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KI für Immobilienmakler: schneller bei der Anfrage.

KI für Immobilienmakler übernimmt die Arbeit zwischen Anfrage und Notartermin: Sie beantwortet Portalanfragen, vergibt Besichtigungstermine, sucht Objektunterlagen zusammen, prüft Exposé-Angaben und legt die Nachweise für das Geldwäschegesetz ab. Verkaufen bleibt dein Beruf. Wir sind eine KI-Agentur aus Backnang und bauen KI-Lösungen für Maklerbüros mit 10 bis 100 Mitarbeitern, die keine eigene IT haben.

45 Minuten, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Im Umkreis von etwa 60 Kilometern um Backnang kommen wir für den Auftakt ins Büro, sonst läuft alles per Video.

Seit 2007: über 200 Kunden, über 500 Projekte.

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TÜV-zertifiziert in Verkaufspsychologiedamit deine Lösung auch bei Kunden ankommt
1Ansprechpartnervom ersten Gespräch bis zur Übergabe

Im Maklerbüro geht die Zeit vor der ersten Besichtigung verloren.

Das Verkaufsgespräch kannst du. Teuer wird der Rest: dreißig gleiche Portalanfragen an einem Abend, Terminvorschläge per Telefonkette, Unterlagen, die bei drei verschiedenen Stellen liegen, und ein Exposé, in dem eine Pflichtangabe fehlt.

Kurz erklärt

KI für Immobilienmakler ersetzt keinen Makler und keine Bewertung. Sie übernimmt die Zuarbeit: Anfragen aus den Portalen sofort beantworten und vorsortieren, Besichtigungen terminieren, Objektunterlagen auslesen, Exposé-Entwürfe aus deinen eigenen Angaben bauen und die Nachweise ablegen, die du ohnehin führen musst.

  • Anfragen beantworten
  • Termine vergeben
  • Unterlagen auslesen
  • Exposé vorbereiten
Unser Maßstab

Wir suchen den einen Ablauf, der bei jedem Objekt Stunden frisst und immer gleich läuft. Den automatisieren wir zuerst, danach kommt der nächste.

Wenn deine Maklersoftware das Problem schon löst, sagen wir das und bauen nichts.

Fünf Abläufe, bei denen sich KI im Maklerbüro zuerst lohnt.

Alle fünf Aufgaben haben dasselbe Muster: Sie wiederholen sich bei jedem Objekt, die nötigen Angaben liegen schon irgendwo, und heute trägt ein Mitarbeiter diese Angaben von Hand zusammen.

  1. 01

    Portalanfragen sofort beantworten

    Ein neues Inserat bringt Anfragen im Minutentakt, und in den meisten stehen dieselben drei Fragen. Eine Automation antwortet sofort, und zwar mit den Angaben, die gepflegt in deinem Objektdatensatz stehen: Fläche, Baujahr, Ausstattung, freie Besichtigungstermine, Angaben aus dem Energieausweis. Sie stellt die Rückfragen, die du sonst stellst, und legt die Interessenten sortiert ab. Frei formulierter Text, etwa ein Exposé oder eine Einschätzung zum Objekt, geht erst nach deiner Freigabe hinaus. Du rufst nur noch die Interessenten an, bei denen es sich lohnt.

  2. 02

    Besichtigungen ohne Telefonkette vergeben

    Jeder Interessent bekommt die freien Zeitfenster, wählt selbst und erhält die Bestätigung mit Adresse und Hinweisen. Die zwanzig Rückrufe sparst du dir. Absagen und Nachrücker regelt derselbe Ablauf. Was bleibt, ist eine Teilnehmerliste, mit der du zur Besichtigung fährst.

  3. 03

    Objektunterlagen automatisch einlesen

    Grundbuchauszug, Flurkarte, Teilungserklärung, Protokolle der Eigentümerversammlung, Wohnflächenberechnung, Energieausweis: Das kommt als PDF und als Scan. Eine Dokumentenerkennung liest die Kennzahlen heraus, legt sie strukturiert ab und markiert, was fehlt oder sich widerspricht. Aus dem Aktenordner wird ein Datensatz.

