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KI für Versicherungsmakler: weniger Verwaltung, mehr Beratung.

KI für Versicherungsmakler übernimmt die Arbeit nach dem Kundengespräch: Sie entwirft die Beratungsdokumentation, erfasst Anträge und Policen, nimmt Schadenmeldungen am Telefon auf und sucht in Bedingungswerken nach der einen Klausel. Die Beratung bleibt bei dir. Wir sind eine KI-Agentur aus Backnang und bauen KI-Lösungen für Maklerbüros mit 10 bis 100 Mitarbeitern, die keine eigene IT haben.

45 Minuten, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Im Umkreis von etwa 60 Kilometern um Backnang kommen wir für den Auftakt ins Maklerbüro, sonst läuft alles per Video.

Seit 2007: über 200 Kunden, über 500 Projekte.

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5,0 bei Google & Trustpilot35 Bewertungen
TÜV-zertifiziert in Verkaufspsychologiedamit deine Lösung auch bei Kunden ankommt
1Ansprechpartnervom ersten Gespräch bis zur Übergabe

Im Maklerbüro kostet die Arbeit nach der Beratung die meiste Zeit.

Das Gespräch mit dem Kunden ist der Teil, für den du den Beruf gewählt hast. Teuer wird, was folgt: das Beratungsprotokoll tippen, den Antrag ausfüllen und einreichen, die Police prüfen und ablegen, die Rückfrage zum Vertragsstand beantworten, den Schaden aufnehmen und weitergeben.

Kurz erklärt

KI für Versicherungsmakler ersetzt keine Beratung und keine Haftungsentscheidung. Sie übernimmt die Zuarbeit: Gesprächsnotizen zu einem Dokumentationsentwurf machen, Anträge und Policen auslesen und zuordnen, Anrufe annehmen, Schadenmeldungen aufnehmen und Antworten aus den eigenen Bedingungswerken finden. Bevor etwas rausgeht, prüft es ein Mensch.

  • Dokumentation entwerfen
  • Post und Policen auslesen
  • Anrufe annehmen
  • Bedingungen wiederfinden
Unser Maßstab

Wir suchen den einen Ablauf, der jeden Monat Stunden frisst und immer gleich läuft. Den automatisieren wir zuerst, danach kommt der nächste.

Wenn dein Maklerverwaltungsprogramm das Problem schon löst, sagen wir das und bauen nichts.

Millionen Verträge, Millionen Schadenfälle, gut 47.000 Makler.

Diese Zahlen sagen nichts über deinen Betrieb. Sie erklären aber das Grundmuster: Es geht um sehr viele gleichartige Vorgänge, und jeder einzelne braucht heute einen Menschen, bis er erledigt ist.

47.244

Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Absatz 1 GewO waren registriert

DIHK-Statistik Vermittlerregister, Stand 1. Juli 2026
25 Mio.

Schäden wurden 2024 in der Schaden- und Unfallversicherung gezählt

GDV-Statistiken, veröffentlicht 17. September 2025
501 Mio.

Versicherungsverträge liefen 2024 in der Erstversicherung

GDV-Statistiken, veröffentlicht 17. September 2025

Genaue Werte: 47.244 Versicherungsmakler nach § 34d Absatz 1 GewO von insgesamt 178.810 Einträgen im Versicherungsvermittlerregister, dazu 97.780 gebundene Versicherungsvertreter und 338 Versicherungsberater (DIHK, Stand 1. Juli 2026). In der Schaden- und Unfallversicherung waren es 25,342 Millionen Schäden und 377,062 Millionen Verträge, in der Erstversicherung insgesamt 501,3 Millionen Verträge (GDV-Taschenbuch „Statistiken zur deutschen Versicherungswirtschaft 2025“, veröffentlicht am 17. September 2025). Die GDV-Werte sind der zuletzt veröffentlichte Jahresstand und beziehen sich auf das Jahr 2024, sie sind also älter als ein Jahr.

Fünf KI-Tools für Versicherungsmakler, die sich zuerst lohnen.

Alle fünf Aufgaben haben dasselbe Muster: Sie kommen jede Woche vor, die nötigen Angaben liegen schon irgendwo im Betrieb, und heute trägt ein Mensch sie von Hand zusammen.

