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KI-Chatbot für die Website: Antworten aus deinen eigenen Unterlagen.

Ein KI-Chatbot für die Website beantwortet die Fragen, die dein Team sonst jeden Tag neu beantwortet: Öffnungszeiten, Lieferzeit, Preise, Anfahrt, technische Details und, je nach Anbindung, auch den Stand einer Bestellung. Ob ein Chatbot hilft oder schadet, hängt davon ab, woher er seine Antworten nimmt. Wir bauen ihn so, dass er nur aus Unterlagen antwortet, die du freigegeben hast. Zu jeder Antwort nennt er die Fundstelle. Ist er unsicher, übergibt er an einen Menschen. Er läuft auf WordPress, in deinem Shop oder in einer eigenen Anwendung.

45 Minuten, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Die schriftliche Einschätzung behältst du, auch wenn wir nicht zusammenarbeiten.

Seit 2007: über 200 Kunden, über 500 Projekte.

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TÜV-zertifiziert in Verkaufspsychologiedamit deine Lösung auch bei Kunden ankommt
1Ansprechpartnervom ersten Gespräch bis zur Übergabe

Es gibt zwei Sorten von KI-Chatbots, und nur eine davon gehört auf deine Website.

Die eine sucht die Antwort in deinen Unterlagen und zeigt, wo sie steht. Die andere formuliert frei aus dem Sprachmodell heraus und klingt dabei genauso überzeugend, auch wenn die Antwort falsch ist. Welche Sorte du bekommst, entscheidet die Bauweise.

Kurz erklärt

Ein KI-Chatbot für die eigene Website nimmt eine Frage in normaler Sprache entgegen, sucht die passende Stelle in deinen freigegebenen Unterlagen, formuliert daraus eine Antwort und nennt die Quelle. Was er nicht findet, soll er nicht erfinden: Er ist darauf ausgelegt, in diesem Fall an einen Menschen zu übergeben. Fachlich heißt dieses Vorgehen Retrieval: erst nachschlagen, dann antworten.

  • Frage verstehen
  • Stelle nachschlagen
  • Antwort mit Fundstelle
  • im Zweifel ans Team übergeben
Unser Maßstab

Der Chatbot antwortet ausschließlich aus Quellen, die du freigegeben hast. Findet er dort nichts, sagt er das und holt einen Menschen dazu. Ohne diese beiden Punkte geht bei uns kein Chatbot live.

Wenn über deine Website im Monat zwanzig Anfragen kommen und die immer verschieden sind, raten wir ab. Dann rechnet sich der Chatbot nicht.

Ein Chatbot besteht aus zwei KI-Bausteinen, und beide sind längst im Einsatz.

Das Statistische Bundesamt erhebt, welche Arten von KI Firmen tatsächlich nutzen. Ein Chatbot braucht genau zwei davon: KI, die Texte versteht, und KI, die Texte schreibt. Beides ist erprobt. Entscheidend ist, wie sauber man beides zusammenbaut.

52%

der Firmen mit KI werten damit geschriebene Texte aus (Text Mining)

Statistisches Bundesamt, Berichtsjahr 2025
35%

der Firmen mit KI lassen damit Texte und Antworten formulieren

Statistisches Bundesamt, Berichtsjahr 2025
26%

aller Unternehmen ab 10 Beschäftigten nutzen überhaupt KI

Statistisches Bundesamt, Berichtsjahr 2025

Quelle: Statistisches Bundesamt, Tabellen zur Nutzung von Technologien der künstlichen Intelligenz nach Beschäftigtengrößenklassen, Berichtsjahr 2025, veröffentlicht am 24. November 2025. Die Werte von 52 und 35 Prozent beziehen sich auf die Unternehmen, die KI nutzen, nicht auf alle Unternehmen. Bei Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten liegt der KI-Einsatz insgesamt bei 23 Prozent, bei 50 bis 249 Beschäftigten bei 36 Prozent. Die Statistik erfasst die Technologien allgemein und weist Chatbots nicht gesondert aus.

Fünf Punkte entscheiden, ob dein Chatbot antwortet oder erfindet.

