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KI für Maschinenbau: Zeit zurück für die Konstruktion.

gerlinger.ai ist eine KI-Agentur, die mit mittelständischen Maschinenbaubetrieben arbeitet. Wir sitzen in Backnang im Rems-Murr-Kreis, bauen für Betriebe mit 20 bis 250 Mitarbeitern und fangen dort an, wo die Zeit neben der eigentlichen Arbeit versickert: Angebote für Sonderanfertigungen zusammensuchen, Lastenhefte durcharbeiten, Betriebsanleitungen pflegen, Ersatzteilanfragen beantworten. KI im Maschinenbau heißt bei uns Organisation, nicht Maschinensteuerung.

45 Minuten, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Im Umkreis von etwa 60 Kilometern um Backnang kommen wir für den Auftakt in den Betrieb, sonst läuft alles per Video.

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2007DigitalbrancheSeit 2007, heute mit Fokus auf KI

Im Maschinenbau kostet nicht die Maschine Zeit, sondern das Papier daneben.

Konstruieren und Fertigen könnt ihr. Teuer wird alles drumherum: die Anfrage, für die drei Kollegen Preise und Zeichnungen zusammentragen, das Lastenheft mit 90 Seiten, aus dem jemand die harten Anforderungen herausschreibt, die Betriebsanleitung, die für jede Variante wieder neu zusammengesetzt wird, und die Ersatzteilanfrage zu einer Maschine, die seit zwölf Jahren beim Kunden steht.

Kurz erklärt

KI für Maschinenbau ersetzt bei uns keinen Konstrukteur und keine Steuerung. Sie übernimmt die Zuarbeit im Büro: Anfragen und Ausschreibungen lesen und die Anforderungen herausziehen, Angebotsunterlagen für Sonderanfertigungen vorbereiten, technische Dokumentation aktuell halten, Ersatzteil- und Serviceanfragen vorsortieren und Wissen aus alten Projekten wiederfinden. Freigegeben wird weiter von einem Menschen.

  • Anfragen auswerten
  • Angebote vorbereiten
  • Dokumentation pflegen
  • Wissen wiederfinden
Unser Maßstab

Wir suchen den einen Ablauf, der jeden Monat Stunden frisst und immer gleich läuft. Der wird zuerst automatisiert, gemessen und erst danach kommt der nächste.

Wenn dein ERP oder dein PLM das Problem schon löst, sagen wir das und bauen nichts.

Der deutsche Maschinenbau ist mittelständisch, und KI kommt dort im Büro an.

Das erklärt, warum der Einstieg klein sein muss. In einem Betrieb mit 60 Mitarbeitern gibt es keine Abteilung, die ein KI-Projekt ein halbes Jahr lang begleitet, und niemanden, den man dafür freistellt.

95%

der Maschinenbau-Unternehmen haben weniger als 250 Beschäftigte

Eurostat, Unternehmensstatistik, Berichtsjahr 2024
31%

der Maschinenbau-Unternehmen nutzen mindestens eine KI-Technologie

Eurostat, IKT-Erhebung, Berichtsjahr 2025
14%

setzen keine KI ein, weil im Haus das Fachwissen fehlt

Eurostat, IKT-Erhebung, Berichtsjahr 2025

Genaue Werte: Von 15.528 Unternehmen im deutschen Maschinenbau haben 14.727 weniger als 250 Beschäftigte, das sind 94,8 Prozent; 7.990 davon haben höchstens neun Beschäftigte (Eurostat, Unternehmensstatistik nach Größenklassen, Berichtsjahr 2024, Wirtschaftszweig C28). 31,3 Prozent der Maschinenbau-Unternehmen ab zehn Beschäftigten setzten 2025 mindestens eine KI-Technologie ein, 14,3 Prozent gaben an, keine einzusetzen, weil das nötige Fachwissen im Unternehmen fehlt (Eurostat, Erhebung über die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen, Berichtsjahr 2025, Daten im Dezember 2025 veröffentlicht). Die Zahlen zeigen auch, worum es beim Einsatz tatsächlich geht: 14,9 Prozent werten geschriebene Sprache aus, 13,9 Prozent erzeugen Text oder Sprache, aber nur 3,6 Prozent nutzen KI, die die physische Bewegung von Maschinen steuert. Die Unternehmenszahlen von 2024 sind älter als ein Jahr, eine neuere Auswertung liegt bisher nicht vor.

