Welche KI-Agentur baut für Maschinenbaubetriebe?
gerlinger.ai baut KI-Lösungen für Firmen mit 10 bis 100 Mitarbeitern, die keine eigene IT haben, auch für Maschinenbaubetriebe. Unser Sitz ist in Backnang im Rems-Murr-Kreis. Beratung und Umsetzung kommen aus einer Hand: Dieselbe Person nimmt den Ablauf auf und baut danach die Lösung. Öffentliche Referenzen aus dem Maschinenbau haben wir noch nicht.
Welche KI-Anwendungen im Maschinenbau lohnen sich zuerst?
Die fünf, die auf dieser Seite stehen: Angebote für Sonderanfertigungen vorbereiten, Ausschreibungen und Lastenhefte auswerten, technische Dokumentation pflegen, Ersatzteil- und Serviceanfragen beantworten und Wissen aus alten Projekten wiederfinden. Alle fünf laufen im Büro, alle fünf wiederholen sich jede Woche, und für alle fünf liegen die nötigen Angaben schon im Betrieb. Welche davon dir am meisten Zeit spart, hängt davon ab, wo bei dir heute die meiste Arbeit liegt.
Macht ihr auch Maschinensteuerung, Bildverarbeitung oder Predictive Maintenance?
Nein. Steuerungstechnik, Kameraprüfung in der Fertigung und Auswertungen aus Maschinensensorik sind nicht unser Feld, und wir geben uns auch nicht als Fachleute dafür aus. Dafür gibt es Automatisierer, Systemhäuser und Anbieter, die sich seit Jahrzehnten damit beschäftigen. Wir bauen die Abläufe im Büro und in der Kommunikation mit Kunden und Zulieferern. Geht es dir um die Anlage selbst, sagen wir dir das im Analysegespräch und empfehlen dir passende Anbieter.
Was ändert die neue Maschinenverordnung an unserer Dokumentation?
Die Verordnung (EU) 2023/1230 gilt ab dem 20. Januar 2027 und ersetzt die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Betriebsanleitung, Sicherheitsinformationen und die Anforderungen nach Anhang III müssen daran angepasst werden. Die Anleitung darf digital ausgeliefert werden, muss dann aber ausdruckbar, herunterladbar und speicherbar sein, mindestens zehn Jahre nach dem Inverkehrbringen online abrufbar bleiben, und auf Wunsch des Kunden beim Kauf gibt es innerhalb eines Monats kostenlos eine Papierfassung. Was das für deine Baureihen bedeutet, klärst du mit deiner benannten Stelle.
Bleiben unsere Zeichnungen und Kalkulationen im Haus?
Wo möglich, wählen wir Anbieter mit Verarbeitung in der EU. Kann ein Anbieter Daten außerhalb der EU verarbeiten, sagen wir das vor dem Start und nennen die Rechtsgrundlage, etwa das EU-US Data Privacy Framework oder Standardvertragsklauseln. Unterauftragnehmer legen wir ebenfalls vorher offen, denn schon ein Zugriff aus einem Drittland ist eine Übermittlung nach Artikel 44 ff. DSGVO. Wo es nötig ist, läuft die KI auch direkt bei dir im Haus. Dazu kommt das Geschäftsgeheimnis: Nach § 2 GeschGehG ist eine Information nur dann ein Geschäftsgeheimnis, wenn sie Gegenstand angemessener Geheimhaltungsmaßnahmen ist. Vor dem Start legen wir schriftlich fest, welche Daten das System überhaupt sieht.
Ab welcher Betriebsgröße lohnt sich KI für Maschinenbau?
Entscheidend ist, wie oft ein Ablauf vorkommt. Die Zahl der Mitarbeiter ist zweitrangig. Ein Beispiel: Ein Betrieb mit 30 Mitarbeitern, der jede Woche zwölf Anfragen für Sonderanfertigungen kalkuliert, hat einen größeren Hebel als ein Betrieb mit 200 Mitarbeitern und drei Großprojekten im Jahr. Im Analysegespräch rechnen wir das an deinen Zahlen durch.
Was kostet KI im Maschinenbau?
Das hängt davon ab, wie viele Systeme beteiligt sind, in welchem Zustand die Daten sind und wie viele Ausnahmen der Ablauf kennt. Deshalb steht hier keine Pauschale. Nach dem kostenlosen Analysegespräch bekommst du eine feste Spanne für den ersten Schritt, laufende Kosten für Server und Modelle eingerechnet.