Die Sorge, dass so ein Ding Unsinn erzählt, ist berechtigt. Ein Sprachmodell ist darauf trainiert, plausibel zu formulieren. Ob die Antwort stimmt, prüft es nicht. Eine bessere Anweisung an die KI ändert daran wenig, es kommt auf die Bauweise an.

  1. 01

    Nur aus gepflegten Quellen antworten

    Wir legen fest, aus welchen Unterlagen der Chatbot antworten darf: Preisliste, Leistungsbeschreibungen, Versandbedingungen, Anfahrt, Handbuch, Fragenkatalog. Zu jeder Frage sucht er zuerst in diesen Quellen und formuliert erst danach. Was dort nicht steht, soll er nicht beantworten. Das klingt nach einer Einschränkung. Genau das schützt dich aber vor falschen Auskünften.

  2. 02

    Die Fundstelle mitliefern

    Unter jeder Antwort steht, woher sie kommt: welches Dokument, welcher Abschnitt, welche Seite deiner Website. Der Besucher kann nachlesen, und du kannst im Streitfall zeigen, worauf die Auskunft beruht. Ohne Fundstelle kann niemand prüfen, ob die Antwort stimmt.

  3. 03

    Bei Unsicherheit an einen Menschen übergeben

    Findet der Chatbot keine passende Stelle oder widersprechen sich zwei Stellen, rät er nicht. Er sagt, dass er es nicht sicher weiß, und bietet die Übergabe an: Formular, Rückruf, Chat mit deinem Team oder ein Ticket. Genau an dieser Übergabe sparen viele fertige Chatbots, und dort entsteht dann der Ärger.

  4. 04

    Gespräche auswerten und Lücken schließen

    Jede Woche siehst du, was gefragt wurde und wo der Chatbot passen musste. Diese Liste zeigt dir, welche Information auf deiner Website fehlt. Wir ergänzen sie in der Wissensbasis, und der Chatbot kann mehr Fragen beantworten. Ein Chatbot, den niemand nachpflegt, wird mit jedem Monat schlechter.

  5. 05

    Einbau in Website und Postfach

    Der Chatbot wird als kleines Skript in deine Seite eingebunden, bei WordPress genauso wie bei TYPO3, Shopware, Webflow oder einer eigenen Anwendung. Ein Umbau der Website ist dafür nicht nötig. Was er aufnimmt, landet dort, wo dein Team ohnehin arbeitet: im Postfach, im Ticketsystem oder im CRM, mit Verlauf und Kontaktdaten.

Für diese Abläufe haben wir noch keine öffentlichen Referenzen. Deshalb beschreiben wir hier, wie wir bauen, und zeigen keine Fallstudien.

Datenschutz und Transparenz: was ein Chatbot auf deiner Website offenlegen muss.

Ein Chatbot spricht öffentlich im Namen deines Unternehmens, und Fremde tippen dort ihre Daten ein. Drei Punkte klären wir deshalb schriftlich, bevor er live geht. Alle drei lassen sich gut lösen.

Punkt 1

Der Besucher muss erkennen können, dass er mit einer Maschine spricht

Artikel 50 Absatz 1 der KI-Verordnung verlangt von Anbietern, KI-Systeme, die für die direkte Interaktion mit natürlichen Personen bestimmt sind, so zu gestalten, dass die betreffenden Personen informiert werden, dass sie mit einem KI-System interagieren. Ausgenommen ist, was aus Sicht einer verständigen Person ohnehin offensichtlich ist; die zweite Ausnahme betrifft gesetzlich zugelassene Systeme zur Aufdeckung und Verfolgung von Straftaten und trifft eine Unternehmenswebsite nicht. Praktisch heißt das: ein klarer Hinweis im Fenster, keine erfundene Mitarbeiterin mit Foto und Vornamen. Das ist wenig Aufwand und nimmt der Sache die Spitze.