Fünf KI-Anwendungen im Maschinenbau, die sich zuerst lohnen.

Alle fünf haben dasselbe Muster: Sie wiederholen sich jede Woche, die nötigen Angaben liegen schon irgendwo im Betrieb, und heute trägt ein Mensch sie von Hand zusammen.

  1. 01

    Angebote für Sonderanfertigungen vorbereiten

    Eine Anfrage kommt als Mail mit Zeichnung im Anhang, oft ohne Stückliste und mit Anforderungen, die im Fließtext stehen. Bis daraus ein Angebot wird, sucht jemand vergleichbare Projekte, holt Preise bei Zulieferern ein und schreibt den technischen Teil neu. Eine Automation liest die Anfrage, zieht Werkstoff, Maße, Stückzahl, Termin und Normen heraus, findet die drei ähnlichsten Aufträge der letzten Jahre und legt daraus einen Angebotsentwurf mit Kalkulationsgrundlage vor. Kalkuliert und unterschrieben wird weiter im Haus.

  2. 02

    Ausschreibungen und Lastenhefte auswerten

    Ein Lastenheft mit 90 Seiten enthält vielleicht 40 Anforderungen, die euch wirklich betreffen, und drei, an denen das Projekt scheitert. Ein Assistent liest das Dokument, listet die Anforderungen mit Seitenzahl auf, markiert Abweichungen von eurem Standard und schlägt vor, was in die Rückfrage an den Kunden gehört. Die Entscheidung, ob ihr anbietet, trefft ihr in zwanzig Minuten statt in zwei Tagen.

  3. 03

    Technische Dokumentation und Betriebsanleitungen

    Jede Variante braucht ihre eigene Anleitung, und jede Änderung an der Maschine muss in mehreren Sprachen nachgezogen werden. Ein Ablauf hält die Textbausteine zusammen, erzeugt aus Stückliste und Variante einen Entwurf, zeigt an, welche Abschnitte seit der letzten Änderung nicht mehr stimmen, und bereitet Übersetzungen vor. Geprüft und freigegeben wird von der Person, die dafür verantwortlich ist. Der Anlass ist gerade sehr konkret: Ab dem 20. Januar 2027 gilt die neue Maschinenverordnung, und die Dokumentation muss ohnehin durch.

  4. 04

    Ersatzteil- und Serviceanfragen beantworten

    Der Kunde schreibt: Maschine steht, Teil sieht so aus, Bild im Anhang. Bis jemand Baujahr, Seriennummer und Stückliste zusammen hat, vergeht ein halber Tag. Ein Assistent ordnet die Anfrage der Maschine zu, findet die passende Position in der Stückliste, prüft Verfügbarkeit und legt einen Antwortentwurf mit Preis und Liefertermin vor. Was unklar ist, wird markiert statt geraten.

  5. 05

    Eine Wissensdatenbank über Konstruktionen und alte Projekte

    Haben wir diese Verkettung schon einmal gebaut, welche Dichtung hat damals gehalten, was hat der Kunde vor sechs Jahren reklamiert? Eine Wissensdatenbank beantwortet die Frage in Sekunden und zeigt die Fundstelle mit, damit der Konstrukteur die Antwort am Original prüfen kann. Sie ersetzt keine Konstruktion, sie kürzt die Suche ab. Genauso funktioniert es bei der Zulieferkommunikation: Wer wann was zu welchem Preis geliefert hat, steht in euren Mails, nicht in eurem Kopf.

Wir haben in diesen Branchen keine öffentlichen Referenzen und behaupten auch keine. Was hier steht, sind Abläufe und ihre Machbarkeit, keine Fallstudien. Genauso deutlich: Maschinensteuerung, Bildverarbeitung in der Fertigung und Sensorik-Projekte machen wir nicht. Dafür gibt es Automatisierer und Systemhäuser, die das seit Jahrzehnten können.

