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KI für Hausverwaltungen: weniger Rückrufe, mehr Übersicht.

gerlinger.ai ist eine KI-Agentur für Hausverwaltungen und Immobilienverwaltungen. Wir sitzen in Backnang im Rems-Murr-Kreis, bauen für Verwaltungen mit 5 bis 250 Mitarbeitern und fangen dort an, wo der Tag zerfällt: beim Telefon. Ein Wasserschaden, eine Frage zur Nebenkostenabrechnung, ein Handwerker, der nicht gekommen ist, und schon ist die Abrechnung, an der jemand gerade saß, wieder liegen geblieben. Die Entscheidung bleibt beim Verwalter, die Zuarbeit drumherum wird leiser.

45 Minuten, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Im Umkreis von etwa 60 Kilometern um Backnang kommen wir für den Auftakt ins Büro, sonst läuft alles per Video.

Auswahl aus über 200 Projekten seit 2007, überwiegend Handel und E-Commerce.

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2007DigitalbrancheSeit 2007, heute mit Fokus auf KI

Nicht die Verwaltung kostet Zeit, sondern die Unterbrechung.

Die Abrechnung selbst ist geübt. Teuer wird, was ständig dazwischenkommt: das Telefon, in dem ein Mieter einen Schaden meldet, dieselbe Frage zur Betriebskostenabrechnung von zwölf Parteien im selben Haus, ein Handwerker, den niemand erreicht, und die Suche nach dem Beschluss von 2019, den ein Eigentümer gerade wissen will.

Kurz erklärt

KI für Hausverwaltungen ersetzt keinen Verwalter und keine Entscheidung. Sie übernimmt die Zuarbeit: Anrufe und Schadensmeldungen annehmen und weiterleiten, Handwerkertermine nachhalten, Mieteranfragen vorsortieren, Beschlüsse und Verträge durchsuchbar machen und Angaben aus Dokumenten auslesen. Freigegeben wird weiter von einem Menschen.

  • Schäden aufnehmen
  • Handwerker koordinieren
  • Anfragen vorsortieren
  • Unterlagen wiederfinden
Unser Maßstab

Wir suchen den einen Ablauf, der jeden Monat Stunden frisst und immer gleich läuft. Der wird zuerst automatisiert, gemessen und erst danach kommt der nächste.

Wenn deine Verwaltersoftware das Problem schon löst, sagen wir das und bauen nichts.

Fast zwei Drittel der Verwaltungen sagen von sich, sie sind überlastet.

Das ist kein Gefühl, sondern das Ergebnis der größten Jahresumfrage der Branche. Der Grund, den die Befragten am häufigsten nennen, ist nicht die Menge der Objekte, sondern dass sich der Aufwand pro Objekt nicht vorhersagen lässt.

62%

der befragten Verwaltungen bezeichnen sich als überlastet

VDIV-Branchenbarometer 2026, 19. August 2026
65%

nennen den schwer vorhersehbaren Zeitaufwand pro Objekt als größte Hürde

VDIV-Branchenbarometer 2026, 19. August 2026
46%

nehmen mehr als die Hälfte der Anfragen von Eigentümergemeinschaften nicht an

VDIV-Branchenbarometer 2026, 19. August 2026

Genaue Werte: 62,1 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, überlastet zu sein, und mehr als die Hälfte kann offene Stellen nicht besetzen. Als größte Herausforderung im Arbeitsalltag nennen 64,7 Prozent den schwer vorhersehbaren Zeitaufwand pro Objekt, 38,2 Prozent nicht kalkulierbare Zusatzaufgaben. Bei 45,9 Prozent der Befragten wurde mehr als die Hälfte der eingehenden Gesuche von Eigentümergemeinschaften abgelehnt, nicht weiterverfolgt oder mit einem Abwehrangebot beantwortet. Quelle ist das VDIV-Branchenbarometer 2026, die vierzehnte Jahresumfrage des Verbands der Immobilienverwalter Deutschland, erhoben vom 4. März bis 11. Mai 2026 unter 1.078 teilnehmenden Unternehmen, davon 476 mit vollständig beantwortetem Fragebogen. Zur Größenordnung: Der VDIV zählt nach eigenen Angaben rund 4.300 Mitgliedsunternehmen mit 8,7 Millionen verwalteten Einheiten, davon 7,2 Millionen WEG-Einheiten und 1,5 Millionen Mieteinheiten, abgerufen am 10. September 2026.

Fünf Abläufe, bei denen sich KI in der Hausverwaltung zuerst lohnt.

Alle fünf haben dasselbe Muster: Sie wiederholen sich jeden Monat, die nötigen Angaben liegen schon irgendwo im Haus, und heute trägt sie ein Mensch von Hand zusammen.

  1. 01

    Ein KI-Telefonassistent für Hausverwaltungen, der Schadensmeldungen aufnimmt

    Ein Telefonassistent nimmt Anrufe an, auch außerhalb der Sprechzeiten. Wie viele Gespräche er gleichzeitig annimmt, hängt an deiner Telefonanlage, den freigeschalteten Leitungen und den Regeln, die ihr festlegt. Er fragt strukturiert ab, was für eine Schadensmeldung nötig ist: Objekt, Wohnung, Name, Rückrufnummer, was genau passiert ist und seit wann. Dringende Fälle wie Wasser oder Heizungsausfall im Winter leitet er sofort weiter, alles andere legt er als Vorgang mit vollständigen Angaben ab. Die Rückfrage, in welchem Haus der Schaden eigentlich war, entfällt.

  2. 02

    Handwerkeraufträge vorbereiten und den Stand nachhalten

    Nach der Meldung beginnt das Hinterhertelefonieren: Wer ist zuständig, hat er den Auftrag bekommen, war er da, ist der Mieter erreichbar gewesen. Eine Automation stellt den Auftrag mit allen Angaben für den passenden Betrieb zusammen, legt ihn zur Freigabe vor und verschickt ihn erst danach, erinnert nach einer festgelegten Frist, fragt den Termin beim Mieter an und zeigt in einer Liste, welcher Vorgang wo hängt. Die Vergabe selbst bleibt beim Verwalter: Sie ist eine Willenserklärung für die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer, und § 27 Absatz 1 WEG deckt allein Maßnahmen von untergeordneter Bedeutung sowie das, was zur Wahrung einer Frist oder zur Abwendung eines Nachteils nötig ist. Der Überblick bleibt, das Nachtelefonieren fällt weg.

  3. 03

    Mieteranfragen zur Nebenkostenabrechnung vorsortieren

    Nach dem Versand der Betriebskostenabrechnung kommen die Fragen gebündelt und ähneln sich stark: Warum ist die Heizung teurer, wie kommt der Verteilerschlüssel zustande, wo ist meine Vorauszahlung berücksichtigt. Ein Assistent liest mit, sortiert nach Objekt und Anliegen, schlägt für die wiederkehrenden Fälle einen Antwortentwurf mit den Zahlen aus der Abrechnung vor und legt echte Einwendungen dem Verwalter vor.

  4. 04

    Beschluss-Sammlung durchsuchbar machen und Versammlungen vorbereiten

    Was wurde 2019 zur Fassade beschlossen, wie lautete der Wortlaut, wurde er angefochten? Eine Wissensdatenbank aus Beschluss-Sammlung, Protokollen und Teilungserklärung beantwortet die Frage in Sekunden und zeigt die Fundstelle mit, damit dein Team die Antwort am Original prüfen kann. Für die Eigentümerversammlung entsteht daraus die Zuarbeit: Tagesordnung aus offenen Punkten, Zusammenfassung der Vorgeschichte, Entwurf für Beschlussvorlagen.

  5. 05

    Angaben aus Verträgen und Abrechnungen auslesen

    Verwalterverträge, Versorgerverträge, Wartungsverträge, Heizkostenabrechnungen und Handwerkerrechnungen kommen als PDF und als Papier. Eine Dokumentenerkennung liest heraus, was man immer wieder sucht: Laufzeiten, Kündigungsfristen, Preisgleitklauseln, Zählernummern, Rechnungsbeträge und Leistungszeiträume, ordnet sie dem Objekt zu und markiert, was unklar ist. Geprüft werden die markierten Fälle statt alle.

Wir haben in diesen Branchen keine öffentlichen Referenzen und behaupten auch keine. Was hier steht, sind Abläufe und ihre Machbarkeit, keine Fallstudien.

Was Miet- und WEG-Recht verlangen, bevor eine KI mitarbeitet.

In der Verwaltung hängen an fast jedem Ablauf eine Frist und eine Pflicht, die im Gesetz steht. Eine KI kann die Zuarbeit übernehmen, aber sie kann die Pflicht nicht tragen. Verantwortlich bleibt der Verwalter, und genau daran richten wir den Zuschnitt aus.

Punkt 1

Die Zwölfmonatsfrist bei der Betriebskostenabrechnung

§ 556 Absatz 3 BGB verlangt, dass die Abrechnung dem Mieter spätestens bis zum Ablauf des zwölften Monats nach Ende des Abrechnungszeitraums mitgeteilt wird. Danach ist eine Nachforderung ausgeschlossen, es sei denn, der Vermieter hat die Verspätung nicht zu vertreten. Der Mieter wiederum muss Einwendungen bis zum Ablauf des zwölften Monats nach Zugang der Abrechnung mitteilen, auch hier mit der Ausnahme, dass er die Verspätung nicht zu vertreten hat. Das gehört zur Mietverwaltung. Der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer schuldet der Verwalter dagegen die Jahresabrechnung nach § 28 WEG, das ist eine andere Pflicht mit eigenen Fristen. Eine Automation kann diese Fristen überwachen und rechtzeitig erinnern. Rechnen und freigeben muss weiter ein Mensch.

Punkt 2

Die Beschluss-Sammlung ist Verwaltersache

§ 24 Absatz 7 WEG schreibt vor, was in die Beschluss-Sammlung gehört: der Wortlaut der in der Versammlung verkündeten Beschlüsse, schriftliche Beschlüsse und die Urteilsformeln gerichtlicher Entscheidungen, fortlaufend nummeriert und datiert, mit Vermerk bei Anfechtung oder Aufhebung. Nach Absatz 8 führt sie der Verwalter. Eine Wissensdatenbank darf diese Sammlung durchsuchbar machen und Fundstellen zeigen. Sie ersetzt die Sammlung nicht, denn deren Führung bleibt eine gesetzliche Pflicht.

Punkt 3

Mieter- und Eigentümerdaten sind personenbezogene Daten

Name, Anschrift, Wohnung, Zahlungsverhalten, Schadensmeldung und Verbrauchswerte fallen unter die DSGVO. Wer ein KI-System einsetzt, braucht deshalb zuerst eine Rechtsgrundlage nach Artikel 6 DSGVO, meist die Erfüllung des Verwalter- oder Mietvertrags, dazu einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Dienstleister, eine schriftliche Festlegung, welche Daten das System überhaupt sieht, und eine Aussage dazu, wo sie liegen und wie lange. Der Auftragsverarbeitungsvertrag ersetzt die Rechtsgrundlage nicht, er regelt nur das Verhältnis zum Dienstleister. Bei einem Telefonassistenten ist ein Mitschnitt eine eigene Frage, und ein Hinweis am Gesprächsanfang genügt dafür nicht: Wer das nichtöffentlich gesprochene Wort ohne Befugnis aufnimmt, macht sich nach § 201 Absatz 1 Nummer 1 StGB strafbar. Die Einwilligung muss deshalb vor dem Start der Aufnahme vorliegen, und wer nicht einwilligt, muss sein Anliegen ohne Aufnahme loswerden können. Transkripte klärst du gesondert: Auch der Text aus einem Gespräch ist ein personenbezogenes Datum und braucht Zweck, Rechtsgrundlage und Löschfrist.die Verarbeitung in der EU stattfindet. Unterauftragnehmer und mögliche Zugriffe aus Drittländern legen wir vor dem Start offen, denn schon ein Zugriff aus einem Drittland ist eine Übermittlung nach Artikel 44 ff. DSGVO.

Quellen im Wortlaut: § 556 BGB, § 24 WEG, § 27 WEG, § 28 WEG und § 201 StGB, abgerufen am 11. September 2026. § 27 WEG beschreibt, welche Maßnahmen der Verwalter selbst treffen darf: solche von untergeordneter Bedeutung ohne erhebliche Verpflichtungen und solche, die zur Wahrung einer Frist oder zur Abwendung eines Nachteils erforderlich sind. Die Wohnungseigentümer können diese Befugnisse durch Beschluss einschränken oder erweitern. Ein KI-System bereitet in diesem Rahmen vor, es entscheidet nicht. Das ist keine Rechtsberatung: Die Bewertung für deine Verwaltung trifft dein Anwalt.

Was sich in einer Hausverwaltung rechnet und was nicht.

Die Rechnung ist einfach: Wie oft passiert der Ablauf, wie lange dauert er heute, und wie viel davon bleibt übrig. Trägt sie nicht, sagen wir das vor dem Angebot.

Rechnet sich meistens

  • Anrufe und Schadensmeldungen außerhalb der Sprechzeiten
  • Nachfassen bei Handwerkern und Terminabsprachen mit Mietern
  • Fragen zur Nebenkostenabrechnung, die gebündelt hereinkommen
  • Suche in Beschlüssen, Protokollen und Teilungserklärungen
  • Angaben aus Verträgen und Rechnungen von Hand abtippen

Rechnet sich selten

  • die Betriebskostenabrechnung selbst, solange die Verwaltersoftware sie rechnet
  • ein Sonderfall aus dem WEG-Recht, der zweimal im Jahr auftritt
  • Papierarchive, die erst vollständig erfasst werden müssten
  • eine Eigenentwicklung für etwas, das deine Verwaltersoftware kann
  • alle Objekte gleichzeitig umstellen

Welche Software eine Hausverwaltung wirklich braucht.

Die Reihenfolge entscheidet über die Kosten. Erst die Verwaltersoftware für die Kernabläufe, dann die KI-Bausteine daneben, und eigene Software nur dort, wo beides nicht passt.

Grundlage

Verwaltersoftware von der Stange

Buchhaltung, Sollstellung, Betriebskostenabrechnung, Hausgeldabrechnung, Wirtschaftsplan und Mahnwesen sind gelöste Probleme. Dafür gibt es etablierte Branchensoftware, und für eine Verwaltung ist sie fast immer günstiger und sicherer als jede Eigenentwicklung.

  • läuft am ersten Tag
  • Wartung und Rechtsstand inklusive
  • keine Entwicklungskosten
Aufsatz

KI-Bausteine an den Rändern

Dort, wo die Verwaltersoftware endet, beginnt die Handarbeit: das Telefon außerhalb der Sprechzeiten, das Hinterhertelefonieren beim Handwerker, die zwölf ähnlichen Fragen nach der Abrechnung, die Suche im Beschlussordner. Genau diese Lücken schließen wir, ohne dein bestehendes System anzufassen.

  • Telefonassistent für Schadensmeldungen
  • Wissensdatenbank mit Fundstelle
  • Dokumentenerkennung für Verträge und Rechnungen
Ausnahme

Eigene Software für den eigenen Ablauf

Erst wenn ein Ablauf für deine Verwaltung typisch ist und keine Standardlösung ihn abbildet, lohnt sich eine eigene Web-App. Typisch sind Mieter- und Eigentümerportale für Meldungen und Dokumente, Auswertungen über mehrere Systeme hinweg und Dashboards für offene Vorgänge und Fristen.

  • nur für einen klar benannten Ablauf
  • an vorhandene Systeme angebunden
  • die Software gehört dir

Der Einstieg ist ein Ablauf, kein Projekt.

Im kostenlosen Analysegespräch nehmen wir einen Monat in deiner Verwaltung auseinander und suchen den Ablauf mit dem größten Hebel. Meistens ist es das Telefon oder das Nachfassen beim Handwerker. Danach bekommst du eine schriftliche Einschätzung mit den drei sinnvollsten Ansatzpunkten und weißt, ob sich der erste Schritt trägt.

Weiter geht es je nach Fall mit einem KI-Telefonassistenten, einer Automation für die Handwerkerkoordination, einer weiteren KI-Lösung wie der Wissensdatenbank aus Beschlüssen und Protokollen oder einer Web-App für ein Mieterportal. Wer erst einmal Ideen sammeln will, findet in den 50 KI-Abläufen die Aufgaben nach Abteilung sortiert. Was ein Vorhaben ungefähr kostet, steht auf der Seite Investition: Ein erstes abgegrenztes Vorhaben startet ab 4.500 € netto.

Häufige Fragen zu KI in der Hausverwaltung.

Deine Frage fehlt? Schreib uns, wir antworten innerhalb eines Werktags.

Welche KI-Agentur baut für Hausverwaltungen?

gerlinger.ai arbeitet mit kleinen und mittleren Unternehmen von 5 bis 250 Mitarbeitern. Der Sitz ist in Backnang im Rems-Murr-Kreis. Beratung und Umsetzung kommen aus einer Hand: Dieselbe Person nimmt den Ablauf auf und baut anschließend die Lösung. Öffentliche Referenzen aus der Immobilienverwaltung haben wir nicht, und wir behaupten auch keine.

Was kann ein KI-Telefonassistent für Hausverwaltungen?

Er nimmt Anrufe an, auch außerhalb der Sprechzeiten, und führt ein normales Gespräch in gesprochener Sprache. Bei einer Schadensmeldung fragt er ab, was der Vorgang braucht: Objekt, Wohnung, Name, Rückrufnummer, Art des Schadens und seit wann er besteht. Dringende Fälle leitet er sofort an die hinterlegte Rufnummer weiter, alles andere legt er als vollständigen Vorgang ab. Auskünfte, die eine Bewertung erfordern, gibt er nicht, sondern vermerkt einen Rückrufwunsch.

Darf eine KI Mieterdaten verarbeiten?

Ja, wenn die Voraussetzungen der DSGVO erfüllt sind. In der Praxis heißt das: eine Rechtsgrundlage nach Artikel 6 DSGVO, meist die Erfüllung des Verwalter- oder Mietvertrags, dazu ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Dienstleister, der die Rechtsgrundlage nicht ersetzt, eine schriftliche Festlegung, welche Daten das System sieht, ein Zweck, der zur Verwaltung des Objekts passt, und festgelegte Löschfristen. Wo möglich, wählen wir Anbieter mit Verarbeitung in der EU. Kann ein Anbieter Daten außerhalb der EU verarbeiten, sagen wir das vor dem Start und nennen die Rechtsgrundlage, etwa das EU-US Data Privacy Framework oder Standardvertragsklauseln. Unterauftragnehmer legen wir ebenfalls vorher offen, denn schon ein Zugriff aus einem Drittland ist eine Übermittlung nach Artikel 44 ff. DSGVO. Ein Mitschnitt braucht mehr als einen Hinweis: Die Einwilligung des Anrufers muss vor dem Start der Aufnahme vorliegen, sonst berührt die Aufnahme § 201 StGB, und wer nicht einwilligt, bekommt den Weg ohne Aufnahme. Transkripte klären wir gesondert, denn auch der Text aus einem Gespräch ist ein personenbezogenes Datum mit eigenem Zweck und eigener Löschfrist.

Kann KI die Betriebskostenabrechnung erstellen?

Rechnen sollte weiter deine Verwaltersoftware, dafür ist sie gebaut. Sinnvoll ist KI an den Rändern: Belege und Rechnungen auslesen und dem Objekt zuordnen, Verbrauchswerte aus Abrechnungen der Messdienstleister übernehmen, die Zwölfmonatsfrist nach § 556 Absatz 3 BGB überwachen und nach dem Versand die Rückfragen der Mieter vorsortieren und mit Antwortentwürfen versehen. Freigegeben wird jede Abrechnung von einem Menschen.

Kann eine Wissensdatenbank die Beschluss-Sammlung ersetzen?

Nein. Die Beschluss-Sammlung ist nach § 24 Absatz 7 und 8 WEG vom Verwalter zu führen, mit Wortlaut, fortlaufender Nummer, Datum und Vermerken zu Anfechtung oder Aufhebung. Eine Wissensdatenbank legt sich daneben und macht den Bestand durchsuchbar: Sie beantwortet Fragen aus Beschlüssen, Protokollen und Teilungserklärung und zeigt immer die Fundstelle, damit dein Team am Original prüfen kann. Sie kürzt die Suche ab, sie übernimmt keine Pflicht.

Ab welcher Größe lohnt sich das für eine Hausverwaltung?

Entscheidend ist nicht die Zahl der Mitarbeiter, sondern wie oft ein Ablauf vorkommt. Eine Verwaltung mit sechs Mitarbeitern und 1.200 Einheiten, bei der täglich zwanzig Anrufe hereinkommen, hat einen größeren Hebel als eine größere Verwaltung mit wenigen, ruhigen Objekten. Im Analysegespräch rechnen wir das an deinen Zahlen durch, und wenn es sich nicht trägt, sagen wir das.

Was kostet KI für eine Hausverwaltung?

Das hängt davon ab, wie viele Systeme beteiligt sind, in welchem Zustand die Daten sind und wie viele Ausnahmen der Ablauf kennt. Deshalb steht hier keine Pauschale. Auf der Seite Investition steht die einzige Aussage, die wir vorab treffen: Ein erstes abgegrenztes Vorhaben startet ab 4.500 € netto. Nach dem kostenlosen Analysegespräch bekommst du eine feste Spanne für den nächsten Schritt, laufende Kosten für Server, Telefonie und Modelle eingerechnet.

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In 45 Minuten finden wir heraus, wo KI in deiner Verwaltung sofort Wirkung zeigt. Ehrlich, ohne Folien.