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ERP-Integration mit KI: Aufträge und Belege landen ohne Abtippen im System.

Eine ERP-Integration mit KI verbindet ein Sprachmodell oder eine Automation mit dem ERP, das schon im Betrieb läuft, damit Aufträge, Belege und Stammdaten nicht mehr von Hand übertragen werden. Das ERP wird dafür nicht ausgetauscht. gerlinger.ai baut solche Anbindungen für Unternehmen mit 5 bis 250 Mitarbeitern: erst den Ablauf aufnehmen, dann die passende Schnittstelle wählen, dann bauen und mit echten Vorgängen testen.

45 Minuten, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Die schriftliche Einschätzung gehört dir, auch wenn wir nicht zusammenarbeiten.

Auswahl aus über 200 Projekten seit 2007, überwiegend Handel und E-Commerce.

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2007DigitalbrancheSeit 2007, heute mit Fokus auf KI

Ohne Zugriff aufs ERP kennt eine KI deinen Betrieb nicht.

Ein Chatwerkzeug im Browser weiß nicht, welcher Kunde welches Zahlungsziel hat oder ob die letzte Lieferung raus ist. Erst mit der Anbindung kann es Aufträge vorbereiten, Belege zuordnen und Auskünfte aus echten Daten geben.

Kurz erklärt

Bei einer ERP-Integration mit KI liest ein KI-System Daten aus dem ERP, etwa Artikel, Kunden, offene Posten oder Bestände, und legt dort Vorgänge an oder bereitet sie zur Freigabe vor. Der Mensch prüft, bevor etwas gebucht wird. Das ERP bleibt das führende System.

  • lesen
  • vorbereiten
  • freigeben lassen
  • anlegen
Unser Maßstab

Wir fangen mit einem Ablauf an, der oft vorkommt und heute von Hand zwischen Postfach, Excel und ERP hin und her läuft. Dort ist der Nutzen am schnellsten sichtbar.

Buchungen mit Wirkung nach außen gibt eine Person frei, nicht die KI.

Mehr als jedes dritte kleine Unternehmen arbeitet schon mit einem ERP.

Ab 50 Beschäftigten ist das System also meist da. Was dann fehlt, ist die Verbindung zu den Stellen, an denen Aufträge und Belege hereinkommen. Und fehlende Verträglichkeit mit vorhandenen Systemen nennen viele Betriebe als Grund, KI nicht einzuführen.

37%

der Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten nutzen ERP-Software

Statistisches Bundesamt, Berichtsjahr 2025
68%

sind es bei 50 bis 249 Beschäftigten

Statistisches Bundesamt, Berichtsjahr 2025
45%

der Unternehmen, die KI erwogen und nicht eingeführt haben, nennen Inkompatibilität mit vorhandenen Systemen

Statistisches Bundesamt, Berichtsjahr 2025

Die beiden ersten Werte stammen aus der Tabelle IKT-Indikatoren für Unternehmen nach Beschäftigtengrößenklassen (GENESIS 52911-0007), Berichtsjahr 2025. Der dritte Wert stammt aus derselben Erhebung und bezieht sich auf Unternehmen, die den Einsatz von KI erwogen und dann gelassen haben: 45 Prozent von ihnen nannten die fehlende Verträglichkeit mit vorhandenen Systemen als Grund. Die Erhebung zählt Unternehmen ab 10 Beschäftigten.

Vier Wege führen von der KI ins ERP.

Welcher passt, hängt vom Alter des Systems und davon ab, was der Hersteller an Schnittstellen anbietet. Das klären wir, bevor ein Angebot entsteht. Die technischen Einzelheiten stehen im Artikel KI-ERP-Integration im Mittelstand.

  1. 01

    Über die Schnittstelle des Herstellers

    Viele aktuelle ERP-Systeme bieten eine dokumentierte Programmierschnittstelle. Das ist der sauberste Weg: Die KI ruft genau die Daten ab, die sie braucht, und legt Vorgänge über denselben Weg an, den auch andere Programme nutzen.

  2. 02

    Über eine Automationsplattform

    Werkzeuge wie n8n oder Make verbinden Postfach, Ablage und ERP mit fertigen Bausteinen. Für einfache Abläufe braucht es so kaum eigenen Code. Sobald Sonderfälle dazukommen, wird trotzdem programmiert, das sagen wir vorher.

  3. 03

    Über das Model Context Protocol

    Das Model Context Protocol ist ein offener Standard, den Anthropic im November 2024 veröffentlicht hat. Darüber stellt ein System ausgewählte Funktionen und Daten für KI-Anwendungen einheitlich bereit, welche davon freigegeben sind, legt ihr fest. Das lohnt sich, wenn mehrere KI-Anwendungen auf dasselbe ERP zugreifen sollen.

  4. 04

    Über die Oberfläche, wenn es keine Schnittstelle gibt

    Ältere Systeme ohne brauchbare Schnittstelle lassen sich über ihre Bedienoberfläche ansteuern, so wie ein Mitarbeiter klicken würde. Das ist langsamer und empfindlicher gegenüber Updates und deshalb der letzte Weg, nicht der erste.

Drei Beispiele für Abläufe, die über das ERP laufen.

Das sind Beispiele, keine Zusagen. Ob einer davon in deinem Betrieb der richtige Anfang ist, zeigt erst die Aufnahme des Ablaufs.

Beispiel

Aufträge aus E-Mails erfassen

Bestellungen kommen als Mail, PDF oder Foto. Die KI liest Kunde, Artikel und Mengen aus, gleicht sie mit den Stammdaten ab und legt einen Auftragsentwurf an, den ein Mitarbeiter freigibt.