  4. 04

    Exposé-Entwurf mit Prüfung der Pflichtangaben

    Aus dem Objektdatensatz entsteht der Exposé-Entwurf in deiner Sprache und mit deinen Textbausteinen. Bevor er hinausgeht, prüft der Ablauf, ob alle Pflichtangaben aus dem Energieausweis drinstehen, und markiert, was fehlt. Verantwortlich für die Pflichtangaben bleibst du, deshalb gibst du das Exposé frei.

  5. 05

    Telefonassistent und Wissensdatenbank für alte Objekte

    Wer während einer Besichtigung anruft, kommt nicht durch. Ein Telefonassistent nimmt den Anruf an, erfasst Objekt und Anliegen und legt den Rückruf in deine Liste. Dazu beantwortet eine Wissensdatenbank Fragen aus deinen eigenen Akten: Was war damals im Protokoll, wie war die Wohnfläche berechnet, welcher Notar hat beurkundet.

Referenzen aus dieser Branche können wir noch nicht öffentlich zeigen. Die Abläufe oben sind Beispiele dafür, was technisch machbar ist.

Zwei Pflichten, die bei jedem Objekt gelten.

Ein Maklerbüro darf nicht einfach schnell inserieren und später aufräumen. In der Anzeige müssen bestimmte Angaben stehen, und vor dem Geschäft musst du die Vertragsparteien identifizieren und die Angaben aufzeichnen. Beides ist Fleißarbeit, und genau deshalb eignet es sich für Automatisierung.

Punkt 1

Pflichtangaben in der Immobilienanzeige

Liegt ein Energieausweis vor, muss die Anzeige laut § 87 des Gebäudemodernisierungsgesetzes, früher Gebäudeenergiegesetz und kurz GEG, fünf Dinge nennen: die Art des Ausweises, den Endenergiebedarf oder -verbrauch, die wesentlichen Energieträger für die Heizung und bei Wohngebäuden zusätzlich Baujahr und Energieeffizienzklasse. Der Immobilienmakler steht dort ausdrücklich als Verantwortlicher neben Verkäufer und Vermieter.

Punkt 2

Eine fehlende Angabe ist eine Ordnungswidrigkeit

Wer nicht sicherstellt, dass die Pflichtangaben in der Anzeige stehen, begeht eine Ordnungswidrigkeit nach § 108 Absatz 1 Nummer 21 desselben Gesetzes. Die Geldbuße dafür reicht nach Absatz 2 Nummer 2 bis zu zehntausend Euro. Ein Prüfschritt, der vor jeder Veröffentlichung automatisch läuft, kostet dagegen nichts.

Punkt 3

Identifizieren, aufzeichnen, fünf Jahre aufbewahren

Immobilienmakler sind nach § 2 Absatz 1 Nummer 14 des Geldwäschegesetzes ausdrücklich Verpflichtete. Bei der Vermittlung von Kaufverträgen gelten die Sorgfaltspflichten immer, bei Miet- und Pachtverträgen ab einer monatlichen Nettokaltmiete von 10.000 Euro. Für den Zeitpunkt gilt eine Sonderregel in § 11 Absatz 2 des Geldwäschegesetzes. Sie geht Absatz 1 mit seinem „vor Begründung der Geschäftsbeziehung“ vor. Danach sind die Vertragsparteien des vermittelten Rechtsgeschäfts zu identifizieren, „sobald ein ernsthaftes Interesse der Vertragsparteien an der Durchführung des vermittelten Rechtsgeschäfts besteht und die Vertragsparteien hinreichend bestimmt sind“. Das betrifft beide Vertragsparteien, also auch die Seite, die dich nicht beauftragt hat. Aufzuzeichnen sind nach § 8 die Angaben und Informationen, die du zur Erfüllung der Sorgfaltspflichten erhoben hast, und diese Aufzeichnungen sind fünf Jahre aufzubewahren.

Quellen im Wortlaut: § 87 und § 108 des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG), das bis zur Umbenennung Gebäudeenergiegesetz (GEG) hieß und bei gesetze-im-internet.de weiter unter dieser Kurzform verlinkt ist, dazu § 2, § 10, § 11 und § 8 GwG, alle abgerufen am 10. September 2026. Das ist keine Rechtsberatung: Die Bewertung für dein Büro trifft dein Anwalt.

Ein Objekt ist heute meist ein Aktenordner.

