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Software entwickeln lassen, die sich nach deinem Ablauf richtet.

Fünf Werkzeuge, und die Tabelle dazwischen pflegt ein Mensch. Wer Software entwickeln lassen will, will meistens genau das loswerden: Kundenportale, Dashboards, Konfiguratoren und interne Werkzeuge für Unternehmen mit 5 bis 250 Mitarbeitern. Du siehst einen klickbaren Entwurf, bevor gebaut wird. Quelltext, Daten und Zugänge gehören dir.

45 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsgespräch.

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5,0 bei Google26 Bewertungen
TÜV-zertifiziertVerkaufspsychologie, TÜV Rheinland
2007DigitalbrancheSeit 2007, heute mit Fokus auf KI

Fünf Abos, und trotzdem läuft die Hälfte über Excel.

Exportieren, umbauen, wieder einlesen. Jeder dieser Schritte kostet ein paar Minuten und taucht in keiner Rechnung auf. Zusammengenommen sind es die Stunden, die am Monatsende fehlen.

Standardsoftware bildet den Durchschnitt einer Branche ab. Dein Betrieb ist aber nicht der Durchschnitt.

Das merkt man nicht am ersten Tag, sondern nach einem Jahr. Zwischen zwei Programmen liegt eine Tabelle. Eine Zahl wird zweimal eingegeben, weil das eine System sie nicht an das andere weitergibt. Ein Bericht entsteht jeden Monat von Hand, weil die Auswertung im Werkzeug nicht die Frage beantwortet, die dich interessiert.

Jeder dieser Zwischenschritte kostet wenige Minuten. Zusammen kosten sie Stunden je Woche, und niemand rechnet sie zusammen, weil sie sich auf viele Schreibtische verteilen. Genau das sind die Stellen, an denen eigene Software günstiger ist als das nächste Abonnement.

Zwischen den Programmen sitzt ein Mensch und tippt ab.

In den meisten Betrieben, die zu uns kommen, gibt es für jede Aufgabe ein eigenes Werkzeug. Weil keins mit dem anderen spricht, hält eine Tabelle alles zusammen. Diese Tabelle pflegt ein Mensch.

Alte Welt
  • Angebote
  • Zeiterfassung
  • Lager
  • Kunden
  • Rechnungen
Die Tabelle hält alles zusammen und wird von Hand gepflegt
Neue Welt
Angebote Zeiterfassung Lager Kunden Rechnungen

Eine Oberfläche, ein Datenbestand. Was einmal erfasst ist, steht überall.

Beispielhafte Darstellung. Welche Werkzeuge es bei dir sind, sehen wir uns im Erstgespräch an.

Eigene Software lohnt sich an der Stelle, wo dieselbe Zahl heute an drei Orten gepflegt wird und keiner davon der richtige ist. Was dabei entsteht, gehört dir: Quelltext, Daten und Zugänge. Kein Abo, das teurer wird, sobald du wächst.

Standardsoftware, Baukasten oder eigene Anwendung, nebeneinander gestellt.

Alle drei haben ihre Berechtigung. Die Frage ist, wie genau dein Ablauf abgebildet werden muss und wie lange du damit arbeiten willst.

Kriterium Fertige Software Baukasten ohne Code Eigene Anwendung
Passt zum Ablaufim Kern, mit Umwegengut, bis es komplizierter wirdgenau
Was am Anfang zu tun isteinrichten und Daten übernehmenselbst zusammenbauen und pflegenAblauf klären, Entwurf, Bau
Laufende Kostenpro Nutzer und Monatpro Nutzer und Vorgangnur Betrieb
Wenn dein Team wächstKosten steigen mit dem TeamGrenzen werden spürbarKosten bleiben stabil
Wem es gehörtdem Anbieterder Plattformdir, samt Quelltext
Wenn du wechseln willstDaten exportieren, dann neu anfangenje nach Plattform schwierigjederzeit, auch mit einem anderen Team

Verglichen werden Arten von Software, keine einzelnen Produkte. Was im Einzelfall gilt, steht in den Bedingungen des jeweiligen Anbieters.

