Welche KI-Agentur arbeitet mit Speditionen?
gerlinger.ai arbeitet mit kleinen und mittleren Unternehmen von 5 bis 250 Mitarbeitern, darunter Speditionen und Logistikbetriebe. Der Sitz ist in Backnang im Rems-Murr-Kreis. Beratung und Umsetzung kommen aus einer Hand: Dieselbe Person nimmt den Ablauf auf und baut anschließend die Lösung. Öffentliche Referenzen aus der Logistik haben wir nicht, und wir behaupten auch keine.
Welche KI-Tools für die Logistik lohnen sich für eine kleine Spedition zuerst?
Die, die täglich mehrfach vorkommen: Frachtanfragen strukturieren, Statusanfragen beantworten, Frachtpapiere und Lieferscheine auslesen, Avisierung und Telefonannahme, dazu eine Wissensdatenbank für Zoll- und Gefahrgutfragen. Fünf Stück, und man beginnt mit einem. Welcher bei dir den größten Hebel hat, hängt davon ab, wo heute die meiste Zeit hängen bleibt. Das rechnen wir im KI-Ready-Check an deinen Zahlen durch.
Kann KI die Disposition im Lkw-Verkehr übernehmen?
Vollständig nicht, und wir versprechen das auch nicht. Was funktioniert, ist die Zuarbeit: Anfragen einheitlich aufbereiten, Restkapazitäten sichtbar machen, Vorschläge für Reihenfolgen rechnen und Abweichungen melden. Die Entscheidung trifft weiter der Disponent, der den Fuhrpark, die Fahrer und die Kunden kennt. Wie das im Detail aussieht und wo die Grenzen liegen, steht im Beitrag zur Automatisierung der Disposition.
Darf eine KI Lenk- und Ruhezeiten oder Telematikdaten auswerten?
Nicht für eine Bewertung von Fahrern. Fahrtenschreiberdaten sind für die Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten da; das Unternehmen muss sie nach Artikel 33 der Verordnung (EU) 165/2014 mindestens ein Jahr aufbewahren und dem Fahrer auf Verlangen eine Kopie aushändigen. Sobald ein System dazu bestimmt ist, Verhalten oder Leistung von Mitarbeitern zu überwachen, hat der Betriebsrat nach § 87 Absatz 1 Nummer 6 BetrVG mitzubestimmen. Wir bauen solche Auswertungen nur, wenn Zweck und Mitbestimmung vorher geklärt sind.
Was passiert mit den Frachtpapieren, wenn eine KI sie ausliest?
Sie bleiben liegen. § 147 der Abgabenordnung verlangt, dass Buchungsbelege acht Jahre und Handels- und Geschäftsbriefe sechs Jahre aufbewahrt werden, digitale Fassungen bildlich mit dem Original übereinstimmen und während der ganzen Frist jederzeit verfügbar und maschinell auswertbar sind. Die Erkennung nimmt also das Abtippen ab und füllt dein System, sie ersetzt aber nicht die Ablage.
Wo liegen unsere Kunden- und Sendungsdaten?
Wir bauen die Lösungen so, dass sie auf europäischen Servern laufen und Sendungs-, Kunden- und Fahrerdaten die EU nicht verlassen. Wo ein Betrieb noch enger fahren will, ist auch ein Betrieb im eigenen Haus möglich. Vor dem Start legen wir fest, welche Daten das System überhaupt sieht, und dokumentieren das für dein Verarbeitungsverzeichnis und deine Datenschutzerklärung.
Ab welcher Betriebsgröße lohnt sich KI für Spedition und Logistik?
Entscheidend ist nicht die Zahl der Fahrzeuge, sondern wie oft ein Ablauf vorkommt. Ein Betrieb mit acht Lkw, der täglich vierzig Statusanfragen beantwortet, hat einen größeren Hebel als ein Betrieb mit dreißig Lkw und wenigen festen Linienverkehren. Im KI-Ready-Check rechnen wir das an deinen Zahlen durch.
Was kostet KI für eine Spedition?
Das hängt davon ab, wie viele Systeme beteiligt sind, in welchem Zustand die Daten sind und wie viele Ausnahmen der Ablauf kennt. Deshalb steht hier keine Pauschale. Auf der Seite Investition steht die einzige Aussage, die wir vorab treffen: Es geht ab einem mittleren vierstelligen Bereich los. Nach dem kostenlosen KI-Ready-Check bekommst du eine feste Spanne für den nächsten Schritt, laufende Kosten für Server und Modelle eingerechnet.