Das ist der eigentliche Grund, warum im Maklerbüro so viel abgetippt wird. Die Angaben existieren alle, sie liegen nur in Papierform, in fremden Systemen und in Dateien, die niemand durchsuchen kann.

Meist schon digital vorhanden

  • Stammdaten aus deiner Maklersoftware
  • Angaben aus dem Energieausweis
  • Portalexporte und frühere Exposés
  • Termine, Interessenten und Nachrichten
  • eigene Textbausteine und Preislisten

Heute noch Handarbeit

  • Grundbuchauszug und Flurkarte als Scan
  • Teilungserklärung und Protokolle als PDF
  • Wohnflächenberechnung aus alten Unterlagen
  • Nachweise für das Geldwäschegesetz
  • Absprachen, die nur in einer Mail stehen

Deshalb klären wir zuerst, welche dieser Unterlagen bei dir wirklich jedes Mal anfallen. Erst danach lohnt sich eine Dokumentenerkennung.

Was sich im Maklerbüro rechnet und was nicht.

Die Rechnung ist einfach: Wie oft kommt der Ablauf vor, wie lange dauert er heute, und wie viel davon kann die KI übernehmen? Rechnet es sich nicht, sagen wir dir das vor dem Angebot.

Rechnet sich meistens

  • Portalanfragen mit immer denselben Fragen
  • Terminvergabe für Besichtigungen
  • Unterlagen, die bei jedem Objekt gleich aufgebaut sind
  • Prüfschritte vor der Veröffentlichung einer Anzeige
  • Nachweise, die du ohnehin führen und aufbewahren musst

Rechnet sich selten

  • die Wertermittlung selbst
  • ein Objekttyp, den du zweimal im Jahr im Angebot hast
  • Altbestände, die erst komplett erfasst werden müssten
  • eine Eigenentwicklung für etwas, das deine Maklersoftware kann
  • Texte, die ohne Prüfung direkt ins Portal gehen

Welche Software ein Maklerbüro wirklich braucht.

Die Reihenfolge entscheidet über die Kosten. Erst die Maklersoftware für die Kernabläufe, dann die KI-Bausteine daneben, und eigene Software nur dort, wo beides nicht passt.

Grundlage

Maklersoftware von der Stange

Objektverwaltung, Interessentenabgleich, Portalanbindung und Vorlagen sind gelöste Probleme. Dafür gibt es fertige Branchensoftware, und für ein Büro dieser Größe ist sie fast immer günstiger als jede Eigenentwicklung.

  • läuft am ersten Tag
  • Portalanbindungen inklusive
  • keine Entwicklungskosten
Ergänzung

KI-Bausteine für alles, was die Software nicht kann

Dort, wo die Maklersoftware endet, beginnt die Handarbeit: die Anfragenflut am Abend, Scans statt Daten, die Terminkette, die Prüfung der Pflichtangaben. Genau diese Lücken schließen wir, ohne dein bestehendes System auszutauschen.

  • Automationen für wiederkehrende Abläufe
  • Dokumentenerkennung und Telefonassistent
  • Wissensdatenbank mit Fundstelle
Ausnahme

Eigene Software für den eigenen Ablauf

Erst wenn es für deinen Ablauf keine Standardsoftware gibt, lohnt sich eine eigene Web-App. Typisch sind Eigentümerportale, Besichtigungsplaner und Auswertungen über mehrere Systeme hinweg.

  • nur für einen klar benannten Ablauf
  • an vorhandene Systeme angebunden

Du fängst mit einem Ablauf an.

Im kostenlosen Analysegespräch gehen wir einen Objektauftrag von der Anfrage bis zur Übergabe durch und suchen den Ablauf, der am meisten Zeit kostet. Danach weißt du, wo KI bei dir am meisten Zeit spart und ob sich der erste Schritt lohnt.

Weiter geht es je nach Fall mit einer Automation, einer KI-Lösung wie Dokumentenerkennung oder Telefonassistent oder einer Web-App. Wer erst einmal Ideen sammeln will, findet in den 50 KI-Abläufen die Aufgaben nach Abteilung sortiert. Erste Ergebnisse siehst du meist innerhalb von vier Wochen. Was den Preis bestimmt, steht auf der Seite Investition.

Häufige Fragen zu KI für Immobilienmakler.