Für Standardvorgänge wie Buchhaltung, Lohn oder Zeiterfassung empfehlen wir fertige Software. Eigene Anwendungen lohnen sich dort, wo dein Ablauf sich von dem der anderen unterscheidet, und genau das ist meistens der Teil, mit dem du dein Geld verdienst.

Was „Software entwickeln lassen" heute bedeutet.

Der Begriff weckt Erinnerungen an Lastenhefte und Jahresprojekte. So arbeiten wir nicht.

Definition

Wer Software entwickeln lassen will, bekommt bei uns eine Web-Anwendung, die genau seinen Ablauf abbildet. Sie beginnt mit einem klickbaren Entwurf, und am Ende gehören Quelltext, Daten und Zugänge dir.

  • Klickbarer Entwurf vor der ersten Zeile Code
  • Läuft im Browser, ohne Installation
  • Anbindung an deine bestehenden Systeme
  • Betrieb bei dir oder auf europäischen Servern
Warum das heute geht

Der Haken an individueller Software war immer der Preis. Wir entwickeln mit KI-Werkzeugen wie Claude Code, dadurch steckt weniger Arbeitszeit in einem Projekt. Vorhaben, die sich vor zwei Jahren nicht gerechnet hätten, rechnen sich heute.

Was bleibt, ist die Verantwortung. Jede Zeile wird gelesen, geprüft und getestet, bevor sie in Betrieb geht.

Wann sich eigene Software lohnt

  • Zwischen zwei Programmen liegt dauerhaft eine Tabelle
  • Dieselbe Angabe wird an mehreren Stellen von Hand erfasst
  • Ein wiederkehrender Bericht entsteht jeden Monat per Hand
  • Du zahlst mehrere Abos und nutzt von jedem nur einen Teil
  • Kunden fragen ständig nach einem Stand, den sie selbst sehen könnten

Wann ein fertiges Werkzeug reicht

  • Es geht um einen Standardvorgang, den alle gleich machen: Buchhaltung, Lohn, Zeiterfassung
  • Der Ablauf ändert sich alle paar Monate grundlegend
  • Nur eine Person nutzt das Ergebnis und braucht dafür wenige Minuten am Tag
  • Es geht nur um eine Übergabe zwischen zwei Systemen. Dann reicht eine Automation
  • Es gibt ein Werkzeug, das passt, es ist nur noch nicht richtig eingerichtet. Dann sagen wir das im Erstgespräch, bevor du Geld ausgibst

So sieht es am Ende bei dir aus.

Sieben Ansichten aus unserem Demo-System: Agenten mit klaren Grenzen, Termine mit Zusammenfassung, Unterlagen an einem Ort, Angebote mit Stand und Frist. Keine Nachbauten, sondern Bildschirmaufnahmen aus laufenden Oberflächen.

Übersicht der KI-Agenten im Betrieb: je Zeile ein Agent mit seinem Autonomiegrad, den Läufen der letzten 30 Tage, den Kosten und der Zeit, die er statt Handarbeit gebraucht hätte
Terminliste im Vertrieb: jeder Termin mit Gastgeber, Stand und Bewertung, rechts die Vorschau eines einzelnen Termins
Dokumentenablage nach Bereichen sortiert: Analysen, Kalkulationen und Vorlagen, jede Datei dem Betrieb zugeordnet, zu dem sie gehört
Beitragsliste im Blogsystem: je Zeile ein Thema mit Stand von Entwurf bis Veröffentlicht, Fortschrittsbalken und Wortzahl
Kundencockpit: je Karte ein Betrieb mit Paket, Ansprechpartner und den laufenden Projekten samt Fortschritt
Angebotsübersicht: offene und entschiedene Angebote mit Status, Betrag und Frist, darüber die Annahmequote
Lead-Radar: gefundene Betriebe mit Passung, Anlass und Zugang als Punktwert, dazu die vier Fragen, die vor dem Anruf beantwortet sind

Anwendungen, die wir gebaut haben.

Keine Fallstudien mit Prozentzahlen, sondern eine Liste: welche Aufgabe die Anwendung übernimmt und für wen.

