Was ist ein KI-Telefonassistent?
Eine Software, die eingehende Anrufe selbst annimmt und ein Gespräch führt. Sie versteht gesprochene Sprache, erkennt das Anliegen, notiert Name und Nummer, kann Termine anbieten und an einen Mitarbeiter übergeben. Auf einem Anrufbeantworter bleibt eine Nachricht zum Abhören. Der KI-Telefonassistent legt einen fertigen Eintrag in deiner Liste an.
Was kostet ein KI-Telefonassistent?
Das hängt davon ab, wie viele Anliegen er kennen muss und an welche Software wir ihn anbinden. Nach dem kostenlosen Analysegespräch bekommst du eine feste Preisspanne für den ersten Schritt, die laufenden Kosten für Telefonie und KI eingerechnet. Was ein Projekt bei uns mindestens kostet, steht auf der Seite Investition.
Für welche Branchen lohnt sich ein KI-Telefonassistent?
Vor allem für Arztpraxen, Hausverwaltungen, Hotels, Kanzleien und Handwerksbetriebe, dazu Werkstätten, Friseure, Restaurants, Autohäuser und Versicherungsmakler. Überall ist das Team mit der eigentlichen Arbeit beschäftigt, während die Aufträge übers Telefon kommen. Am Ende entscheidet die Zahl der Anrufe, die heute niemand annimmt.
Merkt der Anrufer, dass er mit einer Maschine spricht?
Viele merken es nicht gleich. Deshalb sagt unser Assistent offen, dass er eine KI ist, sobald jemand fragt. Wir bauen keinen, der so tut, als wäre er ein Mensch. Jeder Anrufer kommt außerdem auf Wunsch zu einem Mitarbeiter, ohne dass er dafür ein Stichwort kennen muss.
Was passiert, wenn der Assistent nicht weiterweiß?
Dann übergibt er. Entweder stellt er direkt zu deinem Team durch, oder er notiert Anliegen und Rückrufnummer und markiert den Fall als offen. Er rät nie: Ist er sich bei einer Angabe unsicher, markiert er sie.
Ist ein KI-Telefonassistent in einer Arztpraxis oder Kanzlei zulässig?
Gesundheitsdaten und Mandantenangaben unterliegen besonderen Anforderungen, deshalb legen wir vor dem Start schriftlich fest, welche Angaben der Assistent überhaupt aufnehmen darf und was nur weitergereicht wird. Wo es nötig ist, läuft die KI auf europäischen Servern oder direkt bei dir im Haus. Kann ein Anbieter Daten außerhalb der EU verarbeiten, sagen wir das vor dem Start und nennen die Rechtsgrundlage, etwa das EU-US Data Privacy Framework oder Standardvertragsklauseln. Auch die Dienstleister, die ein Anbieter selbst einsetzt, legen wir vorher offen. Schon ein Zugriff von außerhalb der EU gilt nach der DSGVO als Datenübermittlung. Vor dem Start legen wir fest, welche Daten die KI sehen darf, und dokumentieren das für deine Datenschutzerklärung. Die rechtliche Bewertung für deinen Fall übernimmt dein Anwalt oder dein Datenschutzbeauftragter.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Das hängt vom Umfang ab. Zuerst schreibt dein Team eine Woche lang auf, wer anruft und was er will. Erste Ergebnisse siehst du meist innerhalb von vier Wochen. Wir starten bewusst mit wenigen Anliegen, hören die ersten echten Gespräche gemeinsam durch und erweitern erst dann.