Punkt 2

Wo die Eingaben verarbeitet werden und wer sie sieht

Alles, was ein Besucher in das Chatfenster tippt, wird auf einem Server verarbeitet. Wo es nötig ist, läuft die KI auf europäischen Servern oder direkt bei dir im Haus. Kann ein Anbieter Daten außerhalb der EU verarbeiten, sagen wir dir das vorher. Die Inhalte werden nicht zum Training fremder Modelle verwendet, und zwischen dir und uns besteht ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 der Datenschutz-Grundverordnung. Was der Chatbot sieht und was er nicht sieht, steht vorher schriftlich fest.

Punkt 3

Was mitgeschrieben wird und wie lange es bleibt

Gesprächsverläufe sind nützlich, weil sie die Lücken in deiner Wissensbasis zeigen. Sie sind aber auch personenbezogen, sobald jemand seinen Namen hineinschreibt. Deshalb legen wir vorher fest, was gespeichert wird, wie lange es bleibt und wer es lesen darf, und liefern dir den Textbaustein für deine Datenschutzerklärung gleich mit.

Quelle im Wortlaut: Artikel 50 der Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung) in der konsolidierten Fassung vom 27. Juli 2026, abgerufen am 11. September 2026. Für Chatbots einschlägig ist Artikel 50 Absatz 1 aus Kapitel IV, und dieses Kapitel gilt nach Artikel 113 seit dem 2. August 2026. Die Änderungsverordnung (EU) 2026/1744 hat den Geltungsbeginn für Hochrisiko-Systeme verschoben und für Artikel 50 Absatz 2 eine Übergangsfrist eingefügt. Am Hinweis nach Absatz 1 hat sie nichts geändert. Die Anforderungen an Hochrisiko-Systeme in Kapitel III Abschnitte 1 bis 3 gelten seither erst ab dem 2. Dezember 2027 beziehungsweise ab dem 2. August 2028. Eine eigene Übergangsfrist gibt es nach Artikel 111 Absatz 4 für Artikel 50 Absatz 2, also für die maschinenlesbare Kennzeichnung selbst erzeugter Bilder, Videos, Tonaufnahmen und Texte: Systeme, die vor dem 2. August 2026 in Verkehr gebracht wurden, haben dafür bis zum 2. Dezember 2026 Zeit. Zum Auftragsverarbeitungsvertrag: Artikel 28 DSGVO. Das ist keine Rechtsberatung: Die Bewertung für deinen Fall trifft dein Anwalt oder dein Datenschutzbeauftragter.

Wann sich ein KI-Chatbot rechnet und wann nicht.

Die Rechnung ist dieselbe wie bei jeder Automation: wie oft die Frage kommt, wie lange dein Team heute für die Antwort braucht und wie viel Zeit der Chatbot davon einspart. Rechnet es sich nicht, sagen wir dir das vor dem Angebot.

Rechnet sich meistens

  • jeden Tag dieselben zwanzig Fragen
  • Antworten, die schon irgendwo schriftlich vorliegen und gepflegt werden
  • Anfragen abends, am Wochenende und aus anderen Zeitzonen
  • ein Postfach oder Ticketsystem für die Übergabe
  • Besucher, die sonst zur nächsten Website weiterklicken

Rechnet sich selten

  • wenige Anfragen im Monat, jede davon anders
  • Auskünfte, die eine fachliche oder rechtliche Bewertung verlangen
  • Unterlagen, die veraltet sind und die niemand nachpflegen wird
  • der Wunsch, den Kundenservice ganz zu ersetzen
  • ein Chatbot als Verkäufer, der Zusagen macht, die dich binden

Drei Wege zum Chatbot, vom einfachsten zum aufwendigsten.

Die Reihenfolge entscheidet über die Kosten. Erst prüfen wir, ob deine vorhandene Software schon einen Chatbot mitbringt. Dann ergänzen wir einzelne KI-Bausteine, und eine eigene Lösung bauen wir nur, wo beides nicht passt.

Grundlage

Der Chatbot aus deiner Standardsoftware

Viele Helpdesk-, Shop- und CRM-Systeme haben inzwischen eine eigene KI-Antwortfunktion eingebaut, und die zahlst du mit dem Abo oft schon mit. Wenn sie deine Fragen abdeckt, ist sie fast immer die günstigere Wahl. Wir schauen zuerst dort nach, bevor wir etwas bauen.

