im Netz übereinstimmend auftaucht.

Agenten prüfen regelmäßig, was ChatGPT, Copilot, Gemini und Perplexity auf die Fragen deiner Kunden antworten und welche Quellen sie nennen. Daraus entstehen die Inhalte, die fehlen, sauber aufgebaut und mit Belegen. Eine Garantie, genannt zu werden, gibt dir dabei niemand seriös.

04

Bilder und Videos erzeugen statt produzieren

Beitragsbilder, Produktumfelder, Grafiken und kurze Spots entstehen am Rechner. Kein Fototermin, kein Drehtag, keine Bilddatenbank, in der dein Motiv auch bei drei Wettbewerbern hängt.

Jedes erzeugte Bild und jeder Clip wird sichtbar gekennzeichnet, auch dort, wo es nicht zwingend vorgeschrieben ist. Für Produktaufnahmen, echte Mitarbeiter und reale Orte bleibt die Kamera das richtige Werkzeug. Wir sagen dir vorher, welcher Fall vorliegt.

Mit KI erzeugt Ausschnitt aus einem Spot, den wir ohne Kamera erzeugt haben. Mehr dazu weiter unten.
05

LinkedIn und Social Media aus einer Zentrale

Aus deinen Themen und fertigen Artikeln entstehen die Beiträge für LinkedIn, Instagram und Facebook: auf das jeweilige Netzwerk zugeschnitten, mit Bild, Uhrzeit und Kanal im Plan. Du siehst alles in einer Ansicht, gibst frei, und die Beiträge gehen zum geplanten Zeitpunkt hinaus.

Für unsere eigenen Kanäle arbeiten wir mit genau so einer Zentrale. Den persönlichen Austausch in Kommentaren und Nachrichten übernimmt sie nicht. Der bleibt bei dir, weil er nach dir klingen muss.

06

Anzeigen bei Google und Meta, laufend ausgewertet

Agenten schreiben Anzeigentexte und erzeugen Motive in mehreren Varianten, richten die Kampagnen nach deiner Zielgruppe ein und lesen die Zahlen jeden Tag. Varianten, die nicht laufen, fallen früh auf, statt erst in der Monatsauswertung.

Budget und Freigabe bleiben bei dir. Die Agenten schlagen vor, wohin das Geld besser fließt, und begründen es mit den Zahlen. Umgeschichtet wird erst, wenn du zustimmst.

Mit KI erzeugtes Motiv: Mann Ende fünfzig in einer Metallwerkstatt sieht auf ein Tablet, einziger Farbakzent ist die violette Tablet-Hülle
Mit KI erzeugt Ein Motiv wie dieses lässt sich für Anzeigen in Varianten erzeugen, je Zielgruppe und Kanal. Wie aus einer Vorgabe so ein Bild wird, steht weiter unten.
07

Die Handgriffe drumherum verschwinden

Beitrag veröffentlichen, in den Newsletter übernehmen, in den Kanälen ankündigen, Ergebnis auswerten. Vier Schritte, die jedes Mal anfallen und die niemand von Hand machen muss.

Zusammen sind das die Schritte, an denen Marketing im Alltag scheitert. Nicht am Schreiben, sondern an dem, was danach noch zu tun ist.

Diesen Dreh hat es nie gegeben.

Am deutlichsten sieht man das bei Bewegtbild. Was früher einen Drehtag gekostet hätte, kommt hier aus dem Rechner: acht Szenen, keine Kamera, kein Team, kein Drehort. Klick auf eine, dann läuft sie groß und mit Ton.

  1. Mit KI erzeugt 27 Sek Der Drache Der ganze Spot, mit Ton
  2. Mit KI erzeugt 15 Sek Der Einlauf Kamerafahrt, Gegenlicht, Tiefe
  3. Mit KI erzeugt 15 Sek Die Zeit steht still Zwei Geschwindigkeiten in einer Einstellung
  4. Mit KI erzeugt 15 Sek Auseinandergenommen Produktdarstellung ohne Fotostudio
  5. Mit KI erzeugt 15 Sek Im Wok Zeitlupe, Hitze, Bewegung im Detail
  6. Mit KI erzeugt 15 Sek Funken Handwerk aus nächster Nähe
  7. Mit KI erzeugt 15 Sek Die Halle Effekte ohne Nachbearbeitung im Schnitt
  8. Mit KI erzeugt 20 Sek Der Gang Ruhe, Symmetrie, gebaute Räume

Was zu sehen ist

Eine Verfolgung über ein nasses Dach, ein Sturz durch ein Glasdach in ein Archiv, ein Drache, der die Wand durchbricht, am Ende ein Flug über die nächtliche Stadt. In 4K, mit Ton. Es gab keine Kamera, kein Drehteam, keinen Drehort und kein Material aus einer Bilddatenbank.

