Welche KI-Agentur baut für Hausverwaltungen?
gerlinger.ai baut KI-Lösungen für Firmen mit 10 bis 100 Mitarbeitern, die keine eigene IT haben, auch für Hausverwaltungen. Unser Sitz ist in Backnang im Rems-Murr-Kreis. Beratung und Umsetzung kommen aus einer Hand: Dieselbe Person nimmt den Ablauf auf und baut danach die Lösung. Öffentliche Referenzen aus der Immobilienverwaltung haben wir noch nicht.
Was kann ein KI-Telefonassistent für Hausverwaltungen?
Er nimmt Anrufe an, auch außerhalb der Sprechzeiten, und spricht ganz normal mit dem Anrufer. Bei einer Schadensmeldung fragt er alles ab, was für den Vorgang nötig ist: Objekt, Wohnung, Name, Rückrufnummer, Art des Schadens und seit wann er besteht. Dringende Fälle leitet er sofort an die hinterlegte Rufnummer weiter, alles andere legt er als vollständigen Vorgang ab. Auskünfte, die eine Bewertung erfordern, gibt er nicht. Dafür vermerkt er einen Rückrufwunsch.
Darf eine KI Mieterdaten verarbeiten?
Ja, wenn die Voraussetzungen der DSGVO erfüllt sind. In der Praxis heißt das: eine Rechtsgrundlage nach Artikel 6 DSGVO, meist die Erfüllung des Verwalter- oder Mietvertrags, dazu ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Dienstleister, der die Rechtsgrundlage nicht ersetzt, eine schriftliche Festlegung, welche Daten das System sieht, ein Zweck, der zur Verwaltung des Objekts passt, und festgelegte Löschfristen. Wo möglich, wählen wir Anbieter mit Verarbeitung in der EU. Kann ein Anbieter Daten außerhalb der EU verarbeiten, sagen wir das vor dem Start und nennen die Rechtsgrundlage, etwa das EU-US Data Privacy Framework oder Standardvertragsklauseln. Unterauftragnehmer legen wir ebenfalls vorher offen, denn schon ein Zugriff aus einem Drittland ist eine Übermittlung nach Artikel 44 ff. DSGVO. Ein Mitschnitt braucht mehr als einen Hinweis: Die Einwilligung des Anrufers muss vor dem Start der Aufnahme vorliegen, sonst droht ein Verstoß gegen § 201 StGB. Wer nicht einwilligt, kann sein Anliegen auch ohne Aufnahme loswerden. Transkripte klären wir gesondert, denn auch der Text aus einem Gespräch ist ein personenbezogenes Datum mit eigenem Zweck und eigener Löschfrist.
Kann KI die Betriebskostenabrechnung erstellen?
Rechnen sollte weiter deine Verwaltersoftware, dafür ist sie gebaut. Sinnvoll ist KI bei der Arbeit drumherum: Belege und Rechnungen auslesen und dem Objekt zuordnen, Verbrauchswerte aus Abrechnungen der Messdienstleister übernehmen, die Zwölfmonatsfrist nach § 556 Absatz 3 BGB überwachen und nach dem Versand die Rückfragen der Mieter vorsortieren und mit Antwortentwürfen versehen. Freigegeben wird jede Abrechnung von einem Menschen.
Kann eine Wissensdatenbank die Beschluss-Sammlung ersetzen?
Nein. Die Beschluss-Sammlung ist nach § 24 Absatz 7 und 8 WEG vom Verwalter zu führen, mit Wortlaut, fortlaufender Nummer, Datum und Vermerken zu Anfechtung oder Aufhebung. Eine Wissensdatenbank macht den Bestand zusätzlich durchsuchbar: Sie beantwortet Fragen aus Beschlüssen, Protokollen und Teilungserklärung und zeigt immer die Fundstelle, damit dein Team am Original prüfen kann. Sie macht die Suche schneller, die Pflicht bleibt beim Verwalter.
Ab welcher Größe lohnt sich das für eine Hausverwaltung?
Entscheidend ist, wie oft ein Ablauf vorkommt. Die Zahl der Mitarbeiter ist zweitrangig. Ein Beispiel: Eine Verwaltung mit sechs Mitarbeitern und 1.200 Einheiten, bei der täglich zwanzig Anrufe hereinkommen, hat einen größeren Hebel als eine größere Verwaltung mit wenigen, ruhigen Objekten. Im Analysegespräch rechnen wir das an deinen Zahlen durch, und wenn es sich nicht rechnet, sagen wir dir das.
Was kostet KI für eine Hausverwaltung?
Das hängt davon ab, wie viele Systeme beteiligt sind, in welchem Zustand die Daten sind und wie viele Ausnahmen der Ablauf kennt. Deshalb steht hier keine Pauschale. Nach dem kostenlosen Analysegespräch bekommst du eine feste Spanne für den ersten Schritt, laufende Kosten für Server, Telefonie und Modelle eingerechnet.