Was ab 2027 für die technische Dokumentation gilt und wo Konstruktionsdaten hingehören.

Zwei Themen entscheiden darüber, ob ein KI-Vorhaben im Maschinenbau überhaupt starten darf: die neue Maschinenverordnung, weil die Betriebsanleitung ein Teil des Produkts ist, und der Schutz eurer Konstruktionsdaten, weil sie euer Geschäftsgeheimnis sind.

Punkt 1

Am 20. Januar 2027 löst die Maschinenverordnung die Maschinenrichtlinie ab

Die Verordnung (EU) 2023/1230 über Maschinen gilt nach Artikel 54 ab dem 20. Januar 2027, und mit Wirkung von demselben Tag wird die alte Maschinenrichtlinie 2006/42/EG aufgehoben. Aus einer Richtlinie, die jedes Land in eigenes Recht umsetzt, wird damit eine Verordnung, die unmittelbar gilt. Für die Dokumentation heißt das: Betriebsanleitung, Sicherheitsinformationen und die Angaben nach Anhang III müssen ohnehin überarbeitet werden. Wer das sowieso anfassen muss, kann bei der Gelegenheit den Ablauf dahinter aufräumen.

Punkt 2

Digital ist erlaubt, aber an vier Bedingungen geknüpft

Artikel 10 Absatz 7 erlaubt die Betriebsanleitung in digitaler Form. Der Hersteller muss dann auf der Maschine, der Verpackung oder in einem Begleitdokument angeben, wie man darauf zugreift. Das Format muss dem Nutzer erlauben, die Anleitung auszudrucken, herunterzuladen und auf einem Gerät zu speichern, damit er auch bei einem Ausfall der Maschine darankommt. Sie muss über die erwartete Lebensdauer der Maschine und mindestens zehn Jahre nach dem Inverkehrbringen online abrufbar bleiben. Und verlangt der Kunde beim Kauf eine Papierfassung, gibt es sie innerhalb eines Monats kostenlos.

Punkt 3

Konstruktionsdaten sind nur so lange Geschäftsgeheimnis, wie ihr sie schützt

Nach § 2 Nummer 1 GeschGehG ist eine Information nur dann ein Geschäftsgeheimnis, wenn sie Gegenstand angemessener Geheimhaltungsmaßnahmen ist. Wer Zeichnungen, Stücklisten und Kalkulationen in ein beliebiges KI-Werkzeug lädt, riskiert genau diese Voraussetzung. Deshalb bauen wir so, dass Konstruktionsdaten auf europäischen Servern bleiben, und legen vorher schriftlich fest, welche Daten das System überhaupt sieht.

Quellen im Wortlaut: Verordnung (EU) 2023/1230 über Maschinen, Amtsblatt L 165 vom 29. Juni 2023, dazu die Berichtigung im Amtsblatt L 169 vom 4. Juli 2023, die in Artikel 51, 52 und 54 den 14. Januar 2027 durch den 20. Januar 2027 ersetzt. In der ursprünglichen Fassung stand ein falsches Datum, deshalb kursieren beide Termine. Maßgeblich ist der 20. Januar 2027. Dazu § 2 GeschGehG, abgerufen am 10. September 2026. Das ist keine Rechtsberatung: Was für deine Maschinen und deine Baureihen gilt, klärst du mit deiner benannten Stelle und deinem Anwalt. Wir bauen die Abläufe, nicht die Konformitätsbewertung.

Was sich in einem Maschinenbaubetrieb rechnet und was nicht.

Die Rechnung ist einfach: Wie oft passiert der Ablauf, wie lange dauert er heute, und wie viel davon bleibt übrig. Trägt sie nicht, sagen wir das vor dem Angebot.