  • 01

    Gemeinde-App Heiningen

    Vereinskalender, Müllabfuhr, Defektmelder, Busfahrpläne, Chat und Push-Nachrichten. Konzipiert, gebaut und in beiden App-Stores veröffentlicht. Der Aufbau lässt sich auf andere Gemeinden übertragen, die ihre Bürger ohne Papier erreichen wollen.

  • 02

    Angebots- und Rechnungswerkzeug

    Aus einer Anfrage entsteht ein fertiges Angebot, ohne dass jemand eingreifen muss. Unser eigenes Werkzeug, das wir für Kunden anpassen.

  • 03

    Kundenportal

    Einstieg, Projektstand, Dokumente und Schulungsvideos an einem Ort. Wir setzen es bei uns selbst für jeden Kunden ein, deshalb kennen wir die Stolperstellen.

  • 04

    Marktanalyse-Dashboard

    Zieht Fachmedien und Statistikquellen automatisch zusammen, sortiert nach Regionen, mit einer Vorauswahl, die morgens im Postfach liegt. Läuft beim Kunden auf einem eigenen Server.

  • 05

    Produktkatalog aus dem Artikelsystem

    Artikeldaten aus dem vorhandenen System auf eine Katalog-Website, mit Live-Suche, hunderten Datenblättern und Querverweisen. Gehostet in Frankfurt.

  • 06

    Eigenes Newsletter-System

    Doppelte Anmeldebestätigung, Themen, Quellenerkennung und Entwürfe aus dem Wochenrückblick. Ersetzt bei uns ein Jahresabo und läuft auf europäischen Servern.

  • 07

    Angebotskonfigurator für die Website

    Der Kunde gibt seine Eckdaten an und sieht den Preis mitlaufen, die Kostenschätzung liegt als PDF in seinem Postfach. Im Betrieb landet der Vorgang gerechnet in der Liste, geprüft und verschickt wird er von einem Menschen. Zu sehen auf der Seite KI-Lösungen.

  • 08

    Social-Media-Zentrale

    Der Plan für alle Kanäle in einer Ansicht, jeder Beitrag mit Uhrzeit und Kanal, Freigabe vor dem Veröffentlichen. Wir betreiben sie für unsere eigenen Kanäle, zu sehen auf der Seite Marketing.

  • 09

    Blogsystem mit Redaktionsstand

    Jeder Beitrag mit seinem Stand von Entwurf bis Veröffentlicht, dazu Fortschritt und Wortzahl. Wiederkehrende Elemente liegen als Bausteine darin: Eine Änderung wirkt in allen Beiträgen. Damit entsteht das Blog auf dieser Website.

  • 10

    Betriebs-Cockpit

    Termine, Angebote, Kunden, Dokumente und die laufenden KI-Agenten an einem Ort. Jede Zahl kommt aus dem System darunter statt aus einer Tabelle, die jemand pflegt. Wir arbeiten selbst damit.

  • 11

    Lead-Radar

    Sucht Betriebe, die zum Angebot passen, und legt zu jedem Feld die Quelle daneben. Vor dem Anruf sind vier Fragen beantwortet, statt dass jemand eine Liste abtelefoniert.

Drei Arten von Anwendungen, die wir am häufigsten bauen.

Sie unterscheiden sich weniger in der Technik als darin, wer damit arbeitet: dein Kunde, deine Geschäftsführung oder dein Team.

Für deine Kunden

Kundenportal

Auftragsstand, Dokumente, Rechnungen und Ansprechpartner an einem Ort. Es beantwortet die Fragen, die sonst als Anruf kommen, und macht nebenbei sichtbar, dass in deinem Betrieb sauber gearbeitet wird.

  • Kunde sieht seinen Stand, ohne anzurufen
  • Dokumente an einem Ort statt im Mailanhang
  • Rechte je Kunde, je Projekt, je Person
Für die Führung

Dashboard und Auswertung

Zahlen aus mehreren Systemen auf einer Seite: Auslastung, Auftragsbestand, Marge je Projekt, offene Angebote. Nicht alles, was messbar ist, sondern das, woran du Entscheidungen festmachst.

