Start / Individualsoftware oder Standardsoftware
Individualsoftware oder Standardsoftware: die Antwort ist meistens beides.
Ob Individualsoftware oder Standardsoftware besser passt, hängt vom einzelnen Ablauf ab. Standardsoftware lohnt sich überall dort, wo alle gleich arbeiten: Angebot, Rechnung, Buchhaltung, Zeiterfassung. Individualsoftware lohnt sich dort, wo du anders arbeitest als andere und genau damit dein Geld verdienst. Die eigentliche Frage ist also, wo bei dir die Grenze zwischen beidem verläuft.
45 Minuten, kostenlos. Wenn eine Standardsoftware dein Problem löst, sagen wir das und bauen nichts.
Seit 2007: über 200 Kunden, über 500 Projekte.
Nur 29 Prozent der deutschen Softwarekäufer sind mit ihrem Kauf zufrieden.
Die Zahl spricht nicht gegen Standardsoftware. Sie spricht dagegen, eine Software zu kaufen, bevor der eigene Ablauf beschrieben ist.
der Unternehmen ab 10 Beschäftigten nutzten 2025 kostenpflichtige Cloud-Dienste
Statistisches Bundesamt, 24. November 2025Capterra, Studie „Software Buying Trends 2026", erhoben im August 2025 unter 3.385 Befragten weltweit, davon 279 in Deutschland, Unternehmen ab fünf Mitarbeitern. Häufigste Gründe für Kaufreue: Softwarefehler und Abstürze 29 Prozent, Leistung unter den Erwartungen 28 Prozent, schlechter Support des Anbieters 28 Prozent. Der Cloud-Wert ist die amtliche Erhebung des Statistischen Bundesamtes für 2025, bei kleinen Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten liegt er bei 51 Prozent.
Woran die Entscheidung wirklich hängt.
An drei Fragen zu deinem Ablauf. Preis und Firmengröße kommen erst danach.
- 01
Standardablauf oder eigener Weg
Rechnungen schreibt jeder gleich. Wie du kalkulierst, welche Sonderpreise deine Stammkunden haben oder wie eure Aufträge in die Planung kommen, ist dagegen oft nur bei dir so. Genau dort liegt der Unterschied.
- 02
Der Aufwand für Anpassungen
Je mehr Sonderwünsche man in ein Standardprodukt einbaut, desto teurer wird jedes Update und desto schwerer der spätere Wechsel. Irgendwann zahlst du für Anpassungen und Lizenz gleichzeitig.
- 03
Die Lebensdauer des Ablaufs
Ein Ablauf, der sich alle sechs Monate ändert, gehört nicht in eine Eigenentwicklung. Ein Ablauf, der seit Jahren gleich läuft und das Geschäft trägt, dagegen schon.
Die Grenze verläuft mitten durch den Betrieb.
In der Praxis läuft es fast immer auf eine Kombination hinaus: Standardsoftware für die Kernabläufe, eigene Bausteine für das, was dazwischen fehlt.
Standardsoftware für
- Angebot, Auftrag, Rechnung
- Buchhaltung und Lohn
- Zeiterfassung und Urlaubsplanung
- Material und Lager
- alles, wofür es eine Branchenlösung gibt
Eigene Lösung für
- den Ablauf, den nur du so machst
- Übergaben zwischen getrennten Systemen
- Auswertungen über mehrere Systeme hinweg
- Kundenportale und Konfiguratoren
- Daten, die heute jemand von Hand überträgt
Der Preis für den eigenen Teil.
Wir bauen nur den Teil, für den es keine sinnvolle Standardlösung gibt. Wovon der Preis abhängt, steht hier.
Der Preis hängt vor allem von zwei Dingen ab: Wie viele Nutzergruppen arbeiten damit, etwa Mitarbeiter, Kunden und Verwaltung? Und an wie viele vorhandene Systeme dockt die Anwendung an? Eine Preisliste gibt es hier nicht: Ohne deine Abläufe zu kennen, wäre jede Zahl geraten. Was ein Projekt bei uns mindestens kostet, steht auf der Seite Investition.
- Festpreis für den vereinbarten Umfang
- Preistreiber: Nutzergruppen und Schnittstellen
- laufend: Server und KI, je nach Nutzung
Den Code schreibt bei uns die KI, wir prüfen ihn. Dadurch brauchen wir weniger Arbeitszeit, und für kleine Firmen rechnet sich Software, die bisher zu teuer war.
Eigene Bausteine schließen die Lücken deiner Standardsoftware.
Erst den Ablauf beschreiben, dann entscheiden.
Wer zuerst eine Software auswählt und danach den Ablauf daran anpasst, zahlt zweimal. Im kostenlosen Analysegespräch nehmen wir den Ablauf auf und sagen dir, welcher Teil in eine Standardlösung gehört und welcher nicht.
Was wir selbst bauen, steht unter Web-Apps und Automationen. Wovon der Preis abhängt, steht unter Investition.
Häufige Fragen zu Individual- und Standardsoftware.
Deine Frage fehlt? Schreib uns, wir antworten innerhalb eines Werktags.
Individualsoftware oder Standardsoftware, was lohnt sich für eine kleine Firma?
Für branchenübliche Abläufe wie Angebot, Rechnung, Buchhaltung und Zeiterfassung lohnt sich Standardsoftware. Für den Ablauf, den nur deine Firma so macht und mit dem du dein Geld verdienst, lohnt sich eine eigene Lösung. Meistens wird es eine Kombination aus beidem.
Woran merke ich, dass die Standardsoftware nicht mehr passt?
An drei Zeichen: Mitarbeiter tippen dieselben Daten in mehrere Systeme, es gibt für jeden zweiten Vorgang einen Umweg, und Auswertungen entstehen in einer Tabelle daneben. Dann ist der Ablauf aus der Software herausgewachsen.
Ist Individualsoftware teurer als ein Abo?
Am Anfang ja, weil die Kosten für den Bau auf einmal anfallen. Danach entfällt die Lizenzgebühr pro Nutzer. Es bleiben Server, Wartung und Weiterentwicklung. Ab welcher Nutzerzahl und Laufzeit sich die eigene Lösung rechnet, lässt sich für deinen Fall ausrechnen.
Was passiert mit unseren Daten beim Wechsel?
Deine Daten bleiben deine. Vor jedem Wechsel klären wir, in welchem Format sie aus dem alten System herauskommen und was davon übernommen wird. Das ist oft der aufwendigste Teil eines Wechsels und gehört deshalb vorher in die Rechnung.
Könnt ihr auch bei der Auswahl einer Standardsoftware helfen?
Wir sagen dir, welcher Teil deines Ablaufs in ein Standardprodukt gehört und was es dafür können muss. Die Auswahl und Einführung einer Branchensoftware selbst gehört nicht zu unserem Angebot.
Kostenloses Analysegespräch
45 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsgespräch. Danach weißt du, wo die Grenze zwischen Standard und eigener Lösung in deinem Betrieb verläuft.