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KI für Handwerksbetriebe: weniger Büro, mehr Baustelle.

KI für Handwerksbetriebe übernimmt die Arbeit im Büro: Sie nimmt Anfragen auf, bereitet Angebote vor, liest Belege aus, nimmt Anrufe an und beantwortet Fragen der Monteure aus euren Unterlagen. So bleibt weniger Tipparbeit für den Feierabend. Wir sind eine KI-Agentur aus Backnang und bauen KI-Lösungen für Betriebe mit 10 bis 100 Mitarbeitern, die keine eigene IT haben.

45 Minuten, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Im Umkreis von etwa 60 Kilometern um Backnang kommen wir für den Auftakt in den Betrieb, sonst läuft alles per Video.

Seit 2007: über 200 Kunden, über 500 Projekte.

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TÜV-zertifiziert in Verkaufspsychologiedamit deine Lösung auch bei Kunden ankommt
1Ansprechpartnervom ersten Gespräch bis zur Übergabe

Im Handwerk geht die Zeit vor und nach der Baustelle verloren.

Auf der Baustelle läuft es. Teuer wird der Rest: Anfragen aus fünf Kanälen, Angebote am Abend, Aufmaße und Lieferscheine, die jemand abtippt, und ein Telefon, das klingelt, während alle unterwegs sind.

Kurz erklärt

KI für Handwerksbetriebe ersetzt keinen Handwerker. Sie übernimmt die Büroarbeit rundherum: Anfragen erfassen und sortieren, Angebote aus der eigenen Preisliste vorbereiten, Belege und Aufmaß-Daten aus Fotos auslesen, Anrufe annehmen und Fragen aus der eigenen Dokumentation beantworten.

  • Anfragen aufnehmen
  • Angebote vorbereiten
  • Belege auslesen
  • Anrufe annehmen
Unser Maßstab

Wir suchen den einen Ablauf, der jede Woche Stunden frisst und immer gleich läuft. Den automatisieren wir zuerst, danach kommt der nächste.

Wenn eine fertige Handwerkersoftware dein Problem schon löst, sagen wir das und bauen nichts.

Mehr als die Hälfte der Firmen nutzt inzwischen KI.

Laut Bitkom setzen 57 Prozent der Firmen ab 20 Beschäftigten KI ein, ein Jahr zuvor waren es 36 Prozent. Wer noch nicht angefangen hat, dem fehlt meistens das technische Wissen dafür.

57%

der Firmen ab 20 Beschäftigten setzen KI ein

Bitkom, 14. September 2026
85%

der Firmen ohne KI fehlt das technische Wissen dafür

Bitkom, 14. September 2026
66%

der Firmen mit KI nennen den Datenschutz als Hürde

Bitkom, 14. September 2026

Für die Umfrage hat Bitkom 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten befragt. Die Ergebnisse sind am 14. September 2026 erschienen. Eine aktuelle Zahl nur für das Handwerk gibt es nicht.

Fünf Abläufe, bei denen sich KI im Handwerk zuerst lohnt.

Alle fünf Aufgaben haben dasselbe Muster: Sie wiederholen sich, die nötigen Angaben liegen schon irgendwo im Betrieb, und heute trägt ein Mitarbeiter diese Angaben von Hand zusammen.

  1. 01

    Anfragen aus allen Kanälen an einer Stelle

    Anfragen kommen per Mail, über das Formular, per WhatsApp, über den Anrufbeantworter und als Zettel auf dem Schreibtisch. Eine Automation liest sie ein, ergänzt fehlende Angaben durch Rückfragen und legt sie sortiert ab. Morgens siehst du alle Anfragen in einer Liste.

  2. 02

    Angebote aus der eigenen Preisliste vorbereiten

    Aus der Anfrage entsteht ein Angebotsentwurf mit deinen Positionen, deinen Preisen und deinen Textbausteinen. Geprüft und freigegeben wird er von einem Menschen. Was wegfällt, ist das Zusammensuchen aus der letzten Kalkulation und einem alten Dokument. Die Freigabe hat einen rechtlichen Grund: Wer ein Angebot abgibt, ist nach § 145 BGB daran gebunden, solange er die Gebundenheit nicht ausgeschlossen hat, und gegenüber Verbrauchern verlangt § 3 Absatz 1 PAngV die Angabe des Gesamtpreises, also nach § 2 Nummer 3 PAngV des Preises einschließlich Umsatzsteuer und sonstiger Preisbestandteile. Worin sich Angebot, Kostenanschlag und Festpreis unterscheiden, steht ausführlich auf der Seite KI in der Angebotserstellung.