  1. 01

    Die Beratungsdokumentation als fertiger Entwurf

    Nach § 61 VVG musst du befragen und beraten, soweit nach der Schwierigkeit der Versicherung oder nach der Person und der Situation des Kunden dazu Anlass besteht, die Gründe für jeden Rat angeben und das dokumentieren. Nach § 62 VVG muss die Information den Kunden vor Vertragsschluss klar und verständlich in Textform erreichen. Ein Assistent macht aus deiner Gesprächsnotiz oder aus einer Aufnahme mit Einwilligung einen Entwurf: Wünsche und Bedürfnisse, Empfehlung, Begründung, offene Punkte. Du liest ihn, korrigierst und gibst frei. Prüfen musst du ihn weiterhin, aber das Tippen fällt weg.

  2. 02

    Ein KI-Telefonassistent für Schadenmeldungen und Vertragsfragen

    Nach einem Sturmtief klingelt das Telefon ununterbrochen, und die Hälfte der Anrufe ist dieselbe Frage: Bin ich dafür versichert, was mache ich jetzt, wie ist der Stand. Ein KI-Telefonassistent für Versicherungsmakler nimmt den Anruf an, erfasst Name, Vertrags- oder Schadennummer, Hergang, Datum und Rückrufwunsch und legt alles als Vorgang in deine Liste. Die Deckungsfrage nimmt er auf, er beantwortet sie nicht: Ob ein Schaden versichert ist, entscheidest du, denn eine falsche Auskunft ist nach § 63 VVG schadensersatzbewehrt. Wer nur wissen wollte, ob seine Police schon da ist, bekommt die Auskunft, ohne dass jemand im Büro seine Arbeit unterbrechen muss. Was nach Personenschaden oder Eile klingt, wird sofort an einen Menschen durchgestellt. Dass am anderen Ende ein KI-System sitzt, sagt der Assistent zu Beginn des Gesprächs. Das verlangt Artikel 50 Absatz 1 der KI-Verordnung, der seit dem 2. August 2026 gilt.

  3. 03

    Anträge, Policen und Post automatisch erfassen

    Post kommt als PDF im Postfach, als Scan aus dem Multifunktionsgerät, als Foto vom Kunden und über die Extranets der Versicherer. Eine Automation liest aus, was drinsteht: Versicherer, Sparte, Vertrags- und Schadennummer, Beitrag, Beginn, Ablauf. Sie ordnet das Dokument dem richtigen Kunden und Vertrag zu, legt es ab und markiert, was unklar ist. Dein Team prüft nur noch die markierten Fälle.

  4. 04

    Bestandsübertragung ohne wochenlange Handarbeit

    Wenn ein Bestand übernommen wird oder ein Kunde die Maklervollmacht wechselt, kommen Listen in fremden Formaten, doppelte Datensätze und Verträge ohne saubere Zuordnung. Genau das ist Fließbandarbeit: gleiche Struktur, hohe Stückzahl, klare Regeln. Eine Automation gleicht die Listen ab, führt sie zusammen, erkennt Dubletten und legt einen Prüfstapel für die Fälle an, bei denen die Regel nicht greift.

  5. 05

    Eine Wissensdatenbank für Tarifwerke und Bedingungen

    Welche Bedingungsgeneration gilt in diesem Vertrag, was steht dort zu grober Fahrlässigkeit, welche Ausschlüsse hat der Tarif von 2019? Eine Wissensdatenbank durchsucht deine eigenen Bedingungswerke, Tarifunterlagen und alten Vorgänge und zeigt dazu die Fundstelle, damit dein Mitarbeiter die Antwort am Originaltext prüfen kann. Die Deckungsprüfung bleibt bei dir, nur die Suche geht schneller.

Referenzen aus dieser Branche können wir noch nicht öffentlich zeigen. Die Abläufe oben sind Beispiele dafür, was technisch machbar ist.

Was Beratungspflicht, Gesundheitsdaten und Weiterbildung verlangen.

Für einen Maklerbetrieb hängt an jedem KI-Einsatz mehr als Datenschutz. Deine Beratungs- und Dokumentationspflicht ist haftungsbewehrt, ein Teil deiner Daten fällt unter die strengste Kategorie der DSGVO, und deine Weiterbildungspflicht steht im Gesetz. Diese drei Punkte klären wir, bevor ein KI-Tool zum Einsatz kommt.

