Start / Was kostet es, Software entwickeln zu lassen

Was kostet es, Software entwickeln zu lassen: der Stundensatz ist nur die halbe Antwort.

Software entwickeln zu lassen kostet in Deutschland im Kern das, was die Arbeitszeit kostet. Der Median-Stundensatz in der Software- und Webentwicklung lag 2026 bei 90 Euro. Was ein Projekt am Ende kostet, entscheidet aber nicht der Satz, sondern die Zahl der Stunden, und die hängt an fünf Dingen: dem Zustand deiner Daten, der Zahl der angebundenen Systeme, den Ausnahmen im Ablauf, der Zahl der Nutzer und dem, was nach dem Start monatlich weiterläuft.

45 Minuten, kostenlos. Danach kennst du deine Spanne, nicht eine Spanne aus einem Blogartikel.

Auswahl aus über 200 Projekten seit 2007, überwiegend Handel und E-Commerce.

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Der Median-Stundensatz in der Softwareentwicklung liegt bei 90 Euro.

Das ist der belegte Ausgangspunkt für jede Rechnung. Alles darüber und darunter braucht eine Begründung, nach der du fragen solltest.

90

Median-Stundensatz in der Software- und Webentwicklung

freelancermap, Freelancer-Kompass 2026
95

Median über alle IT-Disziplinen, SAP und ERP liegen bei 120 Euro

freelancermap, Freelancer-Kompass 2026
1.300

durchschnittlich fakturierter Tagessatz im Consulting 2025

BDU, 15. Dezember 2025

Der Freelancer-Kompass 2026 beruht auf einer Befragung von rund 5.400 registrierten Nutzern zwischen dem 17. November 2025 und dem 8. Februar 2026, der Wert für Software- und Webentwicklung auf 356 Antworten. Die BDU-Zahl stammt aus der Studie „Honorare im Consulting 2025" mit über 130 befragten Beratungsunternehmen und beschreibt Beratung, nicht Entwicklung.

Fünf Dinge entscheiden über die Stundenzahl.

Sie stehen in dieser Reihenfolge, weil der erste Punkt die meisten Projekte teurer macht als geplant, und weil er meistens erst mittendrin auffällt.

  1. 01

    In welchem Zustand die Daten sind

    Liegen sie sauber in einem System, ist die Anbindung Routine. Verteilen sie sich auf Postfach, Tabellen und ein Altsystem ohne Schnittstelle, ist das Zusammenführen oft der größere Teil des Projekts.

  2. 02

    An wie viele Systeme die Software andockt

    Eine Lösung, die für sich steht, ist schnell gebaut. Jede Verbindung zu Warenwirtschaft, Kundenverzeichnis oder Buchhaltung kommt dazu und will einzeln angebunden und geprüft werden.

  3. 03

    Wie viele Ausnahmen der Ablauf kennt

    Teuer wird nicht die Regel, sondern die Ausnahme. Jeder Fall, in dem es doch anders läuft, kostet eigene Arbeit im Bau und im Test.

  4. 04

    Wie viele Menschen damit arbeiten

    Eine Lösung für zwei Personen braucht keine Rechteverwaltung und keine Schulung. Ab dreißig Mitarbeitern kommen beide dazu.

  5. 05

    Was nach dem Start weiterläuft

    Server, Modelle, Zugänge zu Diensten, Wartung. Diese Position wird am häufigsten vergessen, weil vorher nur die Bauzeit gerechnet wird.

Was ein Mittelständler heute für Digitalisierung ausgibt.

Die Zahlen sagen nichts über den Preis eines einzelnen Projekts, aber sie ordnen ein, in welcher Größenordnung sich Betriebe deiner Größe bewegen.