Rechnet sich meistens

  • Anfragen und Lastenhefte, die jede Woche in gleicher Form hereinkommen
  • Angebotsunterlagen für Varianten derselben Baureihe
  • Betriebsanleitungen, die je Variante und Sprache neu zusammengesetzt werden
  • Ersatzteilanfragen zu Maschinen, die längst beim Kunden stehen
  • Fragen, deren Antwort in einem alten Projekt schon steht

Rechnet sich selten

  • Steuerung, Regelung und alles, was an der Maschine selbst hängt
  • Bildverarbeitung in der Fertigung und Sensorik-Projekte
  • der Prototyp, den ihr genau einmal baut
  • Zeichnungsarchive auf Papier, die erst vollständig erfasst werden müssten
  • eine Eigenentwicklung für etwas, das euer ERP oder PLM schon kann

Welche Software ein Maschinenbaubetrieb wirklich braucht.

Die Reihenfolge entscheidet über die Kosten. Erst das ERP und das CAD-System für die Kernabläufe, dann die KI-Bausteine daneben, und eigene Software nur dort, wo beides nicht passt.

Grundlage

ERP, CAD und PLM von der Stange

Stücklisten, Fertigungsaufträge, Kalkulation, Zeichnungsverwaltung und Versionsstände sind gelöste Probleme. Dafür gibt es etablierte Branchensoftware, und für einen Mittelständler ist sie fast immer günstiger und sicherer als jede Eigenentwicklung.

  • läuft am ersten Tag
  • Wartung und Updates inklusive
  • keine Entwicklungskosten
Aufsatz

KI-Bausteine an den Rändern

Dort, wo das ERP endet, beginnt die Handarbeit: die Anfrage im Postfach, das Lastenheft als PDF, die Anleitung in Word, die Ersatzteilfrage per Telefon. Genau diese Lücken schließen wir, ohne dein bestehendes System anzufassen.

  • Automationen für wiederkehrende Abläufe
  • Telefonassistent für Service und Ersatzteil
  • Wissensdatenbank mit Fundstelle
Ausnahme

Eigene Software für den eigenen Ablauf

Erst wenn ein Ablauf für deinen Betrieb typisch ist und keine Standardlösung ihn abbildet, lohnt sich eine eigene Web-App. Typisch sind Konfiguratoren für Varianten, Kundenportale für Ersatzteile und Auswertungen über mehrere Systeme hinweg.

  • nur für einen klar benannten Ablauf
  • an vorhandene Systeme angebunden
  • die Software gehört dir

Der Einstieg ist ein Ablauf, kein Projekt.

Im kostenlosen KI-Ready-Check nehmen wir einen Monat in deinem Betrieb auseinander und suchen den Ablauf mit dem größten Hebel. Danach bekommst du eine schriftliche Einschätzung mit den drei sinnvollsten Ansatzpunkten und weißt, ob sich der erste Schritt trägt.

Weiter geht es je nach Fall mit einer Automation, einer KI-Lösung wie Telefonassistent oder Wissensdatenbank oder einer Web-App. Wenn die Anfragen vor allem über das Telefon kommen, lohnt der Blick auf den KI-Telefonassistenten. Wer erst einmal Ideen sammeln will, findet in den 50 KI-Abläufen die Aufgaben nach Abteilung sortiert, und wer sein Team mitnehmen möchte, findet die Inhalte unter KI-Schulung für Mitarbeiter. Was ein Vorhaben ungefähr kostet, steht auf der Seite Investition: Es geht ab einem mittleren vierstelligen Bereich los.

Häufige Fragen zu KI im Maschinenbau.

Deine Frage fehlt? Schreib uns, wir antworten innerhalb eines Werktags.

Welche KI-Agentur arbeitet mit Maschinenbaubetrieben?

gerlinger.ai arbeitet mit kleinen und mittleren Unternehmen von 5 bis 250 Mitarbeitern, darunter Fertigungs- und Maschinenbaubetriebe. Der Sitz ist in Backnang im Rems-Murr-Kreis. Beratung und Umsetzung kommen aus einer Hand: Dieselbe Person nimmt den Ablauf auf und baut anschließend die Lösung. Öffentliche Referenzen aus dem Maschinenbau haben wir nicht, und wir behaupten auch keine.

