Start / KI-Telefonassistent

KI-Telefonassistent für alle, die nicht am Schreibtisch sitzen.

Ein KI-Telefonassistent nimmt die Anrufe an, die sonst niemand annimmt. Er führt ein normales Gespräch, erkennt das Anliegen, notiert Name und Rückrufnummer, bucht auf Wunsch einen Termin und gibt an einen Menschen weiter, sobald es nötig wird. Gefragt ist er vor allem bei Handwerkern, Arztpraxen, Hausverwaltungen, Hotels und Anwälten, also dort, wo das Telefon klingelt, während alle beschäftigt sind. gerlinger.ai baut ihn und bindet ihn an das an, was bei dir schon läuft.

45 Minuten, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Die schriftliche Einschätzung gehört dir, auch wenn wir nicht zusammenarbeiten.

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Ein KI-Telefonassistent ist kein Anrufbeantworter und kein Sprachmenü.

Der Anrufbeantworter nimmt eine Nachricht auf, die jemand später abhören muss. Das Sprachmenü lässt den Anrufer Zahlen drücken. Ein KI-Telefonassistent spricht.

Kurz erklärt

Ein KI-Telefonassistent nimmt den Anruf entgegen, versteht gesprochene Sprache, erkennt das Anliegen, trägt die Angaben in dein System ein und verbindet weiter oder legt einen Rückruf an. Was heute auf einem Zettel neben dem Telefon landet, landet danach direkt in deiner Liste, mit Uhrzeit, Nummer und Anliegen.

  • Anruf annehmen
  • Anliegen erkennen
  • Angaben eintragen
  • weitergeben
Unser Maßstab

Der Assistent sagt auf Nachfrage, dass er eine Maschine ist, und er bringt jeden Anrufer zu einem Menschen, der das möchte. Ohne diese beiden Punkte schalten wir keinen scharf.

Wenn bei dir zehn Anrufe in der Woche eingehen, raten wir ab. Dann trägt die Rechnung nicht.

Spracherkennung ist längst die dritthäufigste KI-Anwendung in deutschen Unternehmen.

Die amtliche Erhebung zählt, welche KI-Technologien Unternehmen tatsächlich einsetzen. Sprache steht dabei weit oben, und der Abstand zwischen kleinen und großen Betrieben ist der eigentliche Befund.

42%

der KI nutzenden Unternehmen setzen Spracherkennung ein

Statistisches Bundesamt, Berichtsjahr 2025
26%

aller Unternehmen ab 10 Beschäftigten nutzen überhaupt KI

Statistisches Bundesamt, Berichtsjahr 2025
23%

sind es bei Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten

Statistisches Bundesamt, Berichtsjahr 2025

Quelle: Statistisches Bundesamt, Tabelle zur Nutzung von Technologien der künstlichen Intelligenz nach Beschäftigtengrößenklassen, Berichtsjahr 2025, veröffentlicht am 24. November 2025. Der Wert von 42 Prozent bezieht sich auf die Unternehmen, die KI nutzen, nicht auf alle Unternehmen. Die Statistik erfasst Spracherkennung allgemein und weist Telefonassistenten nicht gesondert aus.

Fünf Branchen fragen den Telefonassistenten am häufigsten nach.

Sie haben dasselbe Problem in unterschiedlicher Kleidung: Die Arbeit findet nicht am Telefon statt, aber das Geschäft kommt darüber herein.

  1. 01

    Handwerker

    Wer auf dem Dach steht oder im Kriechkeller liegt, geht nicht ans Telefon. Der Assistent nimmt Anliegen, Adresse und Rückrufnummer auf, fragt nach, ob es ein Notfall ist, und legt beides in die Liste, die abends jemand durchgeht. Zusätzlich kann er den frühesten freien Termin nennen, wenn dein Kalender angebunden ist.

  2. 02

    Arztpraxen

    Zwischen acht und neun klingelt das Telefon durchgehend, während am Tresen eine Schlange steht. Der Assistent nimmt Terminwünsche, Rezeptbestellungen und Rückfragen auf und leitet alles weiter, was nach Dringlichkeit klingt. Gesundheitsdaten sind besonders geschützt, deshalb legen wir vor dem Start schriftlich fest, was er überhaupt aufnehmen darf.

  3. 03

    Hausverwaltungen

    Dieselben Meldungen kommen jede Woche: Heizung, Wasser, Schlüssel, Nebenkostenabrechnung. Der Assistent erfasst Objekt, Wohnung und Schaden strukturiert, statt sie in einer Mailbox zu sammeln, und gibt Notfälle direkt an die Bereitschaft weiter.