  • läuft am ersten Tag
  • Wartung inklusive
  • keine Entwicklungskosten
Aufsatz

KI-Bausteine für die Lücken

Wo die Standardsoftware aufhört, beginnt die Handarbeit. Wissen steckt in PDFs, Handbüchern und Mails. Jede Antwort braucht eine Fundstelle, und Anfragen müssen sauber bei deinem Team ankommen. Genau diese Lücken schließen wir, ohne dein bestehendes System anzufassen.

  • Antworten aus deinen eigenen Unterlagen
  • Übergabe an Postfach oder Ticketsystem
  • Wissensdatenbank für Team und Kunden
Ausnahme

Eigene Software für den eigenen Ablauf

Erst wenn der Chatbot mehr tun soll als antworten, etwa in deinem Lagerbestand nachsehen, eine Konfiguration prüfen oder einen Termin buchen, lohnt sich eine eigene Web-App dazu. Typisch sind Kundenportale, Konfiguratoren und Auskunftsseiten, die Daten aus mehreren Systemen zeigen.

  • nur für einen klar benannten Ablauf
  • an vorhandene Systeme angebunden

Was ein KI-Chatbot für Unternehmen kostet.

Nach den Kosten fragt fast jeder gleich zu Beginn. Deshalb beantworten wir die Frage hier.

Was gilt

Einen festen Preis nennen wir hier nicht, weil er davon abhängt, in welchem Zustand deine Unterlagen sind, wie viele Fragen der Chatbot abdecken soll und an welche Systeme er angebunden wird.

  • Wissensbasis aufbauen
  • Bau und Einbindung
  • laufende Kosten für Modell und Betrieb
  • Pflege und Erweiterung
So kommst du zu deinem Preis

Im kostenlosen Analysegespräch schauen wir uns deine Anfragen der letzten Wochen an und rechnen mit deinen Zahlen. Danach bekommst du ein Angebot mit Festpreis und eine Schätzung der laufenden Kosten für Modell und Betrieb.

Was ein Vorhaben grundsätzlich kostet und woraus sich der Preis zusammensetzt, steht auf der Seite Investition.

Du fängst mit einem einzigen Ablauf an.

Im kostenlosen Analysegespräch sehen wir uns an, welche Fragen bei dir wirklich ankommen und ob dafür schon Antworten schriftlich vorliegen. Danach bekommst du eine schriftliche Einschätzung mit den drei sinnvollsten Ansatzpunkten und weißt, ob sich der erste Schritt lohnt.

Als Leistung gehört der Chatbot zu den KI-Lösungen, zusammen mit Telefonassistent, Wissensdatenbank und Dokumentenerkennung. Braucht auch dein Team intern dieselben Antworten, passt die KI-Wissensdatenbank, und für Anrufe statt Chats gibt es den KI-Telefonassistenten. Was danach im Hintergrund weiterläuft, steht unter Automationen. Soll der Chatbot in dein System hineinsehen, bauen wir eine Web-App dazu. Wer erst Ideen sammeln will, findet in den 50 KI-Abläufen die Aufgaben nach Abteilung sortiert. Wie ein Chatbot im Kundenservice praktisch wirkt, steht im Beitrag KI-Chatbot im Kundenservice. Was ein Vorhaben ungefähr kostet, steht auf der Seite Investition.

Häufige Fragen zum KI-Chatbot.

Deine Frage fehlt? Schreib uns, wir antworten innerhalb eines Werktags.

Wie erstelle ich einen KI-Chatbot für meine eigene Website?

In drei Schritten. Zuerst sammelst du die Unterlagen, aus denen er antworten soll, also Preisliste, Leistungsbeschreibungen, Versandbedingungen und deine häufigsten Fragen. Dann wird daraus eine durchsuchbare Wissensbasis. Aus ihr holt das Sprachmodell jede Antwort, mit Quelle. Zuletzt kommt ein kleines Skript in deine Seite, und die Übergabe an dein Postfach wird eingerichtet. Die meiste Arbeit steckt oft im Aufräumen der Unterlagen.