Warum er auf dieser Seite steht

Weil er in 27 Sekunden mehr über Produktion sagt als drei Absätze. Für Betriebe mit 5 bis 250 Mitarbeitern war Bewegtbild in dieser Form bisher vor allem eine Budgetfrage. Mit KI verschiebt sich die Frage: nicht mehr, ob ein Dreh drin ist, sondern ob das Motiv zu dir passt und wer entscheidet, was hinausgeht.

Warum die Kennzeichnung im Bild steht

Im Spot ist Jannis zu sehen. Auch diese Aufnahmen sind erzeugt, gefilmt wurde keine einzige Einstellung. Deshalb steht die Kennzeichnung im Bild und nicht im Kleingedruckten.

Was das nicht heißt

Dass jede Einstellung beim ersten Versuch sitzt. Hinter diesen 27 Sekunden liegen elf Anläufe, bis eine Fassung saß. Für Produktaufnahmen, echte Mitarbeiter und alles, was einen realen Ort zeigen soll, bleibt die Kamera das richtige Werkzeug. Wir sagen dir vorher, welcher Fall vorliegt.

Diese Bilder haben wir erzeugt. Nicht eingekauft.

Sechs Titelbilder aus unserem eigenen Blog, jedes mit KI erzeugt und auch so gekennzeichnet, hier wie im Artikel. Kein Fotograf, kein Termin, keine Bilddatenbank.

Schreiner in seiner Werkstatt, der auf einem Tablet einen Auftrag ansieht
Verkäuferin an der Kasse eines Bekleidungsgeschäfts, daneben der Bildschirm des Kassensystems
Maschinenbediener an einer Fertigungsanlage in einer Werkhalle
Disponentin vor zwei Bildschirmen mit Tourenkarte und Auftragsliste
Mitarbeiterin der Buchhaltung an ihrem Arbeitsplatz zwischen Ordnern und Bildschirm
Zwei Menschen im Besprechungsraum eines Betriebs, vor sich Notizblock und Unterlagen

Mit KI erzeugt Die Arbeit steckt in der Vorgabe, nicht im Knopfdruck. Ein Bild, das zu einem Handwerksbetrieb passt und nicht nach Bilddatenbank aussieht, entsteht selten beim ersten Versuch. Wir schreiben die Vorgabe, sortieren aus und nehmen das eine, das stimmt.

Aus dieser Vorgabe wurde dieses Bild.

Zwei Beispiele, für diese Seite erzeugt. Links steht die Vorgabe, die wir geschrieben haben, rechts das Ergebnis. Beide Bilder sind als künstlich erzeugt gekennzeichnet.

Vorgabe, übersetzt

„Ein Mann Ende fünfzig in einer kleinen Metallwerkstatt, steht an der Werkbank und sieht auf ein Tablet mit einer einfachen Auftragsübersicht. Arbeitskleidung, echte Werkstatt mit Werkzeugwand und Materialregalen im Hintergrund. Kräftige Farbe gibt es nur an der violetten Tablet-Hülle. Nachmittagslicht durch ein hohes Fenster."

Mann Ende fünfzig in einer Metallwerkstatt sieht auf ein Tablet mit Auftragsübersicht, einziger Farbakzent ist die violette Tablet-Hülle
Mit KI erzeugt Ein Bild wie dieses ist in unter einer Stunde fertig. Kein Termin mit Fotograf, keine Freigabeschleife.
Vorgabe, übersetzt

„Eine Frau Anfang vierzig in einem kleinen Ersatzteillager, scannt ein Paketetikett mit einem Handscanner. Regale mit beschrifteten Kartons hinter ihr. Sie trägt eine schlichte Arbeitsweste und wirkt konzentriert. Der Scanner in ihrer Hand hat ein leuchtend violettes Gehäuse, sonst gibt es keine kräftige Farbe. Kühles Hallenlicht, gemischt mit Tageslicht vom Rolltor."

Frau Anfang vierzig scannt in einem Ersatzteillager ein Paketetikett, einziger Farbakzent ist der violette Handscanner
Mit KI erzeugt Dieselbe Vorgabe lässt sich für Branche, Alter und Umgebung anpassen, bis das Bild zu deinem Betrieb passt.