Deine Frage fehlt? Schreib uns, wir antworten innerhalb eines Werktags.

Welche KI-Tools brauchen Immobilienmakler wirklich?

Vier Dinge decken die meiste Handarbeit ab: eine Automation für die Portalanfragen, eine Terminvergabe für Besichtigungen, eine Dokumentenerkennung für Grundbuch, Teilungserklärung und Energieausweis und eine Wissensdatenbank für die eigenen Altakten. Alles andere kommt danach. Welches davon bei dir zuerst dran ist, hängt davon ab, wie viele Objekte du gleichzeitig betreust.

Kann eine KI das Exposé schreiben?

Sie kann den Entwurf schreiben, aus deinen Objektdaten und deinen Textbausteinen. Freigeben musst du. Noch wichtiger ist, vorher zu prüfen, ob alle Angaben aus dem Energieausweis in der Anzeige stehen, also Art des Ausweises, Endenergiebedarf oder -verbrauch, wesentliche Energieträger und bei Wohngebäuden Baujahr und Energieeffizienzklasse. Die Verantwortung für die Pflichtangaben bleibt beim Makler und geht nicht auf die Software über, deshalb liegt die Freigabe bei dir.

Was passiert, wenn eine Pflichtangabe im Inserat fehlt?

Wer nicht sicherstellt, dass die Pflichtangaben in der Immobilienanzeige stehen, begeht nach § 108 Absatz 1 Nummer 21 des Gebäudemodernisierungsgesetzes, früher Gebäudeenergiegesetz, eine Ordnungswidrigkeit. Die Geldbuße reicht dafür nach Absatz 2 Nummer 2 bis zu zehntausend Euro. Deshalb bauen wir die Prüfung als festen Schritt vor jede Veröffentlichung.

Hilft KI bei den Pflichten aus dem Geldwäschegesetz?

Beim Einsammeln und Ablegen ja, bei der Bewertung nein. Immobilienmakler sind nach § 2 Absatz 1 Nummer 14 des Geldwäschegesetzes Verpflichtete. Den Zeitpunkt regelt für sie § 11 Absatz 2: identifiziert wird, sobald ein ernsthaftes Interesse der Vertragsparteien an der Durchführung des vermittelten Rechtsgeschäfts besteht und die Vertragsparteien hinreichend bestimmt sind. Ein Ablauf kann die nötigen Angaben anfordern, die Vollständigkeit prüfen, die Aufzeichnungen strukturiert ablegen und die Aufbewahrungsfrist von fünf Jahren überwachen. Ob ein Verdachtsfall vorliegt, entscheidest du.

Bekommen Interessenten dann eine Maschine statt eines Menschen?

Für die ersten drei Fragen ja. Wer abends um zehn eine Anfrage stellt, will gleich eine echte Antwort. Sobald es konkret wird, übernimmst du. Die Systeme sind so gebaut, dass sie dann an dich übergeben.

Wo liegen die Objekt- und Kundendaten?

Wo möglich, wählen wir Anbieter mit Verarbeitung in der EU. Kann ein Anbieter Daten außerhalb der EU verarbeiten, sagen wir das vor dem Start und nennen die Rechtsgrundlage, etwa das EU-US Data Privacy Framework oder Standardvertragsklauseln. Unterauftragnehmer legen wir ebenfalls vorher offen, denn schon ein Zugriff aus einem Drittland ist eine Übermittlung nach Artikel 44 ff. DSGVO. Vor dem Start legen wir fest, welche Daten das System überhaupt sieht, wie lange sie bleiben und wann sie gelöscht werden, und dokumentieren das für deine Datenschutzerklärung. Die Aufbewahrungspflichten aus dem Geldwäschegesetz bleiben davon unberührt.

Was kostet KI für ein Maklerbüro?

Das hängt davon ab, wie viele Systeme beteiligt sind, in welchem Zustand die Daten sind und wie viele Ausnahmen der Ablauf kennt. Deshalb steht hier keine Pauschale. Nach dem kostenlosen Analysegespräch bekommst du eine feste Spanne für den ersten Schritt, laufende Kosten für Server und Modelle eingerechnet.

Kostenloses Analysegespräch

In 45 Minuten finden wir heraus, wo KI in deinem Büro am meisten Arbeit abnimmt. Ehrlich, ohne Folien.