  3. 03

    Aufmaß-Daten und Belege per Foto erfassen

    Der Monteur fotografiert das Aufmaßblatt, den Lieferschein oder die Tankquittung. Die Angaben landen direkt im System, und niemand muss sie abends in eine Excel-Tabelle abtippen. Zweifelhafte Werte markiert das System, damit jemand sie prüft.

  4. 04

    Ein Telefonassistent für die Anrufe, die niemand annehmen kann

    Wer auf dem Dach steht, geht nicht ans Telefon. Der Anrufer versucht es einmal und wählt dann die nächste Nummer. Ein Telefonassistent nimmt den Anruf an und erfasst Anliegen und Rückrufnummer. Jeder Anruf landet als Eintrag in deiner Liste. Dass am anderen Ende ein KI-System sitzt, sagt der Assistent im ersten Satz. Artikel 50 Absatz 1 der KI-Verordnung verlangt seit dem 2. August 2026, dass Menschen darüber informiert werden, wenn sie mit einem KI-System interagieren, außer das ist ohnehin offensichtlich. Für einen Chatbot auf deiner Website gilt dasselbe. Soll das Gespräch mitgeschnitten werden, braucht es vorher die Einwilligung des Anrufers, sonst droht ein Verstoß gegen § 201 StGB.

  5. 05

    Eine Wissensdatenbank für die Monteure

    Montageanleitungen, Datenblätter, Freigaben und die Antwort auf die Frage, wie es beim Kunden im letzten Jahr gelöst wurde: Das steckt heute in Ordnern und im Kopf eines einzelnen Kollegen. Eine Wissensdatenbank beantwortet die Frage auf dem Handy und zeigt dazu die Quelle, damit der Monteur die Antwort prüfen kann.

Referenzen aus dieser Branche können wir noch nicht öffentlich zeigen. Die Abläufe oben sind Beispiele dafür, was technisch machbar ist. Ein Beispiel aus einem Demo-System für den Garten- und Landschaftsbau, das wir gebaut haben: Der Kunde stellt seinen Auftrag über die Website selbst zusammen, die Kalkulation steht sofort im Dashboard, und das Angebot geht nach der Freigabe mit einem Klick als PDF hinaus.

Was sich im Handwerk rechnet und was nicht.

Die Rechnung ist einfach: Wie oft kommt der Ablauf vor, wie lange dauert er heute, und wie viel davon kann die KI übernehmen? Rechnet es sich nicht, sagen wir dir das vor dem Angebot.

Rechnet sich meistens

  • ein Ablauf, der jede Woche mehrfach vorkommt
  • Angaben, die schon digital vorliegen und trotzdem abgetippt werden
  • Anfragen und Anrufe, die außerhalb der Bürozeiten eingehen
  • Dokumente, die immer gleich aufgebaut sind
  • Fragen, die dein Team mehrmals im Monat beantwortet

Rechnet sich selten

  • ein Sonderfall, der zweimal im Jahr auftritt
  • Abläufe, für die es im Betrieb keine schriftliche Grundlage gibt
  • Papierarchive, die erst komplett erfasst werden müssten
  • eine eigene Lösung für etwas, das deine Handwerkersoftware kann
  • alle Abteilungen gleichzeitig umstellen

Welche Software ein kleiner Handwerksbetrieb wirklich braucht.

Die Reihenfolge entscheidet über die Kosten. Erst die Standardsoftware für die Kernabläufe, dann die KI-Bausteine daneben, und eigene Software nur dort, wo beides nicht passt.

Grundlage

Handwerkersoftware von der Stange

Angebot, Auftrag, Rechnung, Zeiterfassung und Materialwirtschaft sind gelöste Probleme. Dafür gibt es fertige Branchensoftware, und für einen kleinen Betrieb ist sie fast immer günstiger als jede Eigenentwicklung.

  • läuft am ersten Tag
  • Wartung und Updates inklusive
  • keine Entwicklungskosten
Ergänzung

KI-Bausteine für alles, was die Software nicht kann

Dort, wo die Branchensoftware endet, beginnt die Handarbeit: Anfragen aus fünf Kanälen, Fotos vom Aufmaß, Anrufe außerhalb der Bürozeit, Fragen aus alten Dokumenten. Genau diese Lücken schließen wir.

  • Automationen für wiederkehrende Abläufe
  • Telefonassistent und Chatbot
  • Wissensdatenbank mit Quellenangabe
Ausnahme

Eigene Software für den eigenen Ablauf

Erst wenn es für deinen Ablauf keine Standardsoftware gibt, lohnt sich eine eigene Web-App. Typisch sind Konfiguratoren, Kundenportale und Auswertungen über mehrere Systeme.