Punkt 1

Beraten und dokumentieren bleibt deine Pflicht

§ 61 Absatz 1 VVG verlangt, dass du den Kunden nach Wünschen und Bedürfnissen befragst und berätst, soweit nach der Schwierigkeit, die angebotene Versicherung zu beurteilen, oder nach der Person des Versicherungsnehmers und dessen Situation dafür Anlass besteht. Die Gründe für jeden erteilten Rat musst du angeben und dokumentieren. Nach § 61 Absatz 2 VVG kann der Kunde durch eine gesonderte schriftliche Erklärung auf Beratung oder Dokumentation verzichten, und du musst ihn dabei ausdrücklich darauf hinweisen, dass ihm das seinen Schadensersatzanspruch nach § 63 VVG erschweren kann. § 62 Absatz 1 VVG schreibt Textform vor Vertragsschluss vor. Nach Absatz 2 darfst du mündlich informieren, wenn der Kunde es wünscht oder solange vorläufige Deckung gewährt wird, musst die Information dann aber unverzüglich nach Vertragsschluss in Textform nachreichen. Eine KI darf den Entwurf schreiben, aber die Angemessenheit des Rates und die Richtigkeit der Dokumentation verantwortest du. Deshalb bauen wir jeden Ablauf so, dass ein Mensch freigibt, bevor etwas den Betrieb verlässt.

Punkt 2

Gesundheitsdaten sind die strengste Kategorie

Sobald es um Kranken-, Berufsunfähigkeits- oder Risikolebensversicherung geht, verarbeitest du Gesundheitsdaten. Artikel 9 DSGVO stellt sie unter ein grundsätzliches Verarbeitungsverbot mit engen Ausnahmen. Als Makler brauchst du dafür in aller Regel die ausdrückliche Einwilligung nach Artikel 9 Absatz 2 Buchstabe a DSGVO, und § 22 Absatz 2 BDSG verlangt dazu angemessene und spezifische Schutzmaßnahmen. § 213 VVG richtet sich dagegen an den Versicherer: Er darf Gesundheitsdaten nur bei den dort abschließend genannten Stellen erheben, also bei Ärzten, Krankenhäusern und sonstigen Krankenanstalten, Pflegeheimen und Pflegepersonen, anderen Personenversicherern, gesetzlichen Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und Behörden, nur soweit die Kenntnis erforderlich ist und nur mit Einwilligung der betroffenen Person. In der Praxis heißt das: Diese Daten gehören nicht in ein beliebiges KI-Tool, das irgendwo auf der Welt rechnet. Wir legen vor dem Start schriftlich fest, welche Felder ein System überhaupt sieht.

Punkt 3

15 Stunden Weiterbildung im Jahr sind ohnehin fällig

§ 34d Absatz 9 Satz 2 GewO verpflichtet dich und deine unmittelbar bei der Vermittlung oder Beratung mitwirkenden Beschäftigten zu 15 Stunden Weiterbildung je Kalenderjahr. § 7 VersVermV regelt, wie sie aussehen muss und dass du die Nachweise fünf Jahre aufbewahrst. Ob eine KI-Schulung darauf angerechnet werden kann, hängt von den Anforderungen deiner Tätigkeit ab, im Zweifel entscheidet deine IHK. Dass unsere Schulung automatisch zählt, behaupten wir also nicht. Weiterbildung steht bei dir aber ohnehin im Kalender.

Quellen im Wortlaut: § 61 VVG, § 62 VVG, § 213 VVG, § 34d GewO, § 7 VersVermV und Artikel 9 DSGVO, § 22 BDSG und Artikel 50 der KI-Verordnung in der konsolidierten Fassung, abgerufen am 11. September 2026. Das ist keine Rechtsberatung: Die Bewertung für deinen Betrieb trifft dein Rechtsanwalt oder dein Datenschutzbeauftragter.

Was sich im Maklerbüro rechnet und was nicht.

Die Rechnung ist einfach: Wie oft kommt der Ablauf vor, wie lange dauert er heute, und wie viel davon kann die KI übernehmen? Rechnet es sich nicht, sagen wir dir das vor dem Angebot.