  4. 04

    Hotels

    An der Rezeption steht ein Gast, gleichzeitig ruft jemand an. Der Assistent beantwortet die immer gleichen Fragen zu Anreise, Parkplatz, Frühstückszeiten und Stornierung, nimmt Reservierungswünsche auf und verbindet alles Weitere an die Rezeption, sobald jemand frei ist.

  5. 05

    Anwälte und Kanzleien

    Mandanten und Anrufer, die noch keine sind, rufen mitten in Fristen und Terminen an. Der Assistent nimmt Anliegen und Rechtsgebiet auf, prüft nichts und bewertet nichts, sondern sortiert vor. Der anwaltlichen Verschwiegenheit wegen legen wir vorher fest, was aufgezeichnet und was nur weitergereicht wird.

Die Liste ist nicht abschließend. Werkstätten, Friseure, Restaurants, Autohäuser und Versicherungsmakler stellen dieselbe Frage, meist mit demselben Auslöser: Es geht Umsatz verloren, bevor jemand weiß, dass es ihn gab.

Wann sich ein KI-Telefonassistent rechnet und wann nicht.

Die Rechnung ist dieselbe wie bei jeder Automation: Wie oft passiert es, wie lange dauert es heute, und wie viel davon bleibt danach übrig.

Rechnet sich meistens

  • täglich mehrere Anrufe, die niemand annehmen kann
  • immer wiederkehrende Fragen mit einer festen Antwort
  • Anrufe außerhalb der Bürozeiten und in der Mittagspause
  • ein Kalender oder ein System, in das die Angaben direkt hineingehören
  • ein Geschäft, bei dem der Anrufer sonst die nächste Nummer wählt

Rechnet sich selten

  • wenige Anrufe pro Woche
  • Gespräche, die fast immer eine fachliche Entscheidung verlangen
  • ein Betrieb ohne besetzte Rückrufliste, in der die Ergebnisse landen
  • Anliegen, die sich ohne Akteneinsicht gar nicht aufnehmen lassen
  • der Wunsch, Personal zu ersetzen statt Anrufe aufzufangen

Drei Dinge verlangen wir, bevor der Assistent ans Netz geht.

Ein Telefonassistent ist die einzige Lösung, die im Namen deines Betriebs mit Fremden spricht. Deshalb bauen wir ihn anders als eine Automation im Hintergrund.

Vor dem Bau

Eine Woche echte Anrufe

Bevor wir eine Zeile schreiben, notiert dein Team eine Woche lang mit, wer anruft und was er will. Erst diese Liste zeigt, ob drei Anliegen achtzig Prozent der Anrufe ausmachen oder ob jeder Anruf anders ist.

  • zeigt die Anliegen, die wirklich kommen
  • zeigt die Uhrzeiten, an denen es klemmt
  • ist die Grundlage der Wirtschaftlichkeitsrechnung
Vor dem Start

Ein Skript, das du freigibst

Jeder Satz, den der Assistent sagen kann, steht vorher schriftlich da: Begrüßung, Rückfragen, Übergabe, Verabschiedung. Du liest es, streichst und änderst. Erst danach schalten wir eine Nummer darauf.

  • kein Satz ohne deine Freigabe
  • Tonfall passt zu deinem Betrieb
  • im Streitfall nachvollziehbar
Ab dem ersten Tag

Ein Weg zum Menschen und ein Ausschalter

Jeder Anrufer kommt auf Wunsch zu einem Menschen. Und du hast einen Schalter, mit dem der Assistent sofort aus ist und alles wieder klingelt wie vorher. Beides gehört zur Übergabe, nicht zu einem Zusatzpaket.

  • Übergabe an dein Team jederzeit
  • Rückfall auf den normalen Betrieb
  • eine Person bei uns bleibt ansprechbar

Was ein KI-Telefonassistent kostet.

Die Kostenfrage wird fast immer zusammen mit der Lösung gestellt, deshalb steht sie hier und nicht im Kleingedruckten.

Was gilt

Auf der Seite Investition steht die einzige Preisaussage der Website: Ein Projekt geht ab einem mittleren vierstelligen Bereich los. Paketpreise und Stundensätze nennen wir hier bewusst nicht, weil der Preis davon abhängt, wie viele Anliegen der Assistent können muss und an welche Systeme er angebunden wird.

  • Bau einmalig
  • Anbindung an dein System
  • laufend Telefonie und Modell
  • Änderungen später
So kommst du zu deiner Zahl

Im kostenlosen KI-Ready-Check gehen wir deine Anrufliste durch und rechnen den Fall an deinen Zahlen durch. Danach bekommst du eine feste Spanne für den nächsten Schritt, die laufenden Kosten für Telefonie und Modell eingerechnet.

Was ein Vorhaben grundsätzlich kostet und woraus sich der Preis zusammensetzt, steht auf der Seite Investition.