Was kostet ein KI-Chatbot für Unternehmen?

Das hängt davon ab, in welchem Zustand deine Unterlagen sind, wie viele Fragen der Chatbot abdecken soll und an welche Systeme er angebunden wird. Nach dem kostenlosen Analysegespräch bekommst du ein Angebot mit Festpreis und eine Schätzung der laufenden Kosten für Modell und Betrieb.

Funktioniert ein KI-Chatbot für WordPress?

Ja. Der Chatbot wird über ein kleines Skript eingebunden, das auf jeder Seite mitläuft. Bei WordPress geht das genauso wie bei TYPO3, Shopware, Webflow oder einer eigenen Anwendung. Deine Website muss dafür nicht umgebaut werden, und Inhalte deiner Seiten können als Quelle für die Antworten dienen.

Erfindet der Chatbot Antworten?

Ein Sprachmodell allein tut das manchmal. Es ist darauf trainiert, plausibel zu formulieren, und prüft nicht, ob die Antwort stimmt. Deshalb bauen wir den Chatbot anders: Er sucht die Antwort zuerst in deinen freigegebenen Unterlagen, formuliert erst danach und nennt die Fundstelle. Findet er nichts Passendes, sagt er das und übergibt an einen Menschen. Ganz ausschließen lassen sich Fehler damit nicht. Du kannst aber jede Antwort an der Quelle prüfen.

Muss ich kennzeichnen, dass es ein KI-Chatbot ist?

Nach Artikel 50 Absatz 1 der KI-Verordnung müssen Anbieter KI-Systeme, die für die direkte Interaktion mit natürlichen Personen bestimmt sind, so gestalten, dass die Person informiert wird, dass sie mit einem KI-System interagiert. Ausgenommen ist, was ohnehin offensichtlich ist. Anbieter ist nach Artikel 3 Nummer 3 der Verordnung auch, wer ein System entwickeln lässt und es unter seinem eigenen Namen in Betrieb nimmt. Läuft der Chatbot unter deinem Namen, trifft dich die Pflicht also selbst. Kapitel IV gilt nach Artikel 113 seit dem 2. August 2026. Praktisch reicht ein klarer Hinweis im Chatfenster. Die rechtliche Bewertung für deinen Fall trifft dein Anwalt.

Wo werden die Daten verarbeitet, die Besucher eintippen?

Wo es nötig ist, läuft die KI auf europäischen Servern oder direkt bei dir im Haus. Kann ein Anbieter Daten außerhalb der EU verarbeiten, sagen wir das vor dem Start und nennen die Rechtsgrundlage, etwa das EU-US Data Privacy Framework oder Standardvertragsklauseln. Unterauftragnehmer legen wir ebenfalls vorher offen, denn schon ein Zugriff aus einem Drittland ist eine Übermittlung nach Artikel 44 ff. DSGVO. Die Inhalte werden nicht zum Training fremder Modelle verwendet, und zwischen dir und uns steht ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO. Vor dem Start legen wir schriftlich fest, was gespeichert wird, wie lange es bleibt und wer es lesen darf.

Was sollte ein Chatbot nicht können?

Er sollte keine verbindlichen Zusagen machen, keine Preise verhandeln, keine rechtlichen, medizinischen oder steuerlichen Auskünfte geben und keine Beschwerde allein abwickeln. Er sollte außerdem nicht so tun, als wäre er ein Mensch. Alles, was eine Bewertung oder eine Entscheidung verlangt, gibt er an dein Team weiter, mit dem bisherigen Gesprächsverlauf, damit der Besucher sich nicht wiederholen muss.

Was passiert, wenn der Chatbot nicht weiterweiß?

Dann übergibt er, statt zu raten. Je nach Einrichtung öffnet er ein Formular, bietet einen Rückruf an, verbindet mit deinem Team im Chat oder legt ein Ticket an. Der Verlauf geht mit, damit dein Mitarbeiter sieht, was schon gefragt wurde. Diese Fälle landen zusätzlich in der wöchentlichen Auswertung, damit die Lücke beim nächsten Mal geschlossen ist.

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