  • nur für einen klar benannten Ablauf
  • an vorhandene Systeme angebunden

Du fängst mit einem Ablauf an.

Im kostenlosen Analysegespräch gehen wir deine Woche durch und suchen den Ablauf, der am meisten Zeit kostet. Danach weißt du, wo KI bei dir am meisten Zeit spart und ob sich der erste Schritt lohnt.

Weiter geht es je nach Fall mit einer Automation, einer KI-Lösung wie Chatbot oder Wissensdatenbank oder einer Web-App. Wer erst einmal Ideen sammeln will, findet in den 50 KI-Abläufen die Aufgaben nach Abteilung sortiert. Erste Ergebnisse siehst du meist innerhalb von vier Wochen. Was den Preis bestimmt, steht auf der Seite Investition.

Häufige Fragen zu KI im Handwerk.

Deine Frage fehlt? Schreib uns, wir antworten innerhalb eines Werktags.

Welche KI-Agentur baut für Handwerksbetriebe?

gerlinger.ai baut KI-Lösungen für Firmen mit 10 bis 100 Mitarbeitern, die keine eigene IT haben, darunter Handwerksbetriebe mit eigenem Büro. Unser Sitz ist in Backnang im Rems-Murr-Kreis. Beratung und Umsetzung kommen aus einer Hand: Dieselbe Person nimmt den Ablauf auf und baut danach die Lösung.

Welche Software ist für kleine Handwerksbetriebe geeignet?

Für Angebot, Auftrag, Rechnung, Zeiterfassung und Material ist fertige Handwerkersoftware in den meisten Fällen die richtige Wahl. Sie läuft sofort und kostet weniger als eine Eigenentwicklung. KI und eigene Software lohnen sich dort, wo die Handwerkersoftware aufhört: bei Anfragen aus mehreren Kanälen, bei Belegen und Aufmaßen, die abgetippt werden, bei Anrufen außerhalb der Bürozeit und bei Wissen, das in alten Dokumenten steckt.

Ab welcher Betriebsgröße lohnt sich KI im Handwerk?

Entscheidend ist, wie oft ein Ablauf vorkommt. Die Zahl der Mitarbeiter ist zweitrangig. Ein Beispiel: Ein Betrieb mit acht Mitarbeitern, der jede Woche zwanzig Anfragen von Hand erfasst, hat einen größeren Hebel als ein Betrieb mit fünfzig Mitarbeitern und drei Anfragen. Im Analysegespräch rechnen wir das an deinen Zahlen durch.

Müssen unsere Monteure dafür etwas Neues lernen?

So wenig wie möglich. Die Lösungen laufen dort, wo dein Team ohnehin arbeitet: im Postfach, auf dem Handy, im Telefon. Für die Mitarbeiter, die später damit arbeiten, gehört eine kurze Einweisung zum Projekt.

Was passiert mit unseren Kundendaten?

Wo möglich, wählen wir Anbieter mit Verarbeitung in der EU. Kann ein Anbieter Daten außerhalb der EU verarbeiten, sagen wir das vor dem Start und nennen die Rechtsgrundlage, etwa das EU-US Data Privacy Framework oder Standardvertragsklauseln. Unterauftragnehmer legen wir ebenfalls vorher offen, denn schon ein Zugriff aus einem Drittland ist eine Übermittlung nach Artikel 44 ff. DSGVO. Vor dem Start legen wir fest, welche Daten die KI sehen darf, und dokumentieren das für deine Datenschutzerklärung. Die rechtliche Bewertung für deinen Fall übernimmt dein Anwalt oder dein Datenschutzbeauftragter.

Kommt ihr auch in den Betrieb?

Ja. Unser Sitz ist in Backnang bei Stuttgart, im Umkreis von etwa 60 Kilometern kommen wir für den Auftakt und für die Aufnahme der Abläufe gern zu dir. Die laufende Abstimmung läuft danach über Video und Telefon, das spart Fahrzeit auf beiden Seiten.

Was kostet KI für einen Handwerksbetrieb?

Das hängt davon ab, wie viele Systeme beteiligt sind, in welchem Zustand die Daten sind und wie viele Ausnahmen der Ablauf kennt. Deshalb steht hier keine Pauschale. Nach dem kostenlosen Analysegespräch bekommst du eine feste Spanne für den ersten Schritt, laufende Kosten für Server und Modelle eingerechnet.

Kostenloses Analysegespräch

In 45 Minuten finden wir heraus, wo KI in deinem Betrieb am meisten Arbeit abnimmt. Ehrlich, ohne Folien.