Rechnet sich meistens

  • Beratungsdokumentation, die jede Woche mehrfach entsteht
  • Post und Policen, die aus vielen Kanälen kommen und abgelegt werden müssen
  • Anrufe zu Schäden und Vertragsstand, die niemand annehmen kann
  • Bestandsübertragungen mit hoher Stückzahl und gleicher Struktur
  • Fragen, die dein Bedingungswerk schon beantwortet

Rechnet sich selten

  • eine Spezialsparte, die du zweimal im Jahr vermittelst
  • die Deckungs- und Haftungsentscheidung selbst
  • Altbestände auf Papier, die erst vollständig erfasst werden müssten
  • eine Eigenentwicklung für etwas, das dein Maklerverwaltungsprogramm kann
  • alle Sparten und alle Kunden gleichzeitig umstellen

Welche Software ein Maklerbetrieb wirklich braucht.

Die Reihenfolge entscheidet über die Kosten. Erst das Maklerverwaltungsprogramm für die Kernabläufe, dann die KI-Bausteine daneben, und eigene Software nur dort, wo beides nicht passt.

Grundlage

Maklerverwaltung von der Stange

Bestandsführung, Provisionsabrechnung, Vergleichsrechner und die Anbindung an die Versicherer sind gelöste Probleme. Dafür gibt es etablierte Branchensoftware, und für einen Maklerbetrieb ist sie fast immer günstiger und sicherer als jede Eigenentwicklung.

  • läuft am ersten Tag
  • Wartung und Anbindungen inklusive
  • keine Entwicklungskosten
Ergänzung

KI-Bausteine für alles, was die Software nicht kann

Dort, wo das Maklerverwaltungsprogramm endet, beginnt die Handarbeit: das Beratungsprotokoll, die Post aus fünf Kanälen, das Telefon nach einem Unwetter, die Suche in Bedingungswerken. Genau diese Lücken schließen wir, ohne dein bestehendes System anzufassen.

  • Automationen für wiederkehrende Abläufe
  • Telefonassistent und Kunden-Chat
  • Wissensdatenbank mit Fundstelle
Ausnahme

Eigene Software für den eigenen Ablauf

Erst wenn es für deinen Ablauf keine Standardsoftware gibt, lohnt sich eine eigene Web-App. Typisch sind Kundenportale für Schadenmeldung und Dokumente, Auswertungen über mehrere Systeme und Dashboards für die Bestandssteuerung.

  • nur für einen klar benannten Ablauf
  • an vorhandene Systeme angebunden

Du fängst mit einem Ablauf an.

Im kostenlosen Analysegespräch gehen wir einen typischen Monat in deinem Maklerbüro durch und suchen den Ablauf, der am meisten Zeit kostet. Danach weißt du, wo KI bei dir am meisten Zeit spart und ob sich der erste Schritt lohnt.

Weiter geht es je nach Fall mit einer Automation, einer KI-Lösung wie Wissensdatenbank oder Dokumentenerkennung oder einer Web-App. Wenn das Telefon dein größtes Problem ist, steht auf der Seite KI-Telefonassistent, wie die Annahme im Detail funktioniert. Wer erst einmal Ideen sammeln will, findet in den 50 KI-Abläufen die Aufgaben nach Abteilung sortiert, und wer sein Team mitnehmen will, findet die Inhalte unter KI-Schulung für Mitarbeiter. Erste Ergebnisse siehst du meist innerhalb von vier Wochen. Was den Preis bestimmt, steht auf der Seite Investition.

Häufige Fragen zu KI für Makler.

Deine Frage fehlt? Schreib uns, wir antworten innerhalb eines Werktags.

Welche KI-Tools für Versicherungsmakler lohnen sich zuerst?

Am meisten lohnen sich KI-Tools für Abläufe, die sich jede Woche wiederholen und immer gleich laufen. In den meisten Maklerbetrieben sind das drei: die Beratungsdokumentation als Entwurf, das automatische Auslesen von Post und Policen und die Annahme von Anrufen zu Schäden und Vertragsstand. Welcher davon dir am meisten Zeit spart, hängt an deinem Spartenmix und an der Zahl der Vorgänge. Genau das rechnen wir im Analysegespräch an deinen Zahlen durch.

Was macht ein KI-Telefonassistent für Versicherungsmakler?