Beide Vorgaben waren ursprünglich auf Englisch, weil die Bildmodelle damit genauer arbeiten. Hier stehen sie übersetzt und gekürzt. Jedes erzeugte Bild trägt sichtbar den Hinweis, dass es mit KI entstanden ist: Für Aufnahmen, die realen Personen, Orten oder Ereignissen ähneln, verlangt die EU-KI-Verordnung das seit dem 2. August 2026.

Was wir machen und was nicht.

Das sagen wir lieber jetzt als im dritten Gespräch. Marketing ist der Bereich, in dem Erwartungen am weitesten auseinandergehen.

Das machen wir

  • Die Strategie mit dir entwickeln: Zielgruppe, Kanäle, Themen, Takt
  • Agenten bauen, die Blog, Website, Newsletter, LinkedIn und Social Media bespielen
  • Inhalte so aufbauen, dass Google und KI-Assistenten sie finden und zitieren können
  • Anzeigen bei Google und Meta aufsetzen, in Varianten testen und laufend auswerten
  • Bilder und Videos erzeugen, jedes Stück sichtbar gekennzeichnet
  • Dein Team einarbeiten, bis es die Werkzeuge auch ohne uns bedient

Das machen wir nicht

  • Etwas veröffentlichen, das vorher kein Mensch gelesen hat
  • Kommentare und Nachrichten in deinem Namen beantworten
  • Follower, Bewertungen oder Klicks kaufen
  • Plakate, Messestände und Drucksachen gestalten. Das ist die Arbeit einer klassischen Werbeagentur
  • Platzierungen bei Google oder in ChatGPT zusagen. Das kann niemand seriös versprechen

Woran du eine ernstzunehmende Agentur für Agentic Marketing erkennst.

Der Begriff ist neu, und gerade nennen sich viele so. Vier Fragen, mit denen du das im Erstgespräch prüfen kannst, bei uns wie bei anderen.

  1. 01

    Wo steht die Strategie?

    Frag, nach welchen Regeln die Agenten schreiben: Zielgruppe, Ton, Themen, Grenzen. Wenn es darauf keine schriftliche Antwort gibt, produzieren die Agenten Masse statt Wirkung.

  2. 02

    Wer prüft die Fakten?

    Sprachmodelle erfinden Zahlen, Studien und Zitate in überzeugender Form. Frag nach dem Prüfschritt: Wer gleicht eine Prozentangabe mit der Quelle ab, bevor sie veröffentlicht wird? Gibt es darauf keine klare Antwort, hast du ein Haftungsrisiko gekauft.

  3. 03

    Wem gehören Inhalte, Konten und Daten?

    Werbekonten, Newsletter-Adressen und Auswertungen sollten auf deinen Namen laufen. Frag, auf wessen Namen die Konten laufen und wie du die Empfängerliste exportierst. Wer darauf ausweichend antwortet, baut Abhängigkeit statt Reichweite.

  4. 04

    Was passiert, wenn ihr aufhört?

    Frag nach dem Ausstieg, bevor du einsteigst. Bekommst du Regeln, Vorlagen und Zugänge so übergeben, dass dein Team weitermachen kann? Wenn die Antwort „dann übernehmen wir das weiter" lautet, ist das keine Antwort.

Wir beantworten diese vier Fragen im Erstgespräch ungefragt. Sie sind der schnellste Weg, Erwartungen zu klären, bevor jemand Geld ausgibt.

So läuft die Zusammenarbeit, in drei Schritten.

Wir fangen mit einem Kanal an. Wer gleichzeitig Blog, Newsletter, Anzeigen und drei soziale Netzwerke startet, hält das selten lange durch.

  1. 01

    Strategie und Startkanal festlegen

    45 Minuten, kostenlos

    Wo suchen deine Kunden, bevor sie anfragen, und was fehlt dir dort heute? Am Ende steht der Kanal, mit dem angefangen wird, und die Agenten, die dafür gebaut werden.

    Du bekommstdie Empfehlung, mit welchem Kanal du beginnst und was dafür nötig ist.

  2. 02

    Erster Durchlauf zum Mitlesen

    meist zwei Wochen

    Wir schreiben die Regeln, bauen die Agenten und lassen die ersten Inhalte damit entstehen. Du siehst jeden Schritt: was der Agent vorgeschlagen hat, woher er seine Angaben hat und was vor der Freigabe zu prüfen ist.