  • Abgleich mit Artikel- und Kundenstamm
  • Rückfrage bei unklaren Positionen
  • Freigabe vor der Buchung
Beispiel

Eingangsrechnungen zuordnen

Rechnungen werden ausgelesen, der passenden Bestellung zugeordnet und mit Kontierungsvorschlag an die Buchhaltung gegeben. Mehr dazu auf der Seite Rechnungen auslesen.

  • Abgleich mit Bestellung und Lieferschein
  • Abweichungen werden markiert
  • Übergabe an ERP oder Buchhaltung
Beispiel

Auskunft aus dem ERP in Alltagssprache

Vertrieb oder Geschäftsführung fragen in normalen Sätzen nach offenen Posten, Lieferständen oder Umsätzen je Kunde und bekommen die Antwort aus den echten Zahlen, ohne Bericht zu bauen.

  • nur lesender Zugriff
  • Rechte wie im ERP selbst
  • Quelle bei jeder Antwort sichtbar

Das gehört vor dem Start auf den Tisch.

Diese Punkte entscheiden über Dauer und Preis. Deshalb klären wir sie vor dem Angebot und nicht erst während des Baus.

Gute Voraussetzungen

  • Der Ablauf kommt oft vor und folgt festen Regeln
  • Das ERP bietet eine dokumentierte Schnittstelle
  • Es gibt ein Testsystem oder einen Testmandanten
  • Im Haus ist eine Person für das Vorhaben zuständig
  • Die Stammdaten sind einigermaßen gepflegt

Vorher klären

  • Kostet der Zugang zur Schnittstelle beim Hersteller extra
  • Was sagt der Wartungsvertrag zu Fremdanbindungen
  • Welche Daten die KI sehen und welche sie schreiben darf
  • Wer freigibt, bevor gebucht wird
  • Was bei einem ERP-Update mit der Anbindung passiert

Was ein erstes Vorhaben kostet.

Ein erstes abgegrenztes Vorhaben startet ab 4.500 € netto. Wie viel es genau wird, hängt vor allem davon ab, welcher der vier Wege möglich ist und wie viele Sonderfälle der Ablauf hat.

Nach dem kostenlosen Analysegespräch bekommst du eine feste Spanne für den nächsten Schritt, laufende Kosten für Server und Modelle eingerechnet. Woraus sich der Preis zusammensetzt, steht auf der Seite Investition. Wer zuerst allgemein verstehen will, wo KI im Betrieb ansetzt, findet das unter KI-Automatisierung. Unser Sitz ist in Backnang, für Betriebe in der Nähe gibt es die Seiten KI-Agentur Stuttgart und KI-Agentur Ludwigsburg.

Häufige Fragen zur ERP-Integration mit KI.

Deine Frage fehlt? Schreib uns, wir antworten innerhalb eines Werktags.

Müssen wir für KI unser ERP wechseln?

Nein. Die KI wird an das vorhandene System angebunden, das ERP bleibt das führende System. Ein Wechsel ist nur dann ein Thema, wenn das bestehende System weder eine Schnittstelle bietet noch über seine Oberfläche zuverlässig angesteuert werden kann. Das stellt sich in der Aufnahme heraus, bevor Geld fließt.

Geht eine ERP-Integration mit KI auch ohne eigene Programmierung?

Für einfache Abläufe oft ja, über Automationsplattformen wie n8n oder Make mit fertigen Bausteinen. Sobald Sonderfälle, Freigaben oder mehrere Systeme dazukommen, braucht es meist etwas eigenen Code. Wir sagen dir vor dem Angebot, welcher Anteil davon auf dich zukommt.

Welche ERP-Systeme lassen sich anbinden?

Grundsätzlich jedes, das eine Schnittstelle hat oder über seine Oberfläche bedient werden kann. Entscheidend ist, was der Hersteller freigibt und was der Wartungsvertrag zu Fremdanbindungen sagt. Das prüfen wir für dein System im Einzelfall, eine pauschale Liste geben wir bewusst nicht heraus.

Darf die KI selbst im ERP buchen?

Technisch geht das, wir empfehlen es für den Anfang nicht. Die KI bereitet Aufträge und Buchungen vor, eine Person gibt frei. Erst wenn sich ein Ablauf über längere Zeit als zuverlässig erwiesen hat, lässt sich über Ausnahmen reden, und auch dann nur für eng begrenzte Fälle.

Was kostet eine ERP-Integration mit KI?

Ein erstes abgegrenztes Vorhaben startet ab 4.500 € netto. Der genaue Preis hängt davon ab, welcher Weg der Anbindung möglich ist und wie viele Sonderfälle der Ablauf hat. Nach dem kostenlosen Analysegespräch bekommst du eine feste Spanne, laufende Kosten eingerechnet.

Was passiert mit unseren Daten aus dem ERP?

Vor dem Start legen wir fest, welche Daten die KI lesen und welche sie schreiben darf, und dokumentieren das für deine Datenschutzerklärung. Wo möglich, wählen wir Anbieter mit Verarbeitung in der EU. Kann ein Anbieter Daten außerhalb der EU verarbeiten, sagen wir das vorher und nennen die Rechtsgrundlage, etwa das EU-US Data Privacy Framework oder Standardvertragsklauseln. Dazu gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag und eine Liste der Unterauftragnehmer. Die rechtliche Bewertung für deinen Fall übernimmt dein Anwalt oder dein Datenschutzbeauftragter.

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