Er nimmt Anrufe an, wenn im Büro niemand abnehmen kann, und erfasst strukturiert, worum es geht: Name, Vertrags- oder Schadennummer, Hergang, Datum, Rückrufwunsch. Daraus entsteht ein Vorgang in deiner Liste oder eine Mail an das richtige Postfach. Einfache Auskünfte, etwa zum Stand eines Antrags, kann er direkt geben, wenn wir ihn an die passende Quelle anbinden. Alles, was nach Personenschaden, Frist oder Eskalation klingt, stellt er an einen Menschen durch.

Darf eine KI meine Beratungsdokumentation schreiben?

Sie darf einen Entwurf schreiben, verantworten musst du ihn. § 61 VVG verlangt, dass du befragst und berätst, soweit dazu Anlass besteht, die Gründe für jeden Rat angibst und das dokumentierst, und § 62 VVG verlangt dafür Textform vor Vertragsschluss. Verzichten kann der Kunde darauf nur durch eine gesonderte schriftliche Erklärung, und bei vorläufiger Deckung darf die Information erst unverzüglich nach Vertragsschluss in Textform folgen. Deshalb bauen wir den Ablauf so, dass nichts automatisch an den Kunden geht: Der Entwurf landet bei dir, du korrigierst und gibst frei. Ob die Form in deinem Fall genügt, klärst du mit deinem Rechtsanwalt.

Was ist mit Gesundheitsdaten aus Kranken- und BU-Anträgen?

Die fallen unter Artikel 9 DSGVO und damit unter die strengste Kategorie personenbezogener Daten. Als Makler brauchst du dafür in aller Regel die ausdrückliche Einwilligung nach Artikel 9 Absatz 2 Buchstabe a DSGVO, ergänzt um die Schutzmaßnahmen nach § 22 Absatz 2 BDSG. § 213 VVG richtet sich an den Versicherer und begrenzt, bei welchen Stellen er Gesundheitsdaten erheben darf. In der Praxis heißt das: Wir schließen solche Felder von allem aus, was sie nicht zwingend braucht, und halten schriftlich fest, welche Daten welches System sieht. Wo es nötig ist, läuft die KI auf europäischen Servern oder direkt bei dir im Haus.

Zählt eine KI-Schulung auf meine 15 Stunden Weiterbildung?

Das behaupten wir ausdrücklich nicht. § 34d Absatz 9 Satz 2 GewO verlangt 15 Stunden je Kalenderjahr, und § 7 VersVermV bestimmt, dass die Weiterbildung mindestens den Anforderungen deiner ausgeübten Tätigkeit entsprechen und deine Fachkompetenz erhalten muss. Ob eine Schulung zu KI im Maklerbetrieb das erfüllt, ist eine Bewertungsfrage, die im Zweifel deine IHK beantwortet. Kläre das vorher, wenn du die Stunden anrechnen willst.

Muss ich mein Maklerverwaltungsprogramm wechseln?

Nein. Bestandsführung, Provisionen und die Anbindung an die Versicherer sind gelöste Probleme, dafür gibt es gute Branchensoftware. Wir setzen dort an, wo dein Team heute noch von Hand arbeitet, und binden die Lösung an das System an, das du schon hast. Wenn dein System den Fall bereits abdeckt, sagen wir das und bauen nichts.

Ab welcher Betriebsgröße lohnt sich KI für Makler?

Entscheidend ist, wie oft ein Ablauf vorkommt. Die Zahl der Mitarbeiter ist zweitrangig. Ein Beispiel: Ein Büro mit vier Mitarbeitern, das jede Woche dreißig Beratungsprotokolle schreibt, hat einen größeren Hebel als ein Betrieb mit zwanzig Mitarbeitern und wenigen großen Gewerbekunden. Im Analysegespräch zählen wir die Vorgänge und rechnen es durch, bevor irgendjemand ein Angebot schreibt.

Was kostet KI für einen Maklerbetrieb?

Das hängt davon ab, wie viele Systeme beteiligt sind, in welchem Zustand die Daten sind und wie viele Ausnahmen der Ablauf kennt. Deshalb steht hier keine Pauschale. Nach dem kostenlosen Analysegespräch bekommst du eine feste Spanne für den ersten Schritt, laufende Kosten für Server und Modelle eingerechnet.

Kostenloses Analysegespräch

In 45 Minuten finden wir heraus, wo KI in deinem Maklerbüro am meisten Arbeit abnimmt. Ehrlich, ohne Folien.