Welche KI-Anwendungen im Maschinenbau lohnen sich für einen Mittelständler zuerst?

Die fünf, die auf dieser Seite stehen: Angebote für Sonderanfertigungen vorbereiten, Ausschreibungen und Lastenhefte auswerten, technische Dokumentation pflegen, Ersatzteil- und Serviceanfragen beantworten und eine Wissensdatenbank aus alten Projekten. Alle fünf laufen im Büro, alle fünf wiederholen sich jede Woche, und für alle fünf liegen die nötigen Angaben schon im Betrieb. Welcher davon bei dir den größten Hebel hat, hängt davon ab, wo heute die meiste Zeit hängen bleibt.

Macht ihr auch Maschinensteuerung, Bildverarbeitung oder Predictive Maintenance?

Nein. Steuerungstechnik, Kameraprüfung in der Fertigung und Auswertungen aus Maschinensensorik sind nicht unser Feld, und wir tun auch nicht so. Dafür gibt es Automatisierer, Systemhäuser und Anbieter, die sich seit Jahrzehnten damit beschäftigen. Wir bauen die Abläufe im Büro und in der Kommunikation mit Kunden und Zulieferern. Wenn deine Frage in Richtung Anlage geht, sagen wir das im Erstgespräch und empfehlen weiter.

Was ändert die neue Maschinenverordnung an unserer Dokumentation?

Die Verordnung (EU) 2023/1230 gilt ab dem 20. Januar 2027 und ersetzt die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Betriebsanleitung, Sicherheitsinformationen und die Angaben nach Anhang III müssen daran angepasst werden. Die Anleitung darf digital ausgeliefert werden, muss dann aber ausdruckbar, herunterladbar und speicherbar sein, mindestens zehn Jahre nach dem Inverkehrbringen online abrufbar bleiben, und auf Wunsch des Kunden beim Kauf gibt es innerhalb eines Monats kostenlos eine Papierfassung. Was das für deine Baureihen bedeutet, klärst du mit deiner benannten Stelle, nicht mit uns.

Bleiben unsere Zeichnungen und Kalkulationen im Haus?

Wir bauen die Lösungen so, dass sie auf europäischen Servern laufen und Konstruktionsdaten die EU nicht verlassen. Wo ein Betrieb noch enger fahren will, ist auch ein Betrieb im eigenen Haus möglich. Das ist nicht nur eine Datenschutzfrage: Nach § 2 GeschGehG ist eine Information nur dann ein Geschäftsgeheimnis, wenn sie Gegenstand angemessener Geheimhaltungsmaßnahmen ist. Vor dem Start legen wir schriftlich fest, welche Daten das System überhaupt sieht.

Ab welcher Betriebsgröße lohnt sich KI für Maschinenbau?

Entscheidend ist nicht die Zahl der Mitarbeiter, sondern wie oft ein Ablauf vorkommt. Ein Betrieb mit 30 Mitarbeitern, der jede Woche zwölf Anfragen für Sonderanfertigungen kalkuliert, hat einen größeren Hebel als ein Betrieb mit 200 Mitarbeitern und drei Großprojekten im Jahr. Im KI-Ready-Check rechnen wir das an deinen Zahlen durch.

Was kostet KI im Maschinenbau?

Das hängt davon ab, wie viele Systeme beteiligt sind, in welchem Zustand die Daten sind und wie viele Ausnahmen der Ablauf kennt. Deshalb steht hier keine Pauschale. Auf der Seite Investition steht die einzige Aussage, die wir vorab treffen: Es geht ab einem mittleren vierstelligen Bereich los. Nach dem kostenlosen KI-Ready-Check bekommst du eine feste Spanne für den nächsten Schritt, laufende Kosten für Server und Modelle eingerechnet.

Kostenloser KI-Ready-Check

Der KI-Ready-Check ist dein kostenloses Erstgespräch. In 45 Minuten finden wir heraus, wo KI in deinem Betrieb sofort Wirkung zeigt. Ehrlich, ohne Folien.