  • Eine Seite statt vier Exporte
  • Aktuell, ohne dass jemand etwas zusammenstellt
  • Auffälligkeiten werden gemeldet, nicht gesucht
Für den Vertrieb

Angebotskonfigurator

Der Kunde stellt seinen Auftrag selbst zusammen und sieht den Richtpreis sofort. Aus der Auswahl entsteht ein Angebotsentwurf, den jemand prüft und freigibt. Das Zusammenstellen der Positionen entfällt, der Entwurf liegt vor der Prüfung schon fertig da.

  • Preis läuft mit, während der Kunde auswählt
  • Angebotsentwurf entsteht aus der Auswahl
  • Deine Kalkulationsregeln bleiben intern, nicht öffentlich

Dazu kommen interne Werkzeuge für ein einzelnes Team und Schnittstellen zwischen Systemen, die bisher nicht miteinander sprechen. Beides sind meist kleinere Vorhaben und gute erste Schritte.

Die Software gehört dir.

Das klingt selbstverständlich und ist es nicht. Deshalb steht hier, was das im Einzelnen heißt.

  1. 01

    Quelltext und Daten

    Du bekommst den vollständigen Quelltext in einem Verzeichnis auf deinen Namen. Die Daten liegen in einer Datenbank, aus der du sie jederzeit vollständig exportieren kannst.

  2. 02

    Keine Lizenz für dein eigenes Werkzeug

    Es gibt keine Gebühr dafür, dass deine Software weiterläuft. Kosten entstehen nur für Betrieb und Änderungen, und beides ist sichtbar und kündbar.

  3. 03

    Betrieb, wo du willst

    Auf europäischen Servern, auf einem Server bei dir im Haus oder bei deinem bisherigen Anbieter. Wir richten es ein und dokumentieren, wie es läuft.

  4. 04

    Ein anderer kann übernehmen

    Übliche Werkzeuge, lesbarer Aufbau, eine Dokumentation für Entwickler. Wenn du morgen jemand anderen beauftragst, hat er alles, was er zum Einarbeiten braucht. Das ist der eigentliche Prüfstein.

Der Aufwand hängt davon ab, wie viele Abläufe die Anwendung abbildet, wie viele Systeme angebunden werden und wie viele Rollen es gibt. Nach dem Erstgespräch bekommst du eine feste Spanne für den ersten Schritt.

Vom Problem zum klickbaren Entwurf in einer Woche.

Kein Lastenheft. Wir schauen zu, wie die Arbeit heute läuft, und zeigen dir früh etwas, das du anfassen kannst.

  1. 01

    Ablauf verstehen

    45 Minuten, kostenlos

    Du zeigst, wie die Arbeit heute läuft, am liebsten am echten Bildschirm. Wir notieren, wo Zeit verloren geht, welche Daten wo liegen und was die Software können muss. Am Ende steht die Empfehlung, ob sich eigene Software überhaupt rechnet.

    Du bekommsteine ehrliche Einschätzung, auch wenn sie „nehmt ein fertiges Werkzeug" lautet.

  2. 02

    Klickbarer Entwurf

    meist eine Woche

    Kein Bild, sondern eine Oberfläche, durch die du klicken kannst. Dein Team sieht sie und sagt, was fehlt. Missverständnisse kommen hier ans Licht, wo sie noch nichts kosten.

    Du bekommsteine Adresse zum Durchklicken, die du deinem Team zeigen kannst.

  3. 03

    Bau und Anbindung

    je nach Umfang

    Aus dem Entwurf wird die laufende Anwendung: Daten, Rechte, Anbindung an deine bestehenden Systeme, Tests. Du siehst jede Woche einen Stand, nicht erst am Ende.

    Du bekommstwöchentlich einen begehbaren Stand auf einer Testadresse.

  4. 04

    Übergabe und Betrieb

    ein Tag

    Die Anwendung geht in Betrieb, dein Team wird eingewiesen, Quelltext und Zugänge werden übergeben. Ob wir den Betrieb übernehmen oder deine IT, entscheidest du.

    Du bekommstdie laufende Anwendung, den Quelltext und alle Zugänge auf deinen Namen.

Wer bei dir baut: Jannis Gerlinger.