    Du bekommstdie laufenden Agenten und die ersten freigegebenen Inhalte.

  3. 03

    Weitere Kanäle oder selbst weiter

    deine Entscheidung

    Entweder wir bauen den nächsten Kanal dazu und steuern laufend nach, oder wir arbeiten dein Team ein, damit es die Agenten allein bedient. Beides lässt sich später wechseln.

    Du bekommstentweder weitere Kanäle oder ein Team, das die Agenten selbst bedient.

Was ein Vorhaben ungefähr kostet, steht auf der Seite Investition. Ein erstes abgegrenztes Vorhaben startet ab 4.500 € netto. Laufende Kosten für Werkzeuge, KI-Modelle und dein Anzeigenbudget nennen wir dir vorher getrennt.

Das System kennt deinen Betrieb, bevor der erste Entwurf entsteht.

Ein Entwurf über einen Ablauf, den niemand je gesehen hat, bleibt an der Oberfläche. Das merkt jeder Leser, der vom Fach ist.

Deshalb dauert der Anfang bei uns etwas länger als üblich. Wir sehen uns an, wie du arbeitest, wer deine Kunden sind und mit welchen Worten sie ihre Probleme beschreiben. Daraus entstehen die Regeln, nach denen das System später schreibt: dein Ton, deine Begriffe, deine Grenzen.

Das ist aufwendiger als ein System von der Stange. Aber es entscheidet darüber, ob die Entwürfe brauchbar sind oder ob sie jedes Mal neu geschrieben werden müssen.

Jannis Gerlinger
Jannis Gerlinger baut die Systeme selbst und richtet sie ein.
@gerlinger-ai

Sieh dir an, wie ich wirklich arbeite.

Auf meinem Kanal läuft jede Woche eine Folge aus einem echten Projekt: Bildschirm geteilt, Fehler drin gelassen, nichts geschnitten, wo es unbequem wird. Wer das sehen will, bevor er jemanden beauftragt, findet es dort.

  • 76Folgen verfügbar
  • alle 2,7 Tageeine neue Folge
  • 153.398Aufrufe
  • 2.050Abonnenten

Häufige Fragen an eine Agentur für Agentic Marketing.

Deine Frage fehlt? Schreib uns, wir antworten innerhalb eines Werktags.

Was macht eine Agentur für Agentic Marketing?

Sie entwickelt mit dir die Marketingstrategie und baut die KI-Agenten, die sie umsetzen: Themen recherchieren, Artikel und Beiträge schreiben, Bilder erzeugen, auf Blog, LinkedIn, Social Media, Newsletter und Anzeigen ausspielen und die Ergebnisse auswerten. gerlinger.ai arbeitet so als KI-Marketing-Agentur für Unternehmen mit 5 bis 250 Mitarbeitern. Was veröffentlicht wird, gibt ein Mensch frei.

Was ist der Unterschied zwischen Agentic Marketing und Marketing-Automation?

Marketing-Automation führt feste Regeln aus: Wenn sich jemand anmeldet, geht Mail A raus, drei Tage später Mail B. Agentic Marketing übernimmt Aufgaben, für die es bisher einen Menschen brauchte: einen Artikel aus einer Themenliste schreiben, ihn für LinkedIn kürzen, ein Bild dazu erzeugen, die Zahlen der Woche lesen und das nächste Thema vorschlagen. Beides lässt sich kombinieren, der Newsletter-Versand bleibt zum Beispiel eine klassische Automation.

Klingen KI-Texte nicht alle gleich?

Wenn man sie ungeprüft veröffentlicht, ja. Typisch sind Floskeln, gleichförmiger Satzbau und Aussagen ohne Beleg. Deshalb schreiben die Agenten bei uns nach Regeln aus deinem Betrieb: dein Ton, deine Begriffe, deine Grenzen. Zahlen werden gegen die Quelle gehalten, Floskeln fallen weg, und freigegeben wird von einem Menschen, bevor etwas hinausgeht.

Wie werden wir in ChatGPT, Copilot und den KI-Übersichten von Google sichtbar?

KI-Assistenten nennen Anbieter, zu denen sie klare, belegte Antworten finden, auf der eigenen Website und an anderen Stellen im Netz. Wir prüfen regelmäßig, was die Assistenten auf die Fragen deiner Kunden antworten und welche Quellen sie zitieren, und bauen die Inhalte, die dort fehlen. Eine Garantie, genannt zu werden, kann niemand seriös geben. Was sich messen lässt, ist, ob und wie oft deine Seiten als Quelle auftauchen.

Lohnt sich SEO noch, wenn immer weniger Menschen klicken?

Ja, aber anders als früher. In den USA endeten von Januar bis April 2026 rund 68 Prozent der Google-Suchen ohne Klick (SparkToro mit Daten von Similarweb, Juni 2026). Gleichzeitig ziehen Google und ChatGPT ihre Antworten aus genau den Seiten, die gut aufgebaut und belegt sind. SEO heißt deshalb heute: so schreiben, dass Menschen klicken und KI-Systeme zitieren.

Macht ihr auch Google Ads und Meta-Anzeigen?

Ja. Agenten schreiben Anzeigentexte und erzeugen Motive in mehreren Varianten, richten die Kampagnen ein und werten sie täglich aus. Budget und Freigabe bleiben bei dir: Die Agenten schlagen vor, wohin das Geld besser fließt, umgeschichtet wird erst nach deiner Zustimmung. Die Werbekonten laufen auf deinen Namen.

Müssen KI-Inhalte gekennzeichnet werden?

Bei Bildern und Videos in vielen Fällen ja. Die EU-KI-Verordnung verlangt seit dem 2. August 2026, dass künstlich erzeugte oder veränderte Bild- und Tonaufnahmen offengelegt werden, wenn sie realen Personen, Orten oder Ereignissen ähneln. Eine abstrakte Illustration fällt nicht automatisch darunter. Wir kennzeichnen trotzdem jedes erzeugte Bild sichtbar, weil die Abgrenzung im Einzelfall schwer zu ziehen ist. Für redaktionelle Texte, die ein Mensch inhaltlich verantwortet und geprüft hat, ist keine Kennzeichnung vorgeschrieben. Die abschließende rechtliche Bewertung für deinen Fall trifft dein Anwalt.

Wie lange dauert es, bis Inhalte wirken?

Bei Artikeln, die auf Suchanfragen zielen, rechnet man üblicherweise in Monaten, nicht in Wochen. Google braucht Zeit, um eine Seite einzuordnen, und das gilt für neue Websites stärker als für seit Jahren bestehende. Schneller wirken Newsletter, LinkedIn und Anzeigen. Wer nach vier Wochen Ergebnisse aus der Suche erwartet, wird enttäuscht, und das sagen wir vorher.

Was kostet Agentic Marketing?

Das hängt davon ab, mit wie vielen Kanälen du startest und wie viel die Agenten produzieren sollen. Auf der Seite Investition steht die einzige Aussage, die wir vorab treffen: Ein erstes abgegrenztes Vorhaben startet ab 4.500 € netto. Laufende Kosten für Werkzeuge, KI-Modelle und dein Anzeigenbudget nennen wir dir nach dem Analysegespräch getrennt.

Können wir das nach einer Weile selbst machen?

Das ist ausdrücklich ein möglicher Weg. Wir arbeiten dein Team so ein, dass es die Agenten selbst bedient, mit den Regeln, nach denen sie arbeiten, und den Vorlagen, die wir aufgebaut haben. Danach entscheidest du, ob wir weiter steuern oder nur noch für einzelne Vorhaben dazukommen.

Braucht es dafür einen langfristigen Vertrag?

Nein. Wir arbeiten in abgegrenzten Schritten, und nach jedem entscheidest du, ob es weitergeht. Konten und Zugänge laufen auf deinen Namen und bleiben bei dir, auch wenn wir nicht weitermachen.

Wer bei dir baut: Jannis Gerlinger.

Jannis Gerlinger im Beratungsgespräch mit einem Kunden

Ich arbeite seit 2007 in der Digitalbranche, seit 2014 im E-Commerce. In der Zeit habe ich über 200 Kunden begleitet und mehr als 300 Projekte umgesetzt. Heute baue ich mit KI-Werkzeugen wie Claude Code das, wofür ich früher ein ganzes Team gebraucht habe.

Ich sage dir im Erstgespräch auch, wenn das kleinere Vorhaben das bessere ist. Ein Projekt, das am Ende niemand nutzt, hilft weder dir noch mir.

  • 5,0 bei Google & Trustpilotaus 35 Bewertungen
  • TÜV Rheinlandzertifiziert in Verkaufspsychologie
  • 300+ Projekteseit 2007, über 200 Kunden
  • BacknangRegion Stuttgart, vor Ort und per Video

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