Der Telefonassistent ist selten der einzige Schritt.

Meistens hängt hinter dem Anruf noch etwas: eine Anfrage, die erfasst werden muss, ein Angebot, das jemand schreibt, eine Frage, deren Antwort in einem alten Dokument steht. Der Assistent nimmt den Anruf an, den Rest übernehmen die Bausteine daneben.

Wie er technisch funktioniert und wo seine Grenzen liegen, steht ausführlich im Blogartikel KI-Telefonassistent: keine Anrufe verpassen. Als Leistung gehört er zu den KI-Lösungen, zusammen mit Chatbot, Wissensdatenbank und Dokumentenerkennung. Was danach im Hintergrund weiterläuft, findest du unter Automationen. Für Handwerksbetriebe gibt es eine eigene Seite zu KI im Handwerk, und wer nur Ideen sammeln will, findet in den 50 KI-Abläufen die Aufgaben nach Abteilung sortiert.

Häufige Fragen zum KI-Telefonassistenten.

Deine Frage fehlt? Schreib uns, wir antworten innerhalb eines Werktags.

Was ist ein KI-Telefonassistent?

Eine Software, die eingehende Anrufe selbst entgegennimmt und ein Gespräch führt. Sie versteht gesprochene Sprache, erkennt das Anliegen, nimmt Name, Nummer und Anliegen auf, kann Termine anbieten und an einen Mitarbeiter übergeben. Anders als ein Anrufbeantworter hinterlässt sie keine Nachricht zum Abhören, sondern einen fertigen Eintrag in deiner Liste.

Was kostet ein KI-Telefonassistent?

Das hängt davon ab, wie viele Anliegen er beherrschen muss und an welche Systeme er angebunden wird. Auf der Seite Investition steht die einzige feste Aussage: Ein Projekt geht ab einem mittleren vierstelligen Bereich los. Nach dem kostenlosen KI-Ready-Check bekommst du eine feste Spanne für den nächsten Schritt, die laufenden Kosten für Telefonie und Modell eingerechnet. Stundensätze und Paketpreise nennen wir bewusst nicht.

Für welche Branchen lohnt sich ein KI-Telefonassistent?

Am häufigsten fragen ihn Handwerker, Arztpraxen, Hausverwaltungen, Hotels und Anwälte nach. Dazu kommen Werkstätten, Friseure, Restaurants, Autohäuser und Versicherungsmakler. Gemeinsam ist ihnen, dass die eigentliche Arbeit nicht am Telefon stattfindet, das Geschäft aber darüber hereinkommt. Entscheidend ist nicht die Branche, sondern die Zahl der Anrufe, die heute niemand annimmt.

Merkt der Anrufer, dass er mit einer Maschine spricht?

Viele merken es nicht sofort, und genau deshalb sagt unser Assistent es auf Nachfrage von sich aus. Wir bauen keinen, der so tut, als wäre er ein Mensch. Jeder Anrufer kommt außerdem auf Wunsch zu einem Mitarbeiter, ohne dass er dafür ein Stichwort kennen muss.

Was passiert, wenn der Assistent nicht weiterweiß?

Dann übergibt er. Entweder verbindet er sofort an dein Team, oder er nimmt Anliegen und Rückrufnummer auf und markiert den Fall als offen. Was er nicht tut, ist raten. Angaben, bei denen er sich nicht sicher ist, werden markiert statt stillschweigend eingetragen.

Ist ein KI-Telefonassistent in einer Arztpraxis oder Kanzlei zulässig?

Gesundheitsdaten und Mandantenangaben unterliegen besonderen Anforderungen, deshalb legen wir vor dem Start schriftlich fest, welche Angaben der Assistent überhaupt aufnehmen darf und was nur weitergereicht wird. Wir bauen die Lösungen so, dass sie auf europäischen Servern laufen und Daten die EU nicht verlassen, und dokumentieren das für deine Datenschutzerklärung. Die rechtliche Bewertung für deinen Fall übernimmt dein Anwalt oder dein Datenschutzbeauftragter.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Das hängt vom Umfang ab. Vorweg läuft eine Woche, in der dein Team die eingehenden Anrufe mitschreibt. Ein abgegrenzter erster Stand ist danach meist eine Sache von Wochen, nicht von Monaten. Wir starten bewusst mit wenigen Anliegen, hören die ersten echten Gespräche gemeinsam durch und erweitern erst dann.

Kostenloser KI-Ready-Check

Der KI-Ready-Check ist dein kostenloses Erstgespräch. In 45 Minuten finden wir heraus, wo KI in deinem Unternehmen sofort Wirkung zeigt. Ehrlich, ohne Folien.