Jannis Gerlinger im Beratungsgespräch mit einem Kunden

Ich arbeite seit 2007 in der Digitalbranche, seit 2014 im E-Commerce. In der Zeit habe ich über 200 Kunden begleitet und mehr als 300 Projekte umgesetzt. Heute baue ich mit KI-Werkzeugen wie Claude Code das, wofür ich früher ein ganzes Team gebraucht habe.

Ich sage dir im Erstgespräch auch, wenn das kleinere Vorhaben das bessere ist. Ein Projekt, das am Ende niemand nutzt, hilft weder dir noch mir.

  • 5,0 bei Googleaus 26 Bewertungen
  • TÜV Rheinlandzertifiziert in Verkaufspsychologie
  • 300+ Projekteseit 2007, über 200 Kunden
  • BacknangRegion Stuttgart, vor Ort und per Video

Häufige Fragen, wenn man Software entwickeln lassen will.

Deine Frage fehlt? Schreib uns, wir antworten innerhalb eines Werktags.

Was kostet es, Software entwickeln zu lassen?

Das hängt vom Umfang ab: wie viele Abläufe die Anwendung abbildet, wie viele bestehende Systeme angebunden werden und wie viele verschiedene Rollen es gibt. Nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommst du eine feste Spanne für den ersten Schritt. Laufende Lizenzkosten gibt es keine. Die Software gehört dir.

Wie lange dauert es bis zur ersten laufenden Version?

Den klickbaren Entwurf siehst du meist nach einer Woche. Wie lange es bis zur laufenden Anwendung dauert, hängt an den Anbindungen: Eine Anwendung mit eigenen Daten ist deutlich schneller fertig als eine, die mit Warenwirtschaft, Buchhaltung und Zeiterfassung sprechen muss. Wir fangen bewusst mit einem abgegrenzten Ablauf an.

Was passiert, wenn es euch irgendwann nicht mehr gibt?

Dann kann ein anderer übernehmen. Wir arbeiten mit üblichen Werkzeugen statt mit eigenen Konstruktionen, der Quelltext liegt in einem Verzeichnis auf deinen Namen und es gibt eine Dokumentation für Entwickler. Das ist der wichtigste Punkt bei individueller Software und der, der am seltensten geprüft wird.

Wo liegen unsere Daten?

Standardmäßig auf europäischen Servern. Auf Wunsch auf einem Server bei dir im Haus oder bei deinem bisherigen Anbieter. Wir legen vor dem Start fest, welche Daten die Anwendung verarbeitet und wo sie liegen, und dokumentieren das für deine Datenschutzerklärung. Die rechtliche Bewertung übernimmt dein Anwalt.

Wird der Code von KI geschrieben? Kann ich dem trauen?

Wir arbeiten mit KI-Werkzeugen wie Claude Code, aber die Verantwortung bleibt bei uns. Jede Änderung wird gelesen, getestet und läuft erst nach Prüfung in Betrieb. Der Vorteil ist Geschwindigkeit, nicht weniger Sorgfalt. Was du bekommst, ist ganz normaler Quelltext, den jeder Entwickler lesen kann.

Kann die Software an unser bestehendes System angebunden werden?

In den meisten Fällen ja. Voraussetzung ist eine Schnittstelle oder wenigstens ein regelmäßiger Datenexport. Bei verbreiteten Systemen für Warenwirtschaft, Buchhaltung und Zeiterfassung ist das der Normalfall. Ob deins dazugehört, klären wir im Erstgespräch, bevor du etwas beauftragst.

Wer betreibt die Anwendung nach der Übergabe?

Das entscheidest du. Wir können den Betrieb übernehmen, dann kümmern wir uns um Server, Aktualisierungen und Sicherung. Genauso kann deine IT das übernehmen, wir richten es ein und dokumentieren, wie es läuft. Beide Wege sind vorgesehen und beide lassen sich später wechseln, ohne dass die Anwendung angefasst werden muss.

@gerlinger-ai

Sieh dir an, wie ich wirklich arbeite.

Auf meinem Kanal läuft jede Woche eine Folge aus einem echten Projekt: Bildschirm geteilt, Fehler drin gelassen, nichts geschnitten, wo es unbequem wird. Wer das sehen will, bevor er jemanden beauftragt, findet es dort.

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