10.000

gaben Unternehmen mit weniger als 5 Beschäftigten 2024 im Schnitt für Digitalisierung aus

KfW Research, April 2026
25.000

waren es im Schnitt über alle digital aktiven Mittelständler

KfW Research, April 2026
189.000

gaben Unternehmen ab 50 Beschäftigten im Schnitt aus

KfW Research, April 2026

KfW-Digitalisierungsbericht Mittelstand 2025, veröffentlicht im April 2026, Datenbasis KfW-Mittelstandspanel, Bezugsjahr 2024. Die Werte umfassen alle Digitalisierungsausgaben eines Jahres, nicht nur Softwareentwicklung.

Unsere Spanne für ein erstes Vorhaben.

Wir entwickeln mit KI-Werkzeugen wie Claude Code, dadurch steckt weniger Arbeitszeit in einem Projekt. Was das in Zahlen bedeutet, steht hier.

Kurz erklärt

Ein erstes abgegrenztes Vorhaben startet bei uns ab 4.500 € netto. Nach oben hängt der Preis daran, wie viele Rollen die Anwendung kennt und an wie viele vorhandene Systeme sie andockt. Eine vollständige Preisliste steht hier bewusst nicht: Jede Zahl ohne Kenntnis deines Betriebs wäre geraten, und geratene Zahlen halten nicht.

  • ab 4.500 € netto für einen ersten abgegrenzten Baustein
  • Preistreiber sind die Anzahl der Rollen und die Schnittstellen zu vorhandener Software
  • Server und die Nutzung der KI-Modelle laufen monatlich mit, abhängig davon wie viel die Lösung arbeitet
Warum das geht

Wir entwickeln mit KI-Agenten. Dadurch steckt weniger Arbeitszeit in einem Vorhaben, und es rechnen sich Werkzeuge, die für ein kleines Unternehmen bisher unbezahlbar waren.

Was in deinem Fall dazukommt, rechnen wir im Erstgespräch an deinen Zahlen aus.

Vom Ablauf zur festen Spanne, in einem Termin.

Im kostenlosen Analysegespräch sehen wir uns an, welcher Ablauf bei dir Zeit frisst, in welchem Zustand die Daten sind und an welche Systeme die Lösung andocken müsste. Danach bekommst du eine feste Spanne für den nächsten Schritt.

Mehr zu den Preistreibern steht auf Investition. Was am Ende gebaut wird, steht unter Web-Apps, Automationen und KI-Lösungen.

Häufige Fragen zu den Kosten der Softwareentwicklung.

Deine Frage fehlt? Schreib uns, wir antworten innerhalb eines Werktags.

Was kostet es, Software entwickeln zu lassen?

Der Preis ergibt sich aus Stundensatz und Stundenzahl. Der Median-Stundensatz in der Software- und Webentwicklung lag laut Freelancer-Kompass 2026 bei 90 Euro. Die Stundenzahl hängt am Zustand der Daten, der Zahl der angebundenen Systeme, den Ausnahmen im Ablauf, der Zahl der Nutzer und dem laufenden Betrieb.

Warum nennt ihr keine Pauschale?

Weil jede Zahl ohne Kenntnis des Betriebs geraten wäre, und geratene Zahlen halten nicht. Nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommst du eine feste Spanne für dein Vorhaben, laufende Kosten eingerechnet.

Was kostet die Software nach dem Start im Monat?

Server, Zugänge zu Diensten und die Nutzung von KI-Modellen laufen monatlich mit und hängen davon ab, wie viel die Lösung arbeitet. Diese Kosten stehen bei uns vor dem Start in der Spanne.

Ist Entwicklung im Ausland günstiger?

Die Stundensätze liegen niedriger. Ob das Projekt günstiger wird, entscheidet sich an anderer Stelle: an Abstimmungsaufwand, Zeitverschiebung, Sprache und daran, wer den fachlichen Ablauf im Betrieb versteht. Das gehört in die Rechnung, nicht nur der Satz.

Wem gehört die fertige Software?

Dir. Es gibt keine laufenden Lizenzkosten für den Code. Was weiterläuft, sind Server, Modelle und Wartung, und die stehen vorher in der Spanne.

Kostenloses Analysegespräch

45 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsgespräch. Danach weißt du, ob sich dein Vorhaben trägt und in